Bandscheibenwürfel von Oster's Rückenshop

Pressemitteilung für Oster’s Rückenshop

Bandscheibenwürfel von Oster's Rückenshop
Bandscheibenwürfel von Oster’s Rückenshop

Er ist eckig, aufblasbar, passt in jeden Koffer und ist deshalb der ideale Reisebegleiter für Menschen mit Rückenproblemen: Der Bandscheibenwürfel von Oster’s Rückenshop, einem Spezialversandhaus für Menschen mit Rückenproblemen. Im Auftrag meiner Kundin, der Marketing & Kommunikation Iris Gabriel, habe ich jetzt für Oster’s Rückenshop eine Pressemitteilung getextet und an die Fachpresse versandt. Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meinen Angeboten an Pressemitteilungen und Pressetexten.

Blogtexte und E-Book

Ralf Hug, Experte für Inbound Marketing und Marketing Automation
Ralf Hug, Experte für Inbound Marketing und Marketing Automation

Ralf Hug, meinen neuen Kunden im Marketing-Bereich, habe ich jetzt mit Texten und Ideen für Blogartikel und E-Books unterstützt: Ralf Hug ist Inhaber von Shifu-Marketing, einer digitalen Marketingagentur, die sich auf die Bereiche Inbound Marketing und Marketing Automatisierung für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert hat. 16 Jahre lang war der Marketing-Spezialist für Marketingabteilungen großer Unternehmen in den USA aktiv, bevor er wieder in seine süddeutsche Heimat zurückkehrte. Vielen Dank für die sehr angenehme Zusammenarbeit, lieber Ralf Hug. Die nächsten gemeinsamen Projekte im Bereich Blogartikel und Whitepaper stehen bereits in den Startlöchern…

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Beitrag in den VDI-Nachrichten zur Digitalisierung

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017
Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Für meinen langjährigen Kunden, die VDI-Nachrichten, habe ich in der aktuellen Ausgabe einen Beitrag zum Thema Digitalisierung veröffentlicht.

Ohne die Bereitschaft der Belegschaft stockt die Vernetzung

Industrie 4.0: Die digitale Revolution funktioniert nur mit überzeugten Mitarbeitern

 Digitalisierung ermöglicht völlig neue Szenarien in der Vernetzung von Produktionsanlagen, Mitarbeitern und Kunden. Viele Branchen dürfen mehr Effizienz und Flexibilität erwarten – allerdings nur, wenn die Mitarbeiter sich rechtzeitig von den Vorteilen für den eigenen Arbeitsalltag überzeugen können. Hier geht’s zum Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Journalistin.

Meine Texte in der aktuellen Ausgabe von PROFIL

Vor einigen Wochen wurde die Printausgabe an alle Parteimitglieder Niedersachsens verschickt, jetzt ist die Online-Ausgabe ebenfalls verfügbar: PROFIL, das Mitgliedermagazin der niedersächsischen CDU. Ich begleite das Magazin seit vielen Jahren mit meinen Texten. Auch im aktuellen Heft 01-2017 stammen wieder einige Beiträge von mir.

Breitbandausbau – Schluss mit dem Stadt-Land-Gefälle

Beitrag zum Breitbandausbau in Niedersachsen
Beitrag zum Breitbandausbau in Niedersachsen

Niedersachsen ist noch immer Entwicklungsland. Jedenfalls im Hinblick auf die flächendeckende Versorgung mit Breitbandtelekommunikation. Noch immer gelten vor allem ländliche Regionen als unterversorgt. Betroffene Kommunen und Landkreise sind gefordert, eigene Lösungen zu entwickeln und sich mit der Fördergeldkulisse vertraut zu machen, wenn sie nicht den Anschluss verlieren wollen. Hier geht’s zum Artikel auf den Seiten 14 und 15 des Magazins.

 

Digitalisierung schafft neue Arbeitsplätze

Beitrag zur Digitalisierung auf den Seiten 16 und 17.
Beitrag zur Digitalisierung auf den Seiten 16 und 17.

Maschinen kommunizieren miteinander, Abläufe in Unternehmen lassen sich per Mausklick steuern und kontrollieren. Die Digitalisierung ändert das Arbeitsleben rasant – und Schulen müssen auf diesen Wandel vorbereiten, fordert die Wirtschaft. Auch in Niedersachsen schreitet diese Entwicklung voran, aber an vielen Schulen gibt es erheblichen Verbesserungsbedarf. Hier geht’s zum Artikel auf den Seiten 16 und 17 des Magazins.

 

Ostern in Niedersachsen

Beitrag über Osterbräuche in Niedersachsen auf den Seiten 22 und 23.
Beitrag über Osterbräuche in Niedersachsen auf den Seiten 22 und 23.

Eiertrullern, Wasser-Orakel, brennende Osterräder. Viele Regionen Niedersachsens pflegen ihre ganz eigenen Bräuche und Traditionen rund ums Osterfest. Ein vor-österliche Streifzug durch unser Land als kleiner Vorgeschmack aufs Frühlingsfest. Hier geht’s zum doppelseitigen Text auf den Seiten 22 und 23 der aktuellen Ausgabe des Magazins.

 

 

Und hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Magazinjournalistin.

Rathausconsult 1/17

Stadt der Zukunft und mehr – meine Beiträge in der neuen Ausgabe von Rathausconsult

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

In diesen Tagen erscheint die erste Ausgabe 2017 von rathausconsult – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: vier mehrseitige Beiträge von mir.

Weniger Heizkosten, mehr Wohlfühlatmosphäre

Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden - nachzulesen auf S. 40
Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden – nachzulesen auf S. 40

Mit energetischer Sanierung können kommunale Immobilienbesitzer viel Geld sparen Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU vom Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Besonders mit der Sanierung von Fassaden und Fenstern lässt sich ein großes Einsparpotenzial realisieren. Einige Kommunen haben es vorgemacht. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 40/41 von Rathausconsult.

Veränderte Prioritäten

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft - doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43
Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft – doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft Gute Verkehrsanbindungen, ausreichend Grünflächen, weniger Lärm und Abgase. Die Städte von morgen müssen viele Bedingungen erfüllen, wenn Sie lebenswert für Einwohner und Zuzügler werden wollen. Auch legen immer mehr Menschen Wert auf Mitbestimmung bei wichtigen Planungsprojekten, die ihr Quartier betreffen. Stadtplaner müssen sich auf sich verändernde Prioritäten einstellen. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 42/43 von Rathausconsult.

 

Kommunalanleihen: Eine neue Geldquelle

Kommunalanleihen - eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45
Kommunalanleihen – eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45

 

Alternative Wege der Liquiditätsbeschaffung: Wird der Kredit bei der Hausbank zum Auslaufmodell? Kommunalanleihen sind für viele defizitäre Städte eine willkommene Möglichkeit zur kurzfristigen Geldbeschaffung – Wie’s funktioniert und für welche Städte ein solches Finanzierungsmodell in Frage kommt, wird erklärt in meinem doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 von Rathausconsult.

 

 Frischer Wind

Frischer Wind - Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.
Frischer Wind – Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.

Digitalisierung vorantreiben, neue Geschäftsmodelle entwickeln: Immer mehr Stadtwerke setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups  Stadtwerke brauchen junge, innovative Ideen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Und sie müssen ihr Portfolio erweitern und serviceorientierter arbeiten, wenn Sie in einem sich verschärfenden Wettbewerb wachsen wollen. Hilfe verspricht die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen, die IT-Lösungen oder technische Dienstleistungen zuliefern. Veranstaltungen, Wettbewerbe und Internet-Plattformen bringen etablierte Energieunternehmen und pfiffige Gründer zusammen. Hier geht’s zum mehrseitigen Beitrag ab Seite 47 des Magazins.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

„Wohngeschichten“ erzählen vom individuellen Einrichten

Lignatus Handwerkertage am 18./19. Februar: Rückblick auf zehn Jahre Erfolgsgeschichte. Diese Pressemitteilung habe ich aktuell für meinen Kunden Lignatus – Die Wohnmanufaktur geschrieben und an verschiedene Medien in der Region versandt.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.
Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

Langenberg, Februar 2017 – Raumübergreifendes Wohnen ist einer der großen Trends, die sich in der Einrichtungslandschaft abzeichnen: Küchen öffnen sich in Wohnräume, Schlafzimmer werden eins mit ansprechenden Bädern. „Möbel werden künftig multifunktionaler und für verschiedene Zwecke nutzbar, müssen jeden Wandel mitmachen – egal, ob man umzieht, Gäste beherbergt oder die Familie sich verkleinert oder vergrößert“, verrät Bettina Bickert, Innenarchitektin aus Krefeld über die großen Einrichtungstrends, die das Wohnen in nächster Zukunft beherrschen werden. Weitere Details über Farben, Formen und Materialien wird die Einrichtungsexpertin im Rahmen der 10. Lignatus Handwerkertage am 18. und 19. Februar im Rahmen ihrer Vorträge erläutern. „So viel schon einmal vorab: Individualität ist beim Wohnen ein ganz großes Thema und dazu gehören natürlich auch ganz persönlich gefertigte Möbel“.

Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.
Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.

Die Innenarchitektin ist nicht von ungefähr seit vielen Jahren Referentin bei der Hausmesse der Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus. Denn häufig ergänzen ihre Vorträge perfekt das Angebot der Wohnmanufaktur, die sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert hat und auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume entwickelt. Interessante Konzepte mit pfiffigen Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens. „Insofern liegen wir in Sachen Individualität ganz im Trend“, schmunzelt Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck. Seit nunmehr zehn Jahren verwandelt Hammelbeck einmal im Jahr seine Räumlichkeiten an der Stromberger Straße in Langenberg – Werkstatt und Showroom – in eine Hausmesse, wo er rund 2000 Besuchern ein Wochenende lang nicht nur eigene Entwürfe schöner Einbaumöbel, Tischlerküche und Bad zeigen will, sondern auch Kollegen anderer Gewerke die Möglichkeit gibt, ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zielgruppe ist die Generation 50plus – aber nicht nur: Wer seinen Wohnbereich neu gestalten will und auf Qualität achtet, wird bei Lignatus innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele gute Ideen finden. „Wir sprechen Menschen an, die sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl fühlen möchten und großen Wert auf Ambiente, Komfort und Qualität legen und die in nächster Zeit ihr Haus oder ihre Wohnung umbauen oder renovieren möchten – zum Beispiel, weil die Kinder ausgezogen sind“, erläutert Martin Hammelbeck. Ganz in diese Richtung geht deshalb auch das Thema der diesjährigen Handwerkertage: „Wohngeschichten“.

Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.
Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.

Lignatus kann mit seinen Handwerkertagen auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken: „Angefangen hat alles anlässlich des Tags des Tischlers 2007“, erinnert sich Hammelbeck. „Damals hatten wir die spontane Idee, einmal unsere Werkstatttüren für Besucher zu öffnen und vielleicht auch noch den einen oder anderen Kollegen anderer Gewerke dazu einzuladen“. Gesagt, getan. Mit sechs Partnerunternehmen verwandter Gewerke – vom Maler bis zum Kaminbauer – veranstaltete Lignatus die erste Wohnschau – und war überwältigt von der Resonanz. Die Hausmesse entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter, immer mehr Besucher und Aussteller kamen nach Langenberg: In diesem Jahr sind es neun ausstellende Handwerksbetriebe – Maler, Raumausstatter, Fensterbauer, Leuchten, Medientechnik, Tischler, Hochbau, Solaranlagen und Insektenschutzgitter – und etliche weitere Ausstellungspartner, die die Hausmesse inhaltlich ergänzen. So werden neben einer Thermomix-Vorführung auch Naturholzböden, Sanitärkeramik, Designheizkörper und schöne Türgriffe zu sehen sein. Was das besondere Konzept der Handwerkertage ausmacht: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die eigene Kompetenz und Qualität der Ausführung: „Wir vermitteln unseren Kunden das Gefühl, bei uns in besten Händen zu sein. Wir alle verstehen unser Handwerk und empfehlen uns deshalb auch guten Gewissens oft gegenseitig weiter. Der Besuch einer Hausmesse wie die Lignatus-Handwerkertage spart Interessenten Zeit, wenn größere Renovierungsarbeiten anstehen und zuverlässige Ansprechpartner gesucht werden“, so Martin Hammelbeck. Bei der Umgestaltung von Räumen lassen sich auf diese Weise ganzheitliche und nachhaltige Konzepte verwirklichen, häufig unter Einbindung von Innenarchitekten.

Das Programm der diesjährigen Handwerkertage verspricht wieder ein interessantes Wochenende: Am Samstag und Sonntag ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, an beiden Tagen stehen Experten-Vorträge zu verschiedenen Wohn-Themen auf dem Programm. Die Künstlerin Sinnika Airaksinen-Rade aus Witten wird ihre Werke ausstellen und Porträt-Zeichnungen anbieten.

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Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus Bernie-Tours wird Bernie-Reisen

Busunternehmer Michael Berensmeier startet mit frischem Konzept ins neue Jahr

Lippstadt, Januar 2017. Manchmal muss man alten Ballast abwerfen und einen Schlussstrich ziehen, wenn man möchte, dass Neues gelingt. Michael Berensmeier, Bus-Unternehmer aus Hörste und vielen Lippstädtern bekannt als Chef von Müller Reisen und später Bernie-Tours, hat eine solche Entscheidung getroffen. Er ist mit seinem Reiseunternehmen in die Insolvenz gegangen – trotz eines vollen Terminkalenders und vieler Stammkunden, die ihm auch 2016 die Treue gehalten hatten. Mit neuer Firmierung und gut gefüllten  Auftragsbüchern geht es jetzt 2017 wieder auf Tour – zum Beispiel in die beliebten grenznahen Einkaufsstädte in den Niederlanden, zur Landpartie in Bückeburg,  zum ZDF-Fernsehgarten mit Andrea Kiewel in Mainz oder nach Rust zum Europa Park zur Sendung „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mrosch verbunden mit Aufenthalten in Freiburg, Colmar und dem Elsass – dann allerdings unter dem neuen Namen „Bernie-Reisen“. „Wir werden zum 1. Februar ein neues Unternehmen gründen.

Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch
Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus der Bernie-Tours e.K. wird dann die Bernie-Reisen GmbH. Für unsere Kunden wird sich auf den ersten Blick nicht viel ändern: Nach wie vor wollen wir Studienfahrten und  Vereinsfahrten für Clubs und Gruppen ebenso anbieten wie komplett durchgeplante Ausflugstouren“, so Geschäftsführer Michael Berensmeier. Was sich allerdings ändert ist das dahinter stehende Geschäftsmodell: Statt einer stattlichen Flotte eigener Fahrzeuge speckt Berensmeier drastisch ab und setzt jetzt größtenteils auf Mietbusse. Lediglich ein Bus und mehrere moderne Kleintransporter gehören zur Firmenflotte der neu gegründeten Bernie-Reisen. Auch personell bleibt es bei der bewährten Besetzung: Michael Berensmeier wird in der Geschäftsführung der neu gegründeten GmbH von Prokuristin und Gesellschafterin Heike Klaus unterstützt. Während sich „Bernie“ – so der Spitzname von Berensmeier – um die Leitung des Unternehmens, die Einsatzpläne der acht fest angestellten und etwa ebenso vielen Aushilfs-Fahrer kümmert und sich auch selbst hinters Steuer setzen wird, ist Reiseverkehrskauffrau Heike Klaus für die Ausarbeitung der Tages- und Mehrtagesfahrten,  Ausflüge und Anmeldungen der Reisebuchungen zuständig und fungiert außerdem als „rechte“ Hand des Chefs.

Die Insolvenz war zum Ende des vergangenen Jahres unausweichlich geworden: „Ich bin aus Schaden klug geworden“, resümiert Berensmeier, der 2011 ins Unternehmen Müller Reisen als Inhaber eingestiegen und ab 2012 auf den Chefsessel von Müller Reisen und später Bernie-Tours gewechselt war. Mit Busführerschein und Fachkundelehrgang hatte sich der gelernte Elektrotechniker damals für die neue Branche fit gemacht. „Das Unternehmen florierte zwar, aber wir hatten einfach zu viele Altlasten: Kreditschulden, alte Verbindlichkeiten und viele reparaturbedürftige Fahrzeuge – die Kosten fraßen buchstäblich den Gewinn auf und wir kamen mit dem Unternehmen trotz guter Auftragslage auf keinen grünen Zweig“. Da war ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende: In Zukunft setzt das neue Unternehmen auf ein verändertes Konzept, nämlich Kosten sparen durch Anmietung der Reisebusse für größere Gruppen.

Eine  kleine Marktnische bedient Berensmeier ebenfalls mit seinen Unternehmen: Er vermietet Kleintransporter für bis zu acht Personen. „Das ist für viele Kunden sehr praktisch, denn man braucht keinen Personenbeförderungsschein“, so der Hinweis des Geschäftsführers. Bernie-Reisen bietet auch zukünftig Gruppenreisen und Wochenendtouren für zehn bis etwa 60 Teilnehmer sowie  Tagesfahrten mit Mindestteilnehmerzahl von 22 Personen an. Einerseits richten sich die Ziele nach den Wünschen der Kunden – ob das Fußballvereine oder Frauengemeinschaften sind oder Gruppen, die einen Abholservice nach Hochzeitsfeiern, Abi-Partys oder der Ski-Sause in Willingen wünschen – andererseits gibt es einige fest organisierte Touren zu beliebten Zielen mit Full-Service-Angebot. Von der Fahrt über Verpflegung und Eintrittspreis: Die Teilnahmen an beliebten Fernsehsendungen sind ebenso dabei wie Fahrten zu Weihnachtsmärkten in der Region, die Shoppingtour nach  Enschede und Venlo, Roermond  oder nach Oosterik zum Gartenmarkt sowie nach Bückeburg zur Landpartie. Diese Fahrten werden zeitnah in der lokalen und überregionalen Presse inseriert oder über Flyer bekannt gemacht. „Für diese Fahrten verfügen wir noch über einen eigenen Bus mit 22 Sitzplätzen, ansonsten arbeiten wir mit zuverlässigen Partnerunternehmen zusammen und mieten die modernen Fahrzeuge nach Bedarf. So vermeiden wir Leerlauf und Stillstände. Wenn nicht genügend Anmeldungen zustande kommen, dann finden diese Fahrten leider auch nicht statt“, so Heike Klaus. „Bisher sind diese Touren aber immer sehr beliebt gewesen, deswegen haben wir auch für 2017 wieder einiges auf dem Plan“.

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Neuerscheinung: Regionalreport LenneSchiene und Regionalreport 5verBund

Für meinen langjährigen Kunden, den Wirtschaftsbild-Verlag, habe ich jetzt zwei mehrseitige Regionalreports geschrieben: Den Regionalreport über die LEADER-Region Lenneschiene und den Regionalreport über die LEADER-Region 5VerBund, der die Hellweg-Kommunen Geseke, Erwitte, Warstein, Rüthen und Anröchte umfasst. Beide Regionen zählen zu den insgesamt 28 LEADER-Regionen, die bis 2020 von der EU gefördert werden und mit dem Fördergeld innovative Aktionen und Projekte verwirklichen können. Welche das sind und wohin die Reise in den beiden Gebieten hingehen soll, kann man auf meinen mehrseitigen Artikeln nachlesen – beide erschienen in der Ausgabe 03 – 2016 von Wirtschaftsbild Regionalreport.

Regionalreport zur LEADER-Region Lenneschiene
Regionalreport zur LEADER-Region Lenneschiene

LEADER-Region LenneSchiene macht sich für das nördliche Sauerland stark – Wie Perlen an der Kette

Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Iserlohn und Nachrodt-Wiblingwerde – diese sechs Kommunen verbindet die Lenne. Wie Perlen an einer langen Schnur liegen die Städte und Gemeinden auf einer Länge von 55 Kilometern am Wasser, einst gab es hier am Fluss Wassermühlen und Eisenhämmer, deren Energie für die Verarbeitung des überall reichlich vorhandenen Eisenerzes benötigt wurde, Brennholz lieferten die umliegenden Wälder. Heute stehen für die LEADER-Region Lenneschiene andere Ziele im Vordergrund. Den kompletten Bericht und ein Interview mit der Regionalmanagerin Silke Erdmann finden Sie auf den Seiten 23 – 34 des Magazins. Hier geht’s zur blätterbaren Ausgabe des Regionalreports.

 

Regionalreport zur LEADER-Region 5verBund
Regionalreport zur LEADER-Region 5verBund

Leaderregion 5verBund Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen, Warstein – „Steinreich“ und bodenständig

Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen und Warstein – diese fünf Kommunen haben einen besonderen Standort: Die Soester Börde, mit ihren guten Böden von jeher Kornkammer Westfalens, liegt ebenso in der Nachbarschaft wie der Hellweg, schon zur Zeiten der Hanse ein wichtiger Wirtschaftsweg. So trifft in dieser Region landwirtschaftliches Erbe auf gesunde Wirtschaftskraft, Naturschätze sichern das Auskommen: Reiche Kalksteinvorkommen sorgen für beständigen Nachschub in der Zementindustrie, auch die Autozulieferindustrie und der Maschinenbau sind hier stark verwurzelt. Den kompletten Bericht und ein Interview mit dem geschäftsführenden Vorstand von 5verBund, Franz Pieper, finden Sie auf den Seiten 35 – 45 des Magazins. Hier geht’s zur blätterbaren Ausgabe des Regionalreports.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Rathausconsult 4-2016

Meine neuen Beiträge in rathausconsult

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die vierte Ausgabe 2016 von rathausconsult erschienen – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: drei doppelseitige Beiträge von mir.

Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016
Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016

Wie Stadtwerkekunden zu Energieunternehmern werden –  Viele Kommunen setzen auf Bürgerbeteiligungsmodelle, um Wind- und Solarparks zu finanzieren

 Die Energiewende ist vielerorts ein Gemeinschaftswerk, zu dem Stadtwerke, Kommunen und Einwohner beitragen – in Form von Bürgerbeteiligungsprojekten. So werden in Kooperation von Stadtwerken und Bürgern Solarparks gebaut, Windparks angeschoben oder E-Tankstellen finanziert. Bürger können auf diese Weise nicht nur am Umbau der Energieversorgung mitwirken, sondern auch von den Erfolgen finanziell profitieren. Und: Stadtwerke können die finanziellen Anstrengungen der Energiewende mit anderen teilen. Ein Interview mit Katharina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) über die Chancen und Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungsprojekten. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 24 und 25 des Magazins.

Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.
Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.

Früher wissen, wohin die Reise geht – Wie Kommunen sich mit dem demographischen Wandel vor der eigenen Haustür beschäftigen

 Die Kommunalpanels der KfW deuten seit einigen Jahren in die gleiche Richtung: Der demographische Wandel zwingt viele Kommunen zu Um- und Rückbauten von öffentlichen Einrichtungen. Münster und Bad Füssing haben sich dem Thema früh und beispielhaft gewidmet, auch wenn beide Kommunen ganz unterschiedliche Ausgangslagen haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 38 und 39 des Magazins.

In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.
In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.

Facelifting für Deutschlands älteste Universitätsstadt – In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil mit der größten Passivhaus-Siedlung der Welt.

1386 wurde in Heidelberg die erste Universität Deutschlands gegründet. Noch heute ist die rund 160.000 Einwohner zählende Stadt am Neckar bedeutender Standort für Wissenschaft, Dienstleistung und Forschung – und dafür braucht sie dringend Platz zum Wachsen. Der entsteht jetzt in Form eines ganz neuen Stadtquartiers: In zentraler Lage südlich des Hauptbahnhofs ist derzeit die Bahnstadt, Heidelbergs 15. Stadtteil im Bau. Ein moderner Mix aus Wohnen, Forschen, Arbeiten und Ausgehen. Und weil alle Gebäude im Passivhaus-Standard erstellt werden, wächst hier die größte Passivhaus-Siedlung der Welt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 des Magazins.

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Magazin PROFIL 3 - 2016

Meine Beiträge in der neuen Ausgabe von PROFIL

Kurz vor Weihnachten 2016 ist zum dritten Mal in diesem Jahr PROFIL erschienen, das Magazin der niedersächsischen CDU, das ich seit vielen Jahren redaktionell begleite. Auch im aktuellen Heft sind wieder einige Texte von mir abgedruckt worden.

Weihnachtsbäume für die Wüste - Artikel auf S. 25 von Profil 3/2016
Weihnachtsbäume für die Wüste – Artikel auf S. 25 von Profil 3/2016

 

 

 

Weihnachtsbäume für die Wüste: Seine Weihnachtsbäume stehen in den Fluren des Deutschen Bundestags, zieren Hotels und Kaufhäuser in Ägypten, Kenia und Dubai und erstmals in diesem Jahr kann sich auch Bundespräsident Joachim Gauck über eine schmucke Nordmanntanne aus Niedersachsen freuen: Bernd Oelkers aus Wenzendorf gehört zu den größten Weihnachtsbaumerzeugern Deutschlands. 250.000 Tannen und Fichten verlassen jedes Jahr seinen Familienbetrieb im Landkreis Harburg. Hier geht’s zum Artikel auf Seite 25 des Magazins.

Schnelles Internet für Sonnenborstel - Artikel auf den Seiten 26/27
Schnelles Internet für Sonnenborstel – Artikel auf den Seiten 26/27

 

Gemeinschaftsaktion: Schnelles Internet für Sonnenborstel: Manchmal muss man einfach selbst die Ärmel hochkrempeln und die Schaufel in die Hand nehmen, wenn man will, dass die Dinge voran gehen. So geschehen in Sonnenborstel: Der 150-Einwohner-Ort bei Nienburg ist binnen Monaten ans Glasfasernetz angeschlossen worden. Dank der Initiative der Dorfbewohner, die in einer gemeinsamen Aktion selbst die Gräben für die Leerrohre ausgehoben haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf Seite 26/27 des Magazins.

Bildungspolitik mangelhaft - Artikel auf den Seiten 28/29
Bildungspolitik mangelhaft – Artikel auf den Seiten 28/29

Bildungspolitik: Mangelhaft: Tausende Schulstunden fallen aus, weil Fachlehrer fehlen: Die Unterrichtsversorgung an niedersächsischen Schulen ist so schlecht wie seit langem nicht. Und auch die Rückkehr zur längeren Schulzeit nach G9 – eigentlich eine gute Idee – ist von der Regierungskoalition miserabel umgesetzt worden, klagen Eltern und Pädagogen. Bildungsexperten fürchten einen Qualitätsverlust des niedersächsischen Abiturs. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf den Seiten 28/29 des Magazins.

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