Hannelore Mühlbauer-Stripling (Mitte) in ihrem kleinen Garten mit Claudia Falkenstein und Thomas Rowlin von der Bauunternehmung Falkenstein. Fotos: Redaktion-Lippstadt.de Sabine Hense-Ferch
Hannelore Mühlbauer-Stripling (Mitte) in ihrem kleinen Garten mit Claudia Falkenstein und Thomas Rowlin von der Bauunternehmung Falkenstein. Fotos: Redaktion-Lippstadt.de Sabine Hense-Ferch

„Für diesen Moment geben wir alles“ lautet der Titel eines Wettbewerbs im Rahmen des „Tags des Handwerks“ am 15. September 2018, initiiert vom Deutschen Handwerkskammertag. Gefordert ist ein Wettbewerbsbeitrag, der in 400 Worten einen Moment festhält, der aus Sicht eines Bauunternehmens oder Handwerkers von einem ganz persönlichen Highlight im Handwerk berichtet und in der kurzen Geschichte samt Bildern erzählt, für welchen Moment diese Handwerker alles geben. Für meinen Kunden, das Bauunternehmen Falkenstein aus Lippstadt, habe ich diesen besonderen Moment in Worte gefasst – und in Bildern festgehalten. Erzählt wird die Geschichte einer Lippstädterin, die im Alter von 70 Jahren noch zur Bauherrin wurde – erstmals in ihrem Leben. Das Bauunternehmen Falkenstein hat ihr diesen Lebenstraum erfüllt – und einen schmucken Bungalow in Lippstadt-Lipperbruch schlüsselfertig und zum Festpreis erstellt.

Warum dieses Projekt ein solch besonderes Projekt für das Unternehmen war, habe ich in dem Wettbewerbsbeitrag festgehalten, den ich hier mit freundlicher Genehmigung der Falkenstein Bauunternehmung GmbH abdrucke:

Ein ganz besonderes Projekt: Bauunternehmen Falkenstein aus Lippstadt erfüllte Seniorin einen Lebenstraum

 Ein Häuschen mit kleinem Garten, zum Festpreis komfortabel ausgestattet, barrierefrei erbaut – das war es, wovon Hannelore Mühlbauer-Stripling träumte. Die Falkenstein Bauunternehmen GmbH aus Lippstadt hat der 70-Jährigen diesen Traum verwirklicht. Die Seniorin ist rundum glücklich über ihren schicken Bungalow, der in knapp einem halben Jahr Bauzeit entstand.

„Dieses Bauprojekt ist ein ganz Besonders“, resümiert Thomas Rowlin, Geschäftsführer der Falkenstein Bauunternehmung GmbH. „Uns erfüllt mit besonderem Stolz, dass wir einer 70-jährigen Bauherrin ihren Lebenstraum erfüllen konnten“. Seit knapp eineinhalb Jahren wohnt Hannelore Mühlbauer-Stripling nun in ihrem schlüsselfertig erbauten weißen Bungalow in Lippstadt-Lipperbruch – in direkter Nachbarschaft zu ihrer Tochter. Das Haus wurde von der Planung bis zum Einzug vom Falkenstein Bauunternehmen entwickelt, die barrierefreie Wohnfläche umfasst 100 Quadratmeter.

„Alles ist genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe“, sagt die Seniorin, die zum ersten Mal im Leben nicht mehr zur Miete wohnt. Der Entschluss, im Alter noch ein Haus zu bauen, hatte verschiedene Gründe: „Wegen einer Krebserkrankung konnte ich zeitweise keine Treppen mehr steigen, also musste ich aus meiner Mietwohnung ausziehen. Meine Tochter wiederum hatte mit Falkenstein gebaut und sehr gute Erfahrungen gemacht. Als dann das Nachbargrundstück im Neubaugebiet „Lippischer Bruch“ zum Verkauf stand, habe ich einfach mit den Planungen begonnen“.

Und die nahmen sehr schnell konkrete Formen an, die alte Dame hatte nämlich schon genaue Vorstellungen von ihrem ersten Eigenheim: Eine geräumige Küche war für die leidenschaftliche Köchin ebenso ein Muss wie ein großes, barrierefreies Bad, ein komfortables Dusch-WC, eine sichere Wendeltreppe, die vom Hauswirtschaftsraum zu einem Abstellraum unterm Dach führt, das Wohnzimmer mit schönem Blick in den kleinen Garten, ein Arbeitszimmer mit Platz für ein Gästebett – und eine rote Haustür. „Das Bauunternehmen Falkenstein hat mich von Anfang an umfassend beraten, war während der gesamten Bauphase immer bei allen Fragen für mich da. Da war ich in sehr guten Händen. Frau Falkenstein ist sogar mit mir losgefahren und wir haben gemeinsam Fliesen, Armaturen, Fenster und Türen ausgesucht, so dass ich nun zum Festpreis eine hochwertige Ausstattung bekommen habe“. Für die Unternehmerin Claudia Falkenstein eine Selbstverständlichkeit: „Ich behandle jedes Bauprojekt mit so viel Herzblut, als wäre es mein eigenes. Dazu gehört auch, dass ich nach Fertigstellung alles putze und inspiziere. Was dann nicht in Ordnung ist, wird ausgetauscht“. Insgesamt verlief das Projekt sehr harmonisch und problemlos – und Bauherrin, Unternehmer und beteiligte Handwerker blicken mit Stolz darauf zurück.