Kooperation mit 5150media Webdesign und Suchmaschinenoptimierung: Webseitentexte für Raumausstatter

Webseitentexte für Raumausstatter. Foto: Pixabay
Webseitentexte für Raumausstatter. Foto: Pixabay

Frische Texte für den Website-Relaunch

In Kooperation mit der Düsseldorfer Webdesign Agentur 5150media Webdesign und Suchmaschinenoptimierung habe ich bereits zahlreiche Textprojekte für Webseiten verwirklicht: Landingpages, Leistungsbeschreibungen, Newstexte, Profiltexte, Erfolgsgeschichten und „Wir über uns“-Texte. Nun ist bei den Webseitentexten für Unternehmen aus dem Kundenstamm der Düsseldorfer Agentur eine neue Branche hinzugekommen, mit der ich bisher eigentlich nur privat Kontakt hatte: Ein Raumausstattungsunternehmen. Für Jusczyk raum + ausstattung in Düsseldorf Gerresheim habe ich die neuen Webtexte geschrieben – Details zu den Inhalten habe ich im Rahmen mehrerer Telefonate mit Inhaberin Kerstin Jusczyk abgesprochen. Und hier finden Sie weitere Projekte, die ich für Kunden von 5150media Webdesign & SEO verwirklicht habe:

Und hier finden Sie weitere Informationen zu mir und meiner Arbeit als Texterin von SEO-Websites, Landingpages und News-Beiträgen.

Webseitentexte für Schlüsseldienst im Auftrag von 5150media Webdesign und Suchmaschinenoptimierung

Foto: Pixabay
Foto: Pixabay

Wenn man einen Türöffner braucht….

Seit einigen Jahren schreibe ich regelmäßig Webtexte für die Kunden der Düsseldorfer Agentur 5150media Webdesign & Suchmaschinenoptimierung. Zu meinem Leistungsspektrum  gehören Newstexte für die Rubrik „Aktuelles“ und Webseitentexte. Nun gibt es einen neuen Kunden – und eine Branche, für die ich erstmals tätig geworden bin: Einen Schlüsseldienst. Der Schlüsseldienst Mangjolli aus Mülheim/Ruhr öffnet (selbstverständlich nur im Auftrag des rechtmäßigen Besitzers) alle Türen, wenn das Schloss klemmt oder der Schlüssel verloren ist: Haus- und Wohnungstüren, Garagentore, Briefkästen, Vitrinen, Waffenschränke, Autos und Tresore. Ich habe mich um die Texte für die neue Webpräsenz gekümmert, die das umfangreiche Leistungsspektrum des jungen Unternehmens abbildet – vom Einbruchschutz bis zur Anfertigung von Ersatzschlüsseln.

Und hier geht es zu anderen Projekten, die ich im Auftrag von 5150media bearbeitet habe:

Unternehmensgeschichte schreiben: Eine Firma wie aus dem Buch

Der 100. Geburtstag des Betriebs: 6 Gründe dafür, dass es sich lohnt, eine Firmenchronik als Jubiläumsbuch herauszubringen

Die überwiegende Mehrheit aller deutschen Unternehmen befindet sich im Familienbesitz, häufig sogar im Besitz der ursprünglichen Gründerfamilie. Familienunternehmen haben große Bedeutung als Jobmotor und Antriebskraft der Wirtschaft, damit sind sie tragende Säule für Wachstum und Beschäftigung. Fakt ist aber auch: Weniger als zehn Prozent der Familienunternehmen bleiben bis in die vierte Generation im Besitz der Familie.

Deshalb ist ein so besonderes Ereignis wie ein 100. oder 125-jähriges Jubiläum ein perfekter Anlass für eine Firmenchronik

Viele inhabergeführte und traditionsreiche Unternehmen feiern solche Betriebsjubiläen auf besondere Weise: Sie lassen ihre Firmengeschichte aufschreiben. Warum auch nicht? Eine Firmenchronik, lebensnah und authentisch erzählt, ist ein wunderbares Instrument, um Nähe zum Kunden herzustellen, die Firmenphilosophie zu vermitteln und Mitarbeiterbindungen zu festigen.

Wie aber gehe ich vor beim Schreiben einer Firmenchronik?

 

Sabine Hense-Ferch von Redaktion-Lippstadt.de
Firmenchroniken und Jubiläumsbücher: Immer auch ein Stück Stadt- und Wirtschaftsgeschichte Foto: Hense-Ferch, http://www.redaktion-lippstadt.de

Am Anfang steht das Sichten zahlreicher Dokumente: Alte Urkunden, Geschäftsbriefe aus vergangenen Jahrzehnten – teilweise noch mit der Hand verfasst – alte Rechnungen und Abschriften von Kaufverträgen. Und Fotos natürlich: Die Gründerfamilie vor dem ersten Firmengebäude anno dazumal, der Geschäftsführer mit Pickelhaube als Leutnant der Reserve im Ersten Weltkrieg, der Seniorchef als Flakhelfer kurz vor Kriegsende. So entsteht aus vorhandenen Dokumenten ein erstes Gerüst. Es ist immer wieder faszinierend, die Unternehmerpersönlichkeit vor dem Hintergrund ihrer Zeit zu porträtieren. Und die Gelegenheit möchte ich ungern ungenutzt verstreichen lassen. Solange noch Zeitzeugen vorhanden sind, die erzählen können, wie „der Alte“ als Chef war, sollte man mit diesen ehemaligen Mitarbeitern sprechen. Deshalb ergänzen Mitarbeiterinterviews – besonders von Ehemaligen, die für das Unternehmen langjährig tätig waren – diese Arbeit. Hinzu kommt noch die Recherche in Stadt- und Wirtschaftsarchiven, die dazu beitragen, die Historie des Wirtschaftszweigs näher aufzuarbeiten. Nach Monaten akribischer Arbeit wird aus vielen Dokumenten, Faktensammlungen und Interviews eine Festschrift, die sich sehen lassen kann.

Firmenchroniken: Von der Idee zum hochwertigen Buch

Der Anstoß dazu, die bewegte Firmengeschichte zu Papier zu bringen, kommt oftmals direkt aus der Inhaberfamilie. Nicht selten sind es die Seniorchefs oder -chefinnen, die nach einem langen Berufsleben im Ruhestand endlich die Zeit finden, die eigene Geschichte, die ihrer Familie und ihres Unternehmens aufzuarbeiten und ihren Kindern und nachfolgenden Generationen als Geschenk zu hinterlassen.

Dann geht es ums Zusammenstellen sämtlicher Unterlagen für die Chronik, das Durchgehen des gesammelten Materials. Es wird sortiert, thematisch sinnvolle Abschnitte und Kapitel gebildet. Und schließlich Seite um Seite geschrieben. Als Journalistin kommt es mir nicht nur auf die Geschichte der Familie an, sondern auch darum, ein Stück Stadt- und Wirtschaftsgeschichte zu dokumentieren. Ist ein Unternehmen so lange an einem Standort verwurzelt, dann hat es in der Stadt seine Spuren hinterlassen. So ist einer der Firmenlenker vielleicht auch im Stadtrat aktiv gewesen, hat wichtige Meilensteine für die Stadt vorangetrieben, seine Söhne, Töchter und Enkel spielten später in den Aufbaujahren nach den beiden Weltkriegen möglicherweise eine bedeutende Rolle in der lokalen Wirtschaftsgeschichte. Was sich nicht anhand von Unterlagen, Zeitzeugen und privaten Briefen nachvollziehen lässt, kann recherchiert werden in Stadtbibliothek und im Stadtarchiv.

Firmenchronik und Jubiläumsbuch: Individuell gegliedert und layoutet

Die Chronik gliedert sich schließlich in verschiedene Abschnitte, ist chronologisch aufgebaut und nach den jeweiligen Gesellschaftern, die die Geschicke des Unternehmens durch teils stürmische Zeiten leiteten, unterteilt. Die letzten Kapitel werden nach persönlichen Interviews mit der derzeitigen Führungsriege geschrieben und beziehen sich dann auf die unternehmerischen Entscheidungen in der Gegenwart und die Planungen für die Zukunft.

Sabine Hense-Ferch beim Interview
Interviews mit Unternehmer und Mitarbeitern sind wichtige Beiträge zu Firmenchroniken. Foto: Pilzecker

Ist der Text fertig, macht sich die Graphik ans Werk, die Geschichte zu bebildern. Alte Briefe und Verträge werden eingescannt, hundertjährige Fotos mit speziellen Verfahren aufbereitet. An dieser Stelle ist es ganz besonders wichtig, ein individuell passendes Layout zu finden und das möglichst treffend zu bebildern, was der Text aussagt. Für jede Chronik wird ein individuelles Layout entwickelt, in dem Text, Fotos und Dokumente harmonieren, damit jede Firmengeschichte zu einem ganz besonderen Buch wird. So entsteht bei jeder Firmenchronik ein Stück Zeit- und Heimatgeschichte, das sich sehen lassen kann. Anschließend geht das Werk in die Druckerei, wo es in beliebiger Auflage gedruckt werden kann.

Warum aber sollten Firmen überhaupt ein Jubiläumsbuch herausgeben? Die Arbeit daran bindet Mitarbeiterressourcen, kostet Zeit und Geld. Aber es lohnt sich. 6 Gründe sprechen dafür:

  • Firmenchroniken sind für Traditionsunternehmen Instrumente des Image-Marketings und der Unternehmens–PR
  • Mit Firmenchroniken halten Unternehmerfamilien ihre Familiengeschichte und ihre Werte fest
  • Mit Firmenchroniken geben Unternehmen wichtige Erfahrungen weiter, von denen Gründer profitieren können
  • Firmenchroniken bedienen ein öffentliches Interesse. Sie sind interessant für die Allgemeinheit, weil das Unternehmen einen Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte der Stadt oder Region geleistet hat.
  • Mit der Firmenchronik Mitarbeiter binden und finden: Jubiläumsbücher sind wichtige Instrumente des Employer Brandings
  • Firmenchroniken bieten relevante Information für Stakeholder: Kunden, Geschäftspartner, Lieferanten und Messebesucher

1. Firmenchroniken sind für Traditionsunternehmen Instrumente des Image-Marketings und der Unternehmens-PR

Firmenchroniken sind eine wunderbare Methode, das eigene Unternehmen zu präsentieren und Nähe zu Kunden und Mitarbeitern herzustellen. Auch die Firmenphilosophie lässt sich dabei hervorragend abbilden: Wie stark ist das Unternehmen von Traditionen und Werten bestimmt? Woher kommt sein Denken und Handeln? Gerade in Südwestfalen, in Ostwestfalen-Lippe und im Münsterland gibt es eine ganze Reihe traditioneller Familienbetriebe, die aus ihrer langen und wechselvollen Geschichte eine Menge zu erzählen haben und für die eine solche Chronik eine gute Investition ist. Werte wie Qualität, Unabhängigkeitsstreben, Innovationsfreude, fairer Umgang mit Mitarbeitern, Maßhalten und Nachhaltigkeit, Fleiß, Kreativität und Ehrlichkeit können darin zum Ausdruck kommen. In einer Chronik geht es nämlich nicht in erster Linie um die harten Fakten wie Produkte und Dienstleistungen, Umsatzzahlen und Absatzgebiete, sondern eher um die „weichen Faktoren“. Das Unternehmen wird dargestellt in seinem Werdegang, seiner Zähigkeit und Beharrlichkeit, seiner Art des Umgangs mit Mitarbeitern, den Management-Qualitäten, der Innovationsorientierung, Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit, aber auch seinem eventuellen Engagement für die Allgemeinheit oder den Umweltschutz. In anonymen Großunternehmen müssen solche Dinge mit Hilfe einer Corporate Identity inszeniert werden – bei den meisten Familienunternehmen gibt es eine Kultur zum Anfassen. Gibt es ein besseres Marketinginstrument gerade für mittelständische inhabergeführte Unternehmen? Hier zeigt sich Qualität, Anspruch, jahrzehntelange Tradition. Bei vielen Familienunternehmen ist es noch heute so: Man lebt nicht nur von, sondern vor allem für das Unternehmen. Das Unternehmen ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Lebenswerk, man denkt und plant als Unternehmer und als Familie in langen Zeiträumen.

Solche Firmenchroniken und Jubiläumsbücher sind aber auch Mittel der Unternehmens-PR, also der Öffentlichkeitsarbeit, indem sie Meinungsbildner wie Journalisten, Verbandspräsidenten und Wirtschaftsförderer erreichen und so ein positives Image aufbauen. Auch für die örtliche Stadtbücherei und für den Chef der Hausbank kann die Firmenchronik interessant sein.

2. Mit Firmenchroniken halten Unternehmerfamilien ihre Familiengeschichte und ihre Werte fest

Gerade bei sehr alten Firmen gibt es mehrere Generationen von Unternehmerpersönlichkeiten, die das Unternehmen durch unterschiedliche Führungsstile geprägt haben. Unternehmer, die ihre ganze Energie und Fähigkeiten, ihr Herzblut und ihre Kraft in den Fortbestand der Firma gesteckt haben. Nachhaltigkeit kann so dokumentiert werden. Ein solches Buch ist eine wichtige Erinnerung für künftige Generationen der Familie, für Kinder und Enkel, auch für die Familien der Mitarbeiter, ein Stück Unsterblichkeit. Erinnerungen weitergeben bedeutet: Geschichten der Vorfahren erzählen, Lernen aus deren Leben, erkennen, was für Weichen im eigenen Leben gestellt werden müssen und wissen woher man kommt. Einige „Paradegeschichten“ aus dem Leben der Eltern, Großeltern und vielleicht sogar Urgroßeltern kennt man – aber nicht, wie sie alltäglich gelebt, gearbeitet, ihren Alltag gestaltet und ihr Unternehmen gelenkt haben. Das Kennen der Lebensgeschichten der Vorfahren ist wichtig für die Nachkommen. Mit dem Tod eines Menschen geht ein ganzes Universum einmaliger Erfahrungen verloren, wenn man die Dinge aufschreibt, bleiben sie erhalten. Und: gerade für Familien, die über mehrere Generationen ein Unternehmen leiten, ist es wichtig, immer wieder zu reflektieren und Konsequenzen aus den Erfahrungen der Vorfahren zu ziehen.

 „Unsere Firmenchronik wird für alle, die interessiert sind und auch für künftige Generationen ein interessantes Nachschlagewerk bleiben, aus dem das Lebenswerk und das unserer Vorväter erkennbar ist“, sagte Allan Brülle, Geschäftsführer der Brülle & Schmelzer GmbH in Lippstadt, deren Chronik ich anlässlich des 150-jährigen Firmenjubiläums 2006 geschrieben habe. Ähnlich sieht das auch Gabriele Voigt, die in vierter Generation das Unternehmen Conacord leitete, bevor sie den Stab in Ihren Sohn Claudius Voigt übergab: „Ich habe das Buch mit Frau Hense-Ferch in Angriff genommen, weil ich denke, dass es wichtig ist, die Erinnerungen aufzuschreiben, bevor sie vergessen werden. Und natürlich kann man ganz nebenbei seine Firma auf diese Weise präsentieren und die Werte, die sie verkörpert, wie die Verbundenheit mit der Heimat und der Tradition, aber auch die Verpflichtung den Mitarbeitern und Kunden gegenüber, die für uns immer an erster Stelle stehen und standen“.

3. Mit Firmenchroniken geben Unternehmen wichtige Erfahrungen weiter, von denen Gründer profitieren können

Aber auch für Unternehmer, die eine Firma aufgebaut haben und sie jetzt in die Hände der nachfolgenden Generation weitergeben, lohnt eine Dokumentation. Ein Gründer, der diesen Aufbauprozess mit all seinen Schwierigkeiten erzählen möchte, ist ein interessanter Zeitzeuge. Ein Gründerporträt erfüllt eine wichtige Funktion im Prozess der Firmenübergabe. Durch die Dokumentation seiner Lebensgeschichte stellt der Gründer seine vielfältigen Erfahrungen zur Verfügung. Zugleich können die „Junioren“ über die Publikation ihre Wertschätzung des Seniors öffentlich zeigen.

Aber ein solches Buch soll dabei nicht „Lobhudelei“ sein und allein Erfolge darstellen, es soll gerade nicht vergangenen und aktuellen Firmenlenkern ein Denkmal setzen: Auch und gerade der Umgang mit Misserfolg, Krisen, Schicksalsschlägen ist interessant. Die kritische Auseinandersetzung mit schwierigen Entscheidungen und Irrwegen ist wichtig und macht ein Unternehmen und die Unternehmerfamilie stark. Man lernt aus Erfahrungen, gewinnt Gelassenheit, Stärke und Durchhaltewillen.

4. Firmenchroniken bedienen ein öffentliches Interesse. Sie sind interessant für die Allgemeinheit, weil das Unternehmen einen Beitrag zur Wirtschaftsgeschichte der Stadt oder Region geleistet hat.

Traditionsreiche Unternehmen haben spannende Zeiten erlebt: Krieg und Aufbaujahre, Wirtschaftswunder, Inflation, Boomzeiten und Flauten. Daraus ergeben sich Fragen:

  • Der Wandel im Unternehmen: Wie wurden Krisen gemeistert?
  • Wann und wie wurden unternehmerische Akzente gesetzt?
  • Welchen Führungsstil hatten vergangene Geschäftsführer?
  • Wie wurden erfolgreiche Geschäftsabschlüsse angebahnt?
  • Wie schaffte man es, sich immer wieder am Markt zu behaupten, innovativ zu sein, Nischen zu finden und neue Wege einzuschlagen?

Erfolge und Krisen sind entscheidende Meilensteine der Unternehmensgeschichte: Erst im gelebten Leben ist Geschichte nachvollziehbar: Man muss nicht Bertelsmann oder Oetker heißen, um als Unternehmen eine spannende und wechselvolle Geschichte erlebt zu haben.

5. Mit der Firmenchronik Mitarbeiter finden und binden: Firmenchronik sind wichtige Instrumente des Employer Brandings

Eine Firmenchronik kann auch ein Dankeschön an die Mitarbeiter bedeuten. Das Jubiläumsbuch kann zeigen, welchen Stellenwert die Mitarbeiter im Unternehmen haben, was das Unternehmen ihnen alles verdankt. Es gibt Generationen von Mitarbeitern, bei denen man sich auf diese Weise für Ihren Fleiß und ihre Treue bedanken kann. Es macht stolz, wenn man sich in diesem Buch wieder findet, es fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Belegschaft, die Identifikation mit und Bindung an das Unternehmen. In Zeiten des Fachkräftemangels und der steigenden Ansprüchen von Arbeitnehmern an ihren Arbeitgeber ist eine Firmenchronik ein bedeutendes personalpolitisches Instrument, es erhöht die Personalzufriedenheit, stärkt Motivation, erhält Leistungsfähigkeit und –willigkeit. Und das spiegelt sich letztlich auch im Umgang mit Kunden und deren Wahrnehmung von der Qualität der Leistung niederschlägt. Mitarbeitern können Unternehmen mit einer Firmenchronik relevante Informationen geben, sie am Firmengeschehen beteiligen, Werte vermitteln.

6. Firmenchroniken bieten relevante Informationen für Stakeholder: Kunden, Lieferanten, Interessenten, Geschäftspartner, Messebesucher

Die Kundenansprache in Familienunternehmen ist gewöhnlich eine sehr persönliche. Ein Jubiläumsbuch passt hervorragend dazu! Unternehmen können mit einer Firmenchronik Bilanz ziehen: Warum Entscheidungen so getroffen wurden und nicht anders, warum sie Produktlinien ins Programm genommen haben, warum neue Märkte zu bestimmten Zeiten interessant waren. Unternehmen können mit einer Firmenchronik Werte und Qualitätsmaßstäbe vermitteln, das fördert Vertrauen und Respekt. Und schließlich: Eine Firmenchronik ist ein wunderbares Präsent für Kunden, Geschäftspartner und die Gäste der Jubiläumsfeier.

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit an Firmenchroniken.

Support für das perfekte Portfolio

Foto: Redaktion-Lippstadt.de

Die richtigen Worte finden

Sie sind auf der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen? Möchten sichtbarer werden für potenzielle Arbeitgeber?  Sie sind selbstständig und wollen sich und Ihre Leistungen darstellen, finden aber einfach nicht die richtigen Worte für Ihr Angebotsspektrum und das, was Ihre Persönlichkeit ausmacht? Oder sind Sie vielleicht als Unternehmer auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern? Dann unterstütze ich Sie gern dabei mit einem perfekt formulierten Leistungs- oder Unternehmensportfolio auf den Jobportalen XING oder LinkedIn.

Kaum etwas ist schwerer, als sich selbst und die eigene Person zu beschreiben. Oder in wenigen Worten kurz und prägnant zu formulieren, was das eigene Unternehmen macht, welche Leistungsbereiche und Zielgruppen angesprochen werden. Die Lösung: Lassen Sie einen Profi ran! Ich erarbeite in Absprache mit Ihnen die Texte für Ihren großen Auftritt in den Sozialen Medien. Oder Sie haben selbst schon etwas vorbereitet? Dann gebe ich Ihrem Text den letzten Schliff. In Zusammenarbeit mit der Agentur Onedot aus Michelstadt im Odenwald ist jetzt das Portfolio des Managers Luca Iezzi entstanden, zu sehen auf XING und auf LinkedIn.

Hier finden Sie weitere Profile und Portfolios, die ich für die sozialen Medien getextet habe:

„Wir optimieren Struktur und Prozesse, um zukunftsfähig zu bleiben“

Abschlepptechnik-Spezialist AGEFA hat einen Generationswechsel eingeläutet

Michael Pilzecker ist vor vier Monaten als Geschäftsführer und Teilhaber in die Unternehmensgruppe AGEFA Technik und Vertrieb GmbH (Bereich Abschlepp-/Bergebranche), AE Group GmbH (Minisattel) und Agema Arbeitsgeräte und Maschinen GmbH  aus Lippetal eingetreten, die ihre innovativen Produkte international vertreibt. Der 40-jährige Betriebswirt aus Geseke ist ausgewiesener Automobil Experte: Nach beruflichen Stationen im Automobilhandel in führenden Positionen und als Businessmanager bei einem Premium Automobilhersteller war er zuletzt selbstständiger Unternehmensberater und Geschäftsführer von MP Automotive Consulting. Die Fragen an Michael Pilzecker stellte die Lippstädter Journalistin Sabine Hense-Ferch.

Sabine Hense-Ferch im Gespräch mit Michael Pilzecker. Fotos: privat

Hense-Ferch: Ihre berufliche Karriere ist konsequent auf Stationen im Automobilbereich fokussiert. Warum?

Pilzecker: Mich haben Autos schon immer interessiert. Sie begleiteten mich genauso wie meine Eltern vom ersten Tag an, quasi von ersten Autofahrten in der Babyschale bis zum eigenen Führerschein. Autos haben mich immer begeistert, bestimmt bin ich deshalb in der Automobilbranche gelandet. Hier habe ich in den verschiedensten Bereichen gearbeitet – Handel und Hersteller – und konnte deshalb aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Branche betrachten. Dabei habe ich viele interessante Menschen kennengelernt und Kontakte gewonnen, mit denen ich mich regelmäßig austausche.

Hense-Ferch: Wie beurteilen Sie die aktuellen Entwicklungen in der Automobilbranche angesichts der Corona-Krise, stagnierender Absätze und einer verschärften Klimapolitik?

Pilzecker: Die Lage ist schwierig. Die Planungen für das Jahr wurden durch Corona und die notwendigen Maßnahmen über den Haufen geworfen. Einmal mehr zeigt es sich, wie wichtig Einigkeit im Verhältnis zwischen Hersteller und Händler sein muss. Die Händler müssen viel investieren, um Kundenzufriedenheit zu gewinnen, damit sie am Ende Geld verdienen. Zudem hat der Handel in den letzten Jahren enorm viel in CI investiert, um den Vorgaben der Hersteller gerecht zu werden. Jetzt sind die Hersteller mehr denn je gefordert und müssen den Handel unterstützen und ihm zeigen, dass ihre „Ehe“ mit dem Handel zukunftsfähig ist und jeder Händler sich in der Zusammenarbeit mit dem Hersteller wiederfindet. Empathie entwickelt man nicht in der Theorie. Die Hersteller sollten bedenken, dass der Handel der beste Berater ist und ihm wichtige Rückmeldung über die Marktsituation gibt.

Hense-Ferch: War die Entscheidung für die Geschäftsführung bei AGEFA Technik und Vertrieb GmbH, AE Group GmbH und Agema Arbeitsgeräte und Maschinen GmbH für Sie ein logischer Schritt auf der Karriereleiter?

Pilzecker: Es war einer von mehreren möglichen Schritten. Nach meinem freiwilligen Ausscheiden beim Automobilhersteller ergaben sich in der Zeit als Unternehmensberater viele Möglichkeiten. Ich habe mich für AGEFA entschieden, um einen anderen Teilbereich der Branche näher kennenzulernen, den der Sonderfahrzeuge. Die neue Tätigkeit ist eine große Herausforderung, aber die Branche allgemein und die Impulse, die ich dem Unternehmen geben kann, spornen mich an. Mir ist wichtig, dass ich meiner Linie treu bleibe und meine Werte einbringen kann. Gleich zu Beginn der ersten Gespräche hatte ich das Gefühl, dass das gut passt.

Hense-Ferch:  Warum waren das Unternehmen und die Geschäftsführerposition für Sie so reizvoll?

Pilzecker: Abschleppen und Bergen ist eine interessante Branche. Und AGEFA ist ein innovatives Unternehmen, in dem ich viel bewirken und verändern kann. Wir sind dabei, einen Generationswechsel zu vollziehen. Es beginnt eine neue Phase, die den langfristigen Fortbestand des Unternehmens sichern wird. Die Bereitschaft aller Menschen im Unternehmen zu gewinnen, notwendige Veränderungen anzugehen, das ist die Herausforderung, die meine Tätigkeit so interessant macht. Und auch die Produkte und ihre Entwicklung sind spannend: Wir haben gute Produkte und sind über Jahrzehnte am Markt. Wir entwickeln, produzieren und verkaufen aus einer Hand. Wir arbeiten mit externen Experten der RWTH Aachen zusammen und nutzen dieses Potenzial für unsere Entwicklungen. Auch das ist hochspannend. Ich lerne jeden Tag dazu und erweitere dadurch mein Fachwissen und meinen Horizont.

Hense-Ferch: Sie sprechen einen Generationswechsel an. Was genau wird sich im Unternehmen denn ändern?

Pilzecker: Wir sind mittendrin in der Prozessänderung. Wir ändern Strukturen und Prozesse, damit wir zukunftsfähig bleiben. Wir haben Aufgaben neu verteilt, werben vermehrt für unsere Produkte. Konkret heißt das: Wir haben eine Vertriebsstrategie 2021 entwickelt. Wir haben Abläufe neu geregelt und können dank einer modernen Zeiterfassung nun genau erkennen, wie effektiv und produktiv unsere Werkstatt arbeitet. Es gibt jetzt Stellenbeschreibungen für Mitarbeiter und  zeitgemäße Arbeitsverträge. Neben den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern gibt es einen technischen Betriebsleiter, es wurde ein Kundenmanagementsystem eingeführt. Insgesamt kann man sagen: Wir sind aktiv auf dem Markt unterwegs, Gespräche mit potenziellen Kooperationspartnern haben stattgefunden, wir werden unseren Zubehörverkauf aktivieren. Und: Künftig werden auch Online-Bestellungen möglich sein.

Hense-Ferch: Veränderungen sind manchmal schwierig. Ihre persönliche Bilanz nach einem halben Jahr: Wie funktioniert die Zusammenarbeit innerhalb der Geschäftsführung und mit den Mitarbeitern?

Pilzecker: Man arbeitet mit jemanden zusammen der seit 50 Jahren alleine der Chef ist und ein Lebenswerk geschaffen hat, da sind veränderungen nicht einfach und bedarf größere Überzeugungen. Trotzdem funktioniert die Zusammenarbeit bisher gut, jeder weiß, welche Rolle er zu erfüllen, welche Aufgaben er zu erledigen hat. Sicherlich gibt es auch unterschiedliche Auffassungen in einigen Bereichen, doch am Ende haben wir bisher immer eine gemeinsame Lösung gefunden. Wir stecken mitten in den Prozessveränderungen. Es tut sich viel: Wir haben eine Kooperation mit der RWTH Aachen im Bereich Entwicklung vereinbart und wollen in 12 bis 14 Monaten eine neue gemeinsame Entwicklung auf den Markt bringen. Aktuell wird ein Online Shop erstellt um das Zubehörgeschäft zu intensivieren. Wir nutzen die aktuell etwas ruhige Zeit um uns entsprechend aufzustellen und planen weitere Kooperationen mit anderen Unternehmen und Hochschulen einzugehen. Mir ist wichtig, dass die Veränderungen von allen Mitarbeitern und der Geschäftsführung getragen werden und sich jeder darin wiederfindet, dass ist nicht immer einfach.

Hense-Ferch:  Wo sehen Sie sich und das Unternehmen in den nächsten zehn oder 20 Jahren?

Pilzecker: Es ist schwierig in solchen Zeitfenstern zu planen, Corona hatte keiner auf dem Schirm und es ist für die Wirtschaft eine schwere Zeit. Daher möchte ich keine Prognosen für einen so langen Zeitraum abgeben. Für uns konkret gibt es einen Drei-Jahres-Plan, der ist wichtig, um die Entwicklung zu verfolgen und entsprechend auf den Markt reagieren zu können. Dieser Plan sieht vor, dass wir europaweit wachsen. Und zwar sowohl im Absatz wie in der Qualität unserer Produkte.

Hier ist das Interview mit Michael Pilzecker ebenfalls erschienen:

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als freien Journalistin und Interviewerin

Webseitentexte für Rollingo aus Lippstadt

Lippstadt - jetzt mit neuer Webseite
Rollingo aus Lippstadt – jetzt mit neuer Webseite. Foto: Hense-Ferch

Das Angebot von Rollingo im Gewerbegebiet am Wasserturm in Lippstadt umfasst Türen, Garagentore, Fenster – und alles, was dazugehört: Insektenschutz, Rollläden und Sonnenschutz. Im Auftrag der Lippstädter Werbeagentur One Select habe ich jetzt die neue responsive Internetpräsenz des Lippstädter Betriebs betextet. Zielsetzung war es, ansprechende, suchmaschinenoptimierte und informative Texte zum Unternehmen und seiner Angebotspalette zu schreiben.

Hier finden Sie weitere Webseiten von Handwerksbetrieben, für die ich in der Vergangenheit geschrieben habe:

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Webtexterin.

SEO-Texte für Paartherapiepraxis im Auftrag der Webdesign Agentur 5150media

Webtexte für Paartherapie in Erkrath. Foto: Pixabay
Viele Paare brauchen irgendwann Hilfe auf dem gemeinsamen Weg. Foto: Pixabay

SEO-Webtexte für Therapiepraxis im Raum Düsseldorf

„Wir haben das Gefühl, dass es so nicht mehr weiter geht“. Viele Paare kommen irgendwann an diesen Punkt. Sie streiten, drehen sich in Gesprächen immer wieder im Kreis und finden keine Lösung für ihre Probleme. Oder sie reden kaum noch miteinander. Dann ist der Gang zur Paartherapeutin vielleicht der beste Schritt für sie. Für die Erkrather Paartherapeutin Dr. Burga Aengenheyster habe ich jetzt im Auftrag der Düsseldorfer Agentur 5150media Webdesign und Suchmaschinenoptimierung die Texte für die neue Webseite geschrieben. Meine Aufgabe bestand darin, im Gespräch mit Frau Dr. Aengenheyster die Inhalte zu erarbeiten, abzustimmen und mehrere Seiten Text zur Vorgehensweise der Therapeutin und zu ihren Praxisangeboten zu verfassen.

Hier finden Sie weitere Webseitentexte, die ich für Therapeuten und Ärzte geschrieben habe:

Webseitentexte für Garten- und Landschaftsbau Morley aus Lippstadt

Der Garten – grüne Oase und Ort für Erholung und Inspiration. Foto: Sabine Hense-Ferch, https://redaktion-lippstadt.de

Ausdrucksstarke Texte für Unternehmen

Die Lippstädter Werbeagentur One Select trat kürzlich an mich heran, weil sie sich die Zusammenarbeit mit einer freiberuflichen Texterin wünschte. One Select bietet seinen Kunden Rundum-Pakete im Bereich Webtext an. Um der steigenden Nachfrage in diesem Bereich noch besser gerecht werden zu können, werden individuelle und authentische Texte benötigt – und zwar flexibel und zeitnah. Nach einem Kennenlerngespräch waren Geschäftsführer Daniel Rubrecht und ich uns schnell einig: Inzwischen habe ich die ersten Textaufträge erfolgreich abgeschlossen – darunter die Texte für die neue Webseite des Lippstädter Garten- und Landschaftsbauunternehmens von Philipp Morley. Die Angebote des Unternehmens sind breit gefächert: Von der individuellen Beratung und Planung reicht es über die konkrete Gartengestaltung bis zur regelmäßigen Pflege von Grünanlagen. Das  Team von Philipp Morley widmet sich nicht nur Neuanpflanzungen und der Gartenpflege sowie der Einsaat von Rasen oder dem Verlegen von Rollrasen, sondern auch der Anlage von Terrassen und Wegen, dem Pflastern, Zaunbau und Aufbau von Sichtschutzanlagen wie Natursteinmauern. Für mich als Gartenfreundin war das Texten dieser Seite eine Herzensangelegenheit, die ich gerne übernommen habe!

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit im Bereich Internettexte.

Erfolgsstorys: Lassen Sie Ihre Kundenreferenzen für sich sprechen!

Erzählen Sie die Entstehungsgeschichten Ihrer Erfolge…

Als Texterin kümmere ich mich um die unterschiedlichsten Kunden und Ihre Print- und Onlineprodukte. Foto: Redaktion-Lippstadt.de
Als Texterin kümmere ich mich ums  professionelle Schreiben von Erfolgsgeschichten. Fotos (2) Redaktion-Lippstadt.de

Sie möchten die Leistungen Ihres Unternehmens noch anschaulicher anhand von realen Beispielen  präsentieren? Möchten erfolgreich abgeschlossene Projekte für interessierte Kunden aufbereiten? Dann lassen Sie uns doch gemeinsam Ihre Erfolgsstorys schreiben!

Jedes unternehmerische Projekt – egal ob es ein abgeschlossenes Sanierungsprojekt ist, ein Webseiten-Relaunch oder die Neuaufstellung eines Unternehmens – zeigt eine Entwicklung auf, hat ein „Vorher“ und ein „Nachher“. Diese positive Veränderung gilt es zu beschreiben und zu verdeutlichen, welchen Einfluss Ihr Unternehmen als Dienstleister an der Entwicklung hatte.

Ich unterstütze Sie gern dabei Ihre Erfolgsstory, Ihr besonders gelungenes Projekt zu beschreiben und anhand von Eckpunkten zu durchleuchten

  • Welche besonderen Herausforderungen galt es zu meistern?
  • Welche Ihrer Leistungen hat zum späteren Erfolg beigetragen?
  • Wie wurden aufkommende Probleme gelöst?
  • Was schätzen zufriedene Kunden besonders an Ihnen?

Motivationstiefs überwinden - und einfach starten...
Blick zurück auf das Erreichte: Aus den Erfahrungen profitieren für künftige Projekte.

Unternehmen, die anderen detaillierte Blicke auf ihre Erfolgsgeschichten gewähren, gewinnen viel: Sie bauen sich einen guten Ruf auf, positionieren sich als kompetenter Problemlöser, gewinnen Interessenten und Neukunden und bringen sich auch noch als attraktiver Arbeitgeber ins Gespräch.

Immer mehr Betriebe aus unterschiedlichen Branchen erkennen das und setzen auf professionellen Support bei den Texten für solche Projektberichte. Sie suchen professionelle Unterstützung beim Texten von Erfolgsgeschichten, bei der Dokumentation von Referenzobjekten? Dann freue ich mich auf Ihren Anruf!

Meine aktuellen Referenzen bei Erfolgsstorys finden Sie hier

  • Erfolgsstorys Neubau und Sanierung im Bereich Innenarchitektur: Für die WIBU-Objekteinrichtung als Teil der WIBU-Gruppe, die sich auf Einrichtungskonzepte im Bereich Alten- und Pflegeheime und Behinderteneinrichtungen spezialisiert hat, verfasse ich regelmäßig Berichte zu gelungen Bau- und Einrichtungsvorhaben.
  • Erfolgsstorys etcetc Werbeagentur aus Geseke: Für meine Partneragentur aus Geseke schreibe ich regelmäßig über erfolgreich abgeschlossene Kundenprojekte.
  • Für HBS Industriedienste aus Beckum texte ich regelmäßig die Blogbeiträge. Auch hier geht es mitunter um erfolgreiche Vermittlungen und darum, wie besondere Herausforderungen mit Know-how und Erfahrung gemeistert werden konnten.

 

Webtexte für WHG-Bau in Lippstadt

Im Einsatz für den Grundwasserschutz

Profis am Werk: Verlässlicher Partner für Erdbau- und Betonarbeiten – das ist WHG-Bau GmbH aus Lippstadt. Das Unternehmen, Kunde der One Select Werbeagentur aus Lippstadt – ist immer dann zur Stelle, wenn Erde mit schwerem Gerät bewegt werden soll oder Flächen zum Schutz des Bodens und des Grundwassers wasserdicht versiegelt werden müssen. Das ist zum Beispiel beim Bau von Tankstellen oder Autowaschanlagen der Fall. Im Auftrag von One Select habe ich die Texte für die neue Webseite von WHG-Bau geschrieben.

WHG Bau ist gefragter Partner beim Tankstellenbau. Foto: Pixabay
WHG Bau ist gefragter Partner beim Tankstellenbau. Foto: Pixabay

Hier finden Sie weitere Beispiele meiner Arbeit für One Select: