Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit

Erfolg - eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.
Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Ressourcenschonung bei Beschaffung, Produktion und Transport ist nicht nur für die Umwelt ein Gewinn: Nachhaltige Produkte eröffnen neue Zielgruppen, machen Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv und sind nicht selten Treiber für Innovationen. Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit. Zu diesem Thema ist heute ein Beitrag in der „Ingenieurkarriere“ der VDI-Nachrichten erschienen, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig schreibe. Ich habe darin den Zusammenhang von nachhaltigem unternehmerischem Handeln und der Innovationsfreude von Unternehmen beleuchtet und mit verschiedenen Beispielen unterlegt. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Obdachlosigkeit bekämpfen, Digitalisierung vorantreiben

Während die Arbeiten an der kommenden Ausgabe von PROFIL, dem Mitgliedermagazin der niedersächsischen CDU, längst in vollem Gange sind, ist Heft 2 nun online für alle Leser verfügbar. Wieder mal mit einigen Beiträgen von mir.

Die CDU will Highspeed Internet bis 2022 für alle

Digitalisierung in Niedersachsen - wie die CDU sich dieses Themas annimmt. Beitrag auf den Seiten 14 und 15.
Digitalisierung in Niedersachsen – wie die CDU sich dieses Themas annimmt, lesen Sie in meinem Beitrag auf den Seiten 14 und 15.

Digitalisierung und Industrie 4.0 ermöglichen völlig neue Szenarien in der Vernetzung von Produktionsanlagen und Mitarbeitern sowie in der  Kundenansprache. Viele niedersächsische Unternehmen erwarten von der Digitalisierung ein großes Entwicklungspotenzial – vor allem mehr Effizienz und Flexibilität. Auch alteingesessene Unternehmen haben sich inzwischen auf den Weg in die vierte industrielle Revolution begeben – Bahlsen berichtet davon – beispielhaft für viele andere niedersächsische Traditionsunternehmen.Hier geht’s zu meinem doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 14 und 15 der aktuellen Ausgabe

Obdachlosigkeit nicht einfach hinnehmen

Beitrag zum Thema Obdachlosigkeit auf den Seiten 28 und 29.
Zu Besuch in Hannovers Obdachlosen-Szene: Mein Beitrag auf den Seiten 28 und 29.

Offizielle Zahlen zu Wohnungs- und Obdachlosen gibt es in Niedersachsen ebenso wenig wie im Rest von Deutschland. Experten aber schätzen die Zahl der Menschen, die allein in Hannover auf der Straße leben, auf etwa 500. Für sie will sich die CDU jetzt mehr engagieren. Im Frühjahr hat Bernd Althusmann ein Positionspapier „Mehr soziale Sicherheit für Niedersachsen“ aufgelegt und im April war ich in Hannover und habe an einer Verkäufer-Versammlung der Obdachlosenzeitung ASPHALT teilgenommen. Im Anschluss an die Veranstaltung hatte ich noch Gelegenheit, zu Gast bei einer Redaktionssitzung von ASPHALT zu sein und mit einigen der obdachlosen und ehemals obdachlosen Hannoveranern zu sprechen. Einige haben mir von Ihren bewegenden Schicksalen erzählt. Besonders beeindruckend fand ich den Lebensweg von Inge-Lore (66), der es gelang, durch den regelmäßigen Verkauf der Zeitschrift wieder Lebensmut zu schöpfen, mit dem Trinken aufzuhören und ihrem Alltag Struktur zu geben. Hier finden Sie den gesamten Beitrag auf den Seiten 28 und 29 des Magazins.

Ein Tag Urlaub vor der Haustür

Reiseziele in Niedersachsen - Die besten Tipps für die Sommerferien. Zu lesen auf den Seiten 30 und 31.
Reiseziele in Niedersachsen – Die besten Tipps für die Sommerferien. Zu lesen auf den Seiten 30 und 31.

Und zu guter Letzt: Die ultimativen Tipps für die Sommerferien. Barfußwandern in der Lüneburger Heide, in Kalkriese den alten Römern nachspüren oder in Papenburg die Kinderstube von Ozeanriesen bestaunen? Sommerferien können sehr kurzweilig sein, auch wenn man im Urlaub gar nicht in die Ferne reist. Viele Regionen Niedersachsens haben eine ganze Menge zu bieten. Meinen touristischen Streifzug durchs Land finden Sie auf den Seiten 30 und 31.

Wettbewerb um Fachkräfte: Magazinbeitrag in Rathausconsult 2/2017

Harter Wettbewerb um die besten Köpfe: Wie kommunale Unternehmen um Mitarbeiter werben

Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.
Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.

Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein Problem für viele Industrieunternehmen: Auch öffentliche Verwaltungen und kommunale Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, Auszubildende und Fachkräfte zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Manchen lassen sich einiges einfallen, um dem demographischen Wandel zu trotzen. Was genau – das lesen Sie in meinem Beitrag in der jüngsten Ausgabe von Rathausconsult, dem Magazin für Kommualwirtschaft, für das ich seit einigen Jahren regelmäßig texte. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf den Seiten 30 und 31 der Ausgabe 2/2017.

Und hier finden Sie weitere Informationen über mich und meine Arbeit als Magazinjournalisitin.

Bandscheibenwürfel von Oster's Rückenshop

Pressemitteilung für Oster’s Rückenshop

Bandscheibenwürfel von Oster's Rückenshop
Bandscheibenwürfel von Oster’s Rückenshop

Er ist eckig, aufblasbar, passt in jeden Koffer und ist deshalb der ideale Reisebegleiter für Menschen mit Rückenproblemen: Der Bandscheibenwürfel von Oster’s Rückenshop, einem Spezialversandhaus für Menschen mit Rückenproblemen. Im Auftrag meiner Kundin, der Marketing & Kommunikation Iris Gabriel, habe ich jetzt für Oster’s Rückenshop eine Pressemitteilung getextet und an die Fachpresse versandt. Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meinen Angeboten an Pressemitteilungen und Pressetexten.

Blogtexte und E-Book

Ralf Hug, Experte für Inbound Marketing und Marketing Automation
Ralf Hug, Experte für Inbound Marketing und Marketing Automation

Ralf Hug, meinen neuen Kunden im Marketing-Bereich, habe ich jetzt mit Texten und Ideen für Blogartikel und E-Books unterstützt: Ralf Hug ist Inhaber von Shifu-Marketing, einer digitalen Marketingagentur, die sich auf die Bereiche Inbound Marketing und Marketing Automatisierung für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert hat. 16 Jahre lang war der Marketing-Spezialist für Marketingabteilungen großer Unternehmen in den USA aktiv, bevor er wieder in seine süddeutsche Heimat zurückkehrte. Vielen Dank für die sehr angenehme Zusammenarbeit, lieber Ralf Hug. Die nächsten gemeinsamen Projekte im Bereich Blogartikel und Whitepaper stehen bereits in den Startlöchern…

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Beitrag in den VDI-Nachrichten zur Digitalisierung

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017
Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Für meinen langjährigen Kunden, die VDI-Nachrichten, habe ich in der aktuellen Ausgabe einen Beitrag zum Thema Digitalisierung veröffentlicht.

Ohne die Bereitschaft der Belegschaft stockt die Vernetzung

Industrie 4.0: Die digitale Revolution funktioniert nur mit überzeugten Mitarbeitern

 Digitalisierung ermöglicht völlig neue Szenarien in der Vernetzung von Produktionsanlagen, Mitarbeitern und Kunden. Viele Branchen dürfen mehr Effizienz und Flexibilität erwarten – allerdings nur, wenn die Mitarbeiter sich rechtzeitig von den Vorteilen für den eigenen Arbeitsalltag überzeugen können. Hier geht’s zum Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Journalistin.

Meine Texte in der aktuellen Ausgabe von PROFIL

Vor einigen Wochen wurde die Printausgabe an alle Parteimitglieder Niedersachsens verschickt, jetzt ist die Online-Ausgabe ebenfalls verfügbar: PROFIL, das Mitgliedermagazin der niedersächsischen CDU. Ich begleite das Magazin seit vielen Jahren mit meinen Texten. Auch im aktuellen Heft 01-2017 stammen wieder einige Beiträge von mir.

Breitbandausbau – Schluss mit dem Stadt-Land-Gefälle

Beitrag zum Breitbandausbau in Niedersachsen
Beitrag zum Breitbandausbau in Niedersachsen

Niedersachsen ist noch immer Entwicklungsland. Jedenfalls im Hinblick auf die flächendeckende Versorgung mit Breitbandtelekommunikation. Noch immer gelten vor allem ländliche Regionen als unterversorgt. Betroffene Kommunen und Landkreise sind gefordert, eigene Lösungen zu entwickeln und sich mit der Fördergeldkulisse vertraut zu machen, wenn sie nicht den Anschluss verlieren wollen. Hier geht’s zum Artikel auf den Seiten 14 und 15 des Magazins.

 

Digitalisierung schafft neue Arbeitsplätze

Beitrag zur Digitalisierung auf den Seiten 16 und 17.
Beitrag zur Digitalisierung auf den Seiten 16 und 17.

Maschinen kommunizieren miteinander, Abläufe in Unternehmen lassen sich per Mausklick steuern und kontrollieren. Die Digitalisierung ändert das Arbeitsleben rasant – und Schulen müssen auf diesen Wandel vorbereiten, fordert die Wirtschaft. Auch in Niedersachsen schreitet diese Entwicklung voran, aber an vielen Schulen gibt es erheblichen Verbesserungsbedarf. Hier geht’s zum Artikel auf den Seiten 16 und 17 des Magazins.

 

Ostern in Niedersachsen

Beitrag über Osterbräuche in Niedersachsen auf den Seiten 22 und 23.
Beitrag über Osterbräuche in Niedersachsen auf den Seiten 22 und 23.

Eiertrullern, Wasser-Orakel, brennende Osterräder. Viele Regionen Niedersachsens pflegen ihre ganz eigenen Bräuche und Traditionen rund ums Osterfest. Ein vor-österliche Streifzug durch unser Land als kleiner Vorgeschmack aufs Frühlingsfest. Hier geht’s zum doppelseitigen Text auf den Seiten 22 und 23 der aktuellen Ausgabe des Magazins.

 

 

Und hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Magazinjournalistin.

Rathausconsult 1/17

Stadt der Zukunft und mehr – meine Beiträge in der neuen Ausgabe von Rathausconsult

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

In diesen Tagen erscheint die erste Ausgabe 2017 von rathausconsult – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: vier mehrseitige Beiträge von mir.

Weniger Heizkosten, mehr Wohlfühlatmosphäre

Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden - nachzulesen auf S. 40
Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden – nachzulesen auf S. 40

Mit energetischer Sanierung können kommunale Immobilienbesitzer viel Geld sparen Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU vom Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Besonders mit der Sanierung von Fassaden und Fenstern lässt sich ein großes Einsparpotenzial realisieren. Einige Kommunen haben es vorgemacht. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 40/41 von Rathausconsult.

Veränderte Prioritäten

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft - doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43
Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft – doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft Gute Verkehrsanbindungen, ausreichend Grünflächen, weniger Lärm und Abgase. Die Städte von morgen müssen viele Bedingungen erfüllen, wenn Sie lebenswert für Einwohner und Zuzügler werden wollen. Auch legen immer mehr Menschen Wert auf Mitbestimmung bei wichtigen Planungsprojekten, die ihr Quartier betreffen. Stadtplaner müssen sich auf sich verändernde Prioritäten einstellen. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 42/43 von Rathausconsult.

 

Kommunalanleihen: Eine neue Geldquelle

Kommunalanleihen - eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45
Kommunalanleihen – eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45

 

Alternative Wege der Liquiditätsbeschaffung: Wird der Kredit bei der Hausbank zum Auslaufmodell? Kommunalanleihen sind für viele defizitäre Städte eine willkommene Möglichkeit zur kurzfristigen Geldbeschaffung – Wie’s funktioniert und für welche Städte ein solches Finanzierungsmodell in Frage kommt, wird erklärt in meinem doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 von Rathausconsult.

 

 Frischer Wind

Frischer Wind - Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.
Frischer Wind – Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.

Digitalisierung vorantreiben, neue Geschäftsmodelle entwickeln: Immer mehr Stadtwerke setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups  Stadtwerke brauchen junge, innovative Ideen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Und sie müssen ihr Portfolio erweitern und serviceorientierter arbeiten, wenn Sie in einem sich verschärfenden Wettbewerb wachsen wollen. Hilfe verspricht die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen, die IT-Lösungen oder technische Dienstleistungen zuliefern. Veranstaltungen, Wettbewerbe und Internet-Plattformen bringen etablierte Energieunternehmen und pfiffige Gründer zusammen. Hier geht’s zum mehrseitigen Beitrag ab Seite 47 des Magazins.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

„Wohngeschichten“ erzählen vom individuellen Einrichten

Lignatus Handwerkertage am 18./19. Februar: Rückblick auf zehn Jahre Erfolgsgeschichte. Diese Pressemitteilung habe ich aktuell für meinen Kunden Lignatus – Die Wohnmanufaktur geschrieben und an verschiedene Medien in der Region versandt.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.
Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

Langenberg, Februar 2017 – Raumübergreifendes Wohnen ist einer der großen Trends, die sich in der Einrichtungslandschaft abzeichnen: Küchen öffnen sich in Wohnräume, Schlafzimmer werden eins mit ansprechenden Bädern. „Möbel werden künftig multifunktionaler und für verschiedene Zwecke nutzbar, müssen jeden Wandel mitmachen – egal, ob man umzieht, Gäste beherbergt oder die Familie sich verkleinert oder vergrößert“, verrät Bettina Bickert, Innenarchitektin aus Krefeld über die großen Einrichtungstrends, die das Wohnen in nächster Zukunft beherrschen werden. Weitere Details über Farben, Formen und Materialien wird die Einrichtungsexpertin im Rahmen der 10. Lignatus Handwerkertage am 18. und 19. Februar im Rahmen ihrer Vorträge erläutern. „So viel schon einmal vorab: Individualität ist beim Wohnen ein ganz großes Thema und dazu gehören natürlich auch ganz persönlich gefertigte Möbel“.

Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.
Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.

Die Innenarchitektin ist nicht von ungefähr seit vielen Jahren Referentin bei der Hausmesse der Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus. Denn häufig ergänzen ihre Vorträge perfekt das Angebot der Wohnmanufaktur, die sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert hat und auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume entwickelt. Interessante Konzepte mit pfiffigen Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens. „Insofern liegen wir in Sachen Individualität ganz im Trend“, schmunzelt Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck. Seit nunmehr zehn Jahren verwandelt Hammelbeck einmal im Jahr seine Räumlichkeiten an der Stromberger Straße in Langenberg – Werkstatt und Showroom – in eine Hausmesse, wo er rund 2000 Besuchern ein Wochenende lang nicht nur eigene Entwürfe schöner Einbaumöbel, Tischlerküche und Bad zeigen will, sondern auch Kollegen anderer Gewerke die Möglichkeit gibt, ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zielgruppe ist die Generation 50plus – aber nicht nur: Wer seinen Wohnbereich neu gestalten will und auf Qualität achtet, wird bei Lignatus innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele gute Ideen finden. „Wir sprechen Menschen an, die sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl fühlen möchten und großen Wert auf Ambiente, Komfort und Qualität legen und die in nächster Zeit ihr Haus oder ihre Wohnung umbauen oder renovieren möchten – zum Beispiel, weil die Kinder ausgezogen sind“, erläutert Martin Hammelbeck. Ganz in diese Richtung geht deshalb auch das Thema der diesjährigen Handwerkertage: „Wohngeschichten“.

Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.
Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.

Lignatus kann mit seinen Handwerkertagen auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken: „Angefangen hat alles anlässlich des Tags des Tischlers 2007“, erinnert sich Hammelbeck. „Damals hatten wir die spontane Idee, einmal unsere Werkstatttüren für Besucher zu öffnen und vielleicht auch noch den einen oder anderen Kollegen anderer Gewerke dazu einzuladen“. Gesagt, getan. Mit sechs Partnerunternehmen verwandter Gewerke – vom Maler bis zum Kaminbauer – veranstaltete Lignatus die erste Wohnschau – und war überwältigt von der Resonanz. Die Hausmesse entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter, immer mehr Besucher und Aussteller kamen nach Langenberg: In diesem Jahr sind es neun ausstellende Handwerksbetriebe – Maler, Raumausstatter, Fensterbauer, Leuchten, Medientechnik, Tischler, Hochbau, Solaranlagen und Insektenschutzgitter – und etliche weitere Ausstellungspartner, die die Hausmesse inhaltlich ergänzen. So werden neben einer Thermomix-Vorführung auch Naturholzböden, Sanitärkeramik, Designheizkörper und schöne Türgriffe zu sehen sein. Was das besondere Konzept der Handwerkertage ausmacht: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die eigene Kompetenz und Qualität der Ausführung: „Wir vermitteln unseren Kunden das Gefühl, bei uns in besten Händen zu sein. Wir alle verstehen unser Handwerk und empfehlen uns deshalb auch guten Gewissens oft gegenseitig weiter. Der Besuch einer Hausmesse wie die Lignatus-Handwerkertage spart Interessenten Zeit, wenn größere Renovierungsarbeiten anstehen und zuverlässige Ansprechpartner gesucht werden“, so Martin Hammelbeck. Bei der Umgestaltung von Räumen lassen sich auf diese Weise ganzheitliche und nachhaltige Konzepte verwirklichen, häufig unter Einbindung von Innenarchitekten.

Das Programm der diesjährigen Handwerkertage verspricht wieder ein interessantes Wochenende: Am Samstag und Sonntag ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, an beiden Tagen stehen Experten-Vorträge zu verschiedenen Wohn-Themen auf dem Programm. Die Künstlerin Sinnika Airaksinen-Rade aus Witten wird ihre Werke ausstellen und Porträt-Zeichnungen anbieten.

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Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus Bernie-Tours wird Bernie-Reisen

Busunternehmer Michael Berensmeier startet mit frischem Konzept ins neue Jahr

Lippstadt, Januar 2017. Manchmal muss man alten Ballast abwerfen und einen Schlussstrich ziehen, wenn man möchte, dass Neues gelingt. Michael Berensmeier, Bus-Unternehmer aus Hörste und vielen Lippstädtern bekannt als Chef von Müller Reisen und später Bernie-Tours, hat eine solche Entscheidung getroffen. Er ist mit seinem Reiseunternehmen in die Insolvenz gegangen – trotz eines vollen Terminkalenders und vieler Stammkunden, die ihm auch 2016 die Treue gehalten hatten. Mit neuer Firmierung und gut gefüllten  Auftragsbüchern geht es jetzt 2017 wieder auf Tour – zum Beispiel in die beliebten grenznahen Einkaufsstädte in den Niederlanden, zur Landpartie in Bückeburg,  zum ZDF-Fernsehgarten mit Andrea Kiewel in Mainz oder nach Rust zum Europa Park zur Sendung „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mrosch verbunden mit Aufenthalten in Freiburg, Colmar und dem Elsass – dann allerdings unter dem neuen Namen „Bernie-Reisen“. „Wir werden zum 1. Februar ein neues Unternehmen gründen.

Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch
Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus der Bernie-Tours e.K. wird dann die Bernie-Reisen GmbH. Für unsere Kunden wird sich auf den ersten Blick nicht viel ändern: Nach wie vor wollen wir Studienfahrten und  Vereinsfahrten für Clubs und Gruppen ebenso anbieten wie komplett durchgeplante Ausflugstouren“, so Geschäftsführer Michael Berensmeier. Was sich allerdings ändert ist das dahinter stehende Geschäftsmodell: Statt einer stattlichen Flotte eigener Fahrzeuge speckt Berensmeier drastisch ab und setzt jetzt größtenteils auf Mietbusse. Lediglich ein Bus und mehrere moderne Kleintransporter gehören zur Firmenflotte der neu gegründeten Bernie-Reisen. Auch personell bleibt es bei der bewährten Besetzung: Michael Berensmeier wird in der Geschäftsführung der neu gegründeten GmbH von Prokuristin und Gesellschafterin Heike Klaus unterstützt. Während sich „Bernie“ – so der Spitzname von Berensmeier – um die Leitung des Unternehmens, die Einsatzpläne der acht fest angestellten und etwa ebenso vielen Aushilfs-Fahrer kümmert und sich auch selbst hinters Steuer setzen wird, ist Reiseverkehrskauffrau Heike Klaus für die Ausarbeitung der Tages- und Mehrtagesfahrten,  Ausflüge und Anmeldungen der Reisebuchungen zuständig und fungiert außerdem als „rechte“ Hand des Chefs.

Die Insolvenz war zum Ende des vergangenen Jahres unausweichlich geworden: „Ich bin aus Schaden klug geworden“, resümiert Berensmeier, der 2011 ins Unternehmen Müller Reisen als Inhaber eingestiegen und ab 2012 auf den Chefsessel von Müller Reisen und später Bernie-Tours gewechselt war. Mit Busführerschein und Fachkundelehrgang hatte sich der gelernte Elektrotechniker damals für die neue Branche fit gemacht. „Das Unternehmen florierte zwar, aber wir hatten einfach zu viele Altlasten: Kreditschulden, alte Verbindlichkeiten und viele reparaturbedürftige Fahrzeuge – die Kosten fraßen buchstäblich den Gewinn auf und wir kamen mit dem Unternehmen trotz guter Auftragslage auf keinen grünen Zweig“. Da war ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende: In Zukunft setzt das neue Unternehmen auf ein verändertes Konzept, nämlich Kosten sparen durch Anmietung der Reisebusse für größere Gruppen.

Eine  kleine Marktnische bedient Berensmeier ebenfalls mit seinen Unternehmen: Er vermietet Kleintransporter für bis zu acht Personen. „Das ist für viele Kunden sehr praktisch, denn man braucht keinen Personenbeförderungsschein“, so der Hinweis des Geschäftsführers. Bernie-Reisen bietet auch zukünftig Gruppenreisen und Wochenendtouren für zehn bis etwa 60 Teilnehmer sowie  Tagesfahrten mit Mindestteilnehmerzahl von 22 Personen an. Einerseits richten sich die Ziele nach den Wünschen der Kunden – ob das Fußballvereine oder Frauengemeinschaften sind oder Gruppen, die einen Abholservice nach Hochzeitsfeiern, Abi-Partys oder der Ski-Sause in Willingen wünschen – andererseits gibt es einige fest organisierte Touren zu beliebten Zielen mit Full-Service-Angebot. Von der Fahrt über Verpflegung und Eintrittspreis: Die Teilnahmen an beliebten Fernsehsendungen sind ebenso dabei wie Fahrten zu Weihnachtsmärkten in der Region, die Shoppingtour nach  Enschede und Venlo, Roermond  oder nach Oosterik zum Gartenmarkt sowie nach Bückeburg zur Landpartie. Diese Fahrten werden zeitnah in der lokalen und überregionalen Presse inseriert oder über Flyer bekannt gemacht. „Für diese Fahrten verfügen wir noch über einen eigenen Bus mit 22 Sitzplätzen, ansonsten arbeiten wir mit zuverlässigen Partnerunternehmen zusammen und mieten die modernen Fahrzeuge nach Bedarf. So vermeiden wir Leerlauf und Stillstände. Wenn nicht genügend Anmeldungen zustande kommen, dann finden diese Fahrten leider auch nicht statt“, so Heike Klaus. „Bisher sind diese Touren aber immer sehr beliebt gewesen, deswegen haben wir auch für 2017 wieder einiges auf dem Plan“.

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