Wie steht es um Pflegefamilien und ehrenamtliches Engagement? Ein Elippse-Interview mit Ute Stockhausen, Geschäftsführerin des Sozialdienstes Katholischer Frauen in Lippstadt

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Elippse-Serie Frauengespräche – Teil 1: Ute Stockhausen

Sie leitet seit zwölf Jahren als Geschäftsführerin den Sozialdienst Katholischer Frauen: Ute Stockhausen. Die studierte Sozialarbeiterin und Sozialbetriebswirtin ist Mutter eines erwachsenen Sohnes und lebt mit ihrer Familie in Paderborn. Mit Elippse-Redakteurin Sabine Hense-Ferch sprach Ute Stockhausen über die schwierige Wohnsituation vieler Alleinstehender, über den Pflegekinderdienst und die Bereitschaft der Lippstädter zu ehrenamtlichem Engagement.
Hense-Ferch: Der SkF ist ein wichtiger Baustein der sozialen Arbeit, Frauen und Familien stehen im Fokus. Wo brennt es denn besonders in Lippstadt?

Stockhausen: Im Moment ist es vor allem die Wohnungssituation, die mir Sorgen macht. Kleine und günstige Wohnungen sind schwer zu finden, vor allem Alleinstehende, die sich keine hohen Mieten leisten können, sind betroffen. Für alleinstehende Frauen oder Alleinerziehende mit Kind sind das oftmals ganz finster aus: Wir haben für Frauen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation oder in Umbruchphasen befinden, das Wohnhaus Klusetor, aber das ist…

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