Mit dem WDR in Lippstadt unterwegs

Einmal in die Rolle der Interviewten schlüpfen und in einem fünfminütigen Fernsehbeitrag über meine Stadt berichten – mal eine ganz neue Perspektive für mich. Und eine interessante Erfahrung! Die Vorgeschichte: Vor zwei Wochen kam der WDR auf die Pressestelle der Stadt Lippstadt zu mit der Bitte, jemanden aus Lippstadt für die Nachmittagssendung „Hier und Heute“ zu empfehlen. Es sollte im Rahmen des Formats

WDR Beitrag HIER und HEUTE, Lieblingsort Lippstadt. Szene im Metzgeramtshaus. Quelle: WDR
WDR Beitrag HIER und HEUTE, Lieblingsort Lippstadt. Szene im Metzgeramtshaus. Quelle: WDR

„Lieblingsorte“  kurzfristig ein Beitrag über Lippstadt gedreht werden. Für diesen Typ Sendung werden Menschen gesucht, die aus ihrer Perspektive aus Ihrer Heimatstadt berichten und ihre persönlichen Lieblingsorte dort vorstellen. Julia Scharte und Miriam Schleifer aus dem Büro des Bürgermeisters, mit denen ich seit Monaten intensiv in einem Projekt zusammenarbeite, fragten, ob ich mir das vorstellen könne. Nach kurzer Bedenkzeit habe ich zugesagt – und bin nun um eine interessante Erfahrung reicher.

WDR Sendung HIER und HEUTE vom 31.01.18. Szene im Grünen Winkel. Quelle: WDR.
WDR Sendung HIER und HEUTE Lieblingsort Lippstadt vom 31.01.18. Szene im Grünen Winkel. Quelle: WDR.

Vier Stunden Winterspaziergang durch das verregnete Lippstadt, schlammige Pfützen im Grünen Winkel und eisiger Wind in der Poststraße – und doch ist ein ganz ansehnlicher Beitrag dabei herausgekommen. Gestern auf Sendung und jetzt auch in der WDR-Mediathek zu sehen. Danke an WDR-Journalistin Sandra Jozipovic und Ihr Team, es hat Spaß gemacht!

Wertebroschüre für die SCHRAG-Gruppe

Wertebroschüre SCHRAG Vorwort des Geschäftsführenden Gesellschafters
Wertebroschüre SCHRAG Vorwort des Geschäftsführenden Gesellschafters

Immer mehr Unternehmen haben die Werte, nach denen Sie handeln, tief in Ihren Unternehmensgrundsätzen verankert. Werte machen Unternehmen stark und führen sie sicher in die Zukunft. Im Auftrag meines Agenturpartners, der Welke Consulting Gruppe aus Siegen, mit der ich seit Jahren regelmäßig zusammenarbeite, habe ich erneut ein Broschüren-Projekt verwirklicht: Die Wertebroschüre für die SCHRAG Gruppe. Mein Part war es, nach Vorgabe von Layout und Bildern die Texte zu erstellen und darin die Werte des Unternehmens – Vertrauen, Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Offenheit – anschaulich zu beschreiben. 

Die Werte der SCHRAG-Gruppe. Quelle: Wertebroschüre SCHRAG
Die Werte der SCHRAG-Gruppe. Quelle: Wertebroschüre SCHRAG

Die SCHRAG Gruppe ist ein unabhängiges Familienunternehmen und gliedert sich in verschiedene Geschäftsbereiche, die sich mit den Themen Fassadenbau, Metall am Dach und Metallleichtbau beschäftigen und die dazu passenden Ingenieurdienstleistungen anbieten. Sie hat ihren Sitz im siegerländischen Netphen und ist mit 15 Standorten in Europa vertreten.

Hier geht’s zur Werte-Broschüre von SCHRAG Wertebroschuere_SCHRAG_20170719

Hier geht’s zur Imagebroschüre von SCHRAG, die ich ebenfalls getextet habe

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Texterin von Unternehmensbroschüren.

Broschüre für Ausbildungsbetriebe

Die Broschüre ist gespickt mit zahlreichen praktischen Tipps und Hinweisen.
Die Broschüre ist gespickt mit zahlreichen praktischen Tipps und Hinweisen.

Ende des Jahres kam die Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH auf mich zu mit der Bitte, die Texte für eine geplante Broschüre zu übernehmen: Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern. Es sollte eine 30-seitige Broschüre erstellt werden, die sich an Unternehmen richtet. Denn:  Die Gewinnung von Nachwuchs in den Zukunftsbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) gestaltet sich für Unternehmen immer schwieriger. Eine Ursache ist die demographische Entwicklung – aber nicht nur: Ein weiterer Grund liegt darin, dass Ausbildungsunternehmen Mädchen und junge Frauen nicht ausreichend als Zielgruppe dieser eher „frauenuntypischen“ Berufe wahrnehmen und gezielt ansprechen. Ein Thema, das auch mir persönlich sehr wichtig ist. Deshalb habe ich diesen Auftrag gern angenommen.

Auch Steckbriefe von Auszubildenden und ihren Arbeitgebern finden hier Platz.
Auch Steckbriefe von Auszubildenden und ihren Arbeitgebern finden hier Platz.

Maßgabe war es, aussagekräftige und ansprechende Texte zu erstellen, die Unternehmen aus der Region animieren sollen, sich dieses wichtigen Themas anzunehmen. Konkrete Tipps für Unternehmen sollten in der Broschüre ebenso Platz haben wie Steckbriefe von jungen Frauen, die sich für dieses Berufsfeld entschieden haben. Auch die Arbeitgeber der Auszubildenden werden in Kurzporträts vorgestellt – allesamt Unternehmen aus den Kreisen Soest und Hochsauerlandkreis, die sich bewusst für junge Bewerberinnen in technischen Berufen entschieden haben und sich in einem Arbeitskreis für das Thema stark machen.

Broschüre Mädchen für MINT-Berufe begeistern
Broschüre Mädchen für MINT-Berufe begeistern

Hier geht’s zum pdf der Broschüre Mädchen für MINT-Berufe begeistern 180116_FINAL_Leitfaden_MINTMaedchen

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Texterin von Broschüren.

Jetzt erschienen: Höxter – Die Region plus X

Wirtschaft im Kreis Höxter
Wirtschaft im Kreis Höxter

Der Kreis Höxter ist eine Region zum Wohlfühlen: Historisch gewachsene Städte, ländliche Strukturen und Wald, soweit das Auge blickt.Gemeinsam mit dem Neomedia Verlag, mit dem ich bereits seit vielen Jahren solche und ähnliche Projekte verwirklicht habe, ist nun wieder eine neue Wirtschaftsbroschüre entstanden: Kreis Höxter – Die Region plus X. Auftraggeberin war die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH, die eine Broschüre haben wollte, die einerseits die breitgefächerte Wirtschaftsstruktur des Landkreises darstellt, aber auch einen guten Überblick über Lebensqualität, Freizeitmöglichkeiten, Netzwerke und Infrastruktur gibt und somit für Investoren wie für Fachkräfte gleichermaßen interessant ist.

Originale Produkte aus dem Kreis Höxter
Originale Produkte aus dem Kreis Höxter

Ich habe mich um die Texte gekümmert und bei Unternehmen und Institutionen des Kreises Höxter recherchiert, der Neomedia Verlag hat die Umsetzung des Projektes übernommen. Entstanden ist eine spannende und auch optisch gut gelungene 100-seitige Broschüre. Hier geht’s zum pdf der Broschüre: Kreis Höxter – Die Region plus X

Und hier können Sie online in der Broschüre blättern.

Hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Texterin.

Irgendwo im Nirgendwo – Weltmarktführer in der Provinz

Für die VDI-Nachrichten habe ich mich wieder einmal mit einem meiner Lieblingsthemen im Wirtschaftsbereich beschäftigt: Den heimlichen Weltmarktführern, den Hidden Champions. Dieses Mal lag der Fokus darauf, wie Unternehmen in abgelegenen Regionen des Teutoburger Waldes, des Schwarzwaldes oder des Allgäus es schaffen, innovativ zu sein, für einen Weltmarkt zu produzieren und Fachkräfte nicht nur zu holen sondern auch zu halten. Neben einem Überblicksartikel zum Thema haben ich noch ein ganz konkretes Beispiel porträtiert: FSB, Hersteller von preisgekrönten Design-Türklinken aus Brakel im Kreis Höxter, die es sogar schon ins Museum of Modern Art nach New York geschafft haben.

Irgendwo im Nirgendwo - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Irgendwo im Nirgendwo – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Irgendwo im Nirgendwo

Erfolgreich in der Provinz: Deutschlands heimliche Weltmarktführer

 Sie gehören zur Welt-Spitze ihrer Branche und dennoch kennt kaum jemand ihre Namen. Ihre unspektakulären Produkte verkaufen sich rund um den Globus. Sie sitzen oft fernab in der Provinz und erweisen sich dort als überdurchschnittlich überlebensfähig: Hidden Champions, Deutschlands versteckte Weltmarktführer. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Freiheit für die Ingenieure – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure

FSB produziert im ostwestfälischen Brakel preisgekrönte Türklinken

 Manchmal geht es nicht anders. Dann muss ein Betrieb seinen Stammsitz aufgeben und woanders neu anfangen. Weil kein Platz zum Wachsen da ist, weil die Märkte zu weit entfernt sind oder fähige Mitarbeiter fehlen. Manchmal aber spielt der Standort überhaupt keine Rolle für den Unternehmenserfolg: Da entstehen weit weg von aller Welt Dinge, die sich in der ganzen Welt verkaufen. Hier geht’s zum vollständigen  Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als freie Journalistin.

Texte für die neue Webseite von Juwelier Brexel

Schön, wenn es einem alteingesessenen Familienunternehmen gelingt, über Generationen die Menschen von seinen Produkten zu begeistern. Sich selbst treu bleiben und dennoch einen ganz eigenen neuen Weg gehen – zum Beispiel mit modernem Marketing in Form einer suchmaschinenoptimierten Webseite. Ein Familienunternehmen, das ich jetzt ein Stück auf diesem Weg begleiten durfte, ist das Juwelierfachgeschäft Brexel  in Geseke. Bernd Thorwesten von etcetc Grafik & Webdesign in Geseke hat sich um die graphische Umsetzung der Webpräsenz gekümmert, ich mich um die suchmaschinenoptimierten Webtexte. Gemeinsam ist eine sehr ansprechende und aussagekräftige Webseite entstanden, die jetzt online gegangen ist. In gemeinsamen Gesprächen entstand die Struktur der Seite  – es ging einerseits darum, das vielfältige Produkt- und Dienstleistungsangebot des Juweliergeschäfts und der Uhrmacherwerkstatt darzustellen, andererseits das erfolgreiche Geseker Unternehmen als Familienunternehmen vorzustellen.

Fazit: Stimmiges Konzept, schönes Ergebnis & eine nette und unkomplizierte Zusammenarbeit – nicht nur mit Bernd Thorwesten, sondern auch mit Alexandra und Matthias Cöllen, dem Enkel des Unternehmensgründers Josef Brexel.

Hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit an SEO-Webtexten

Stichwort Familienunternehmen: Sie geben oft den Anstoß zu Firmenchroniken und Jubiläumsbüchern. Auch in diesem Bereich biete ich meine Dienste als Texterin an. Hier gibt’s Informationen dazu.

Richtig interessant wird’s erst jenseits der Fakten

Die Düsseldorfer Jugendbuchautorin Gina Mayer las vor Jugendlichen in Lipppstadt. Alle Fotos: Sabine Hense-Ferch
Die Düsseldorfer Jugendbuchautorin Gina Mayer las vor Jugendlichen in Lipppstadt. Alle Fotos: Sabine Hense-Ferch

Manchmal ist es einfach schön, wenn man seine beruflichen Stärken, private Interessen und die ehrenamtliche Tätigkeit so miteinander verbinden kann, dass etwas richtig Gutes dabei entsteht – und ganz nebenbei ein unterhaltsamer Tag und  nette neue Kontakte dabei herauskommen. Seit Jahren engagiere ich mich im Rahmen der Fördervereinsarbeit für die Mediothek der Städtischen Gesamtschule in Lippstadt, in jüngster Zeit vor allem durch die Organisation von Lesungen mit bekannten Jugendbuchautorinnen und -autoren. Ich wähle die Autoren aus, kümmere mich ums organisatorische Procedere, nehme natürlich selbst an der Lesung teil und schreibe anschließend darüber einen Pressebericht. So auch jüngst wieder geschehen bei zwei Lesungen: So hatten wir das Glück, im November gleich zwei namhafte Schriftsteller zu Gast in Lippstadt zu haben, Thrillerautor Horst Eckert und Jugendbuchautorin Gina Mayer. Während Gina Mayer vor den Jahrgangsstufen 8 und 9 aus ihren Büchern „Die verlorenen Schuhe“ und „In guten wie in toten Tagen“ las, beschäftigte sich Horst Eckert mit dem NSU-Prozess und den daraus entstandenen noch offenen Fragen – deren Lösung er zu einem spannenden Roman verarbeitete.

Gina Mayer: Autogrammstunde nach der Lesung.
Gina Mayer: Autogrammstunde nach der Lesung.

Hier mein Bericht zur Lesung von Horst Eckert:

Interessant wird’s jenseits der Fakten – Politthriller-Autor Horst Eckert zu Gast im Forum der Gesamtschule

Eisenach, 2011: Zwei Männer liegen tot in ihrem Wohnmobil. Sie waren Teil des rechtsextremistischen Terror-Trios, das Deutschland jahrelang unerkannt in Angst und Schrecken versetzt hatte. Wie die Geschichte weitergeht und wer diese Männer waren, weiß jeder, der Zeitung liest. Denn: Die NSU-Morde werden momentan noch immer vor dem Landgericht München mit Beate Tschäpe auf der Anklagebank verhandelt. Soweit die Realität. Welche offenen Fragen und Rätsel die ganze Geschichte aber aufwirft und wie man Lücken und scheinbaren Widersprüche erklären könnte, damit hat sich der Thrillerautor und frühere Fernsehjournalist Horst Eckert beschäftigt. In seinem spannenden Roman „Wolfsspinne“ hat er sich – eng angelehnt an die wahre Geschichte – eine spannende Story ausgedacht, die um die Figuren Gary, Max und Ronny kreist. Aus „Wolfsspinne“ las Eckert jetzt vor der Jahrgangsstufe 12 der Gesamtschule – erstmals im neuen „Forum“ des Neubaus der Schule.

Der Förderverein der Schule hatte diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ möglich gemacht. Eckert, dessen Bücher in mehrere Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen geehrt worden sind, las nicht nur aus dem spannenden Thriller, der im Rahmen seiner Serie um den Düsseldorfer Ermittler Vincent Veih erschien, sondern gab auch tiefe Einblicke in die Fakten rund um die NSU – und um ihre ungelösten Rätsel: Warum musste die junge Polizistin sterben? Wer erschoss die beiden Uwes und warum? Warum wurden so viele Akten geschreddert und von wem? Was im wirklichen Leben vielleicht niemals aufgeklärt werden wird, das hat Horst Eckert in seinem Roman elegant gelöst – und gab den rund 60 jungen Zuhörern eine spannende Kostprobe davon. „Interessant wird’s jenseits der Fakten, wenn die eigene Fantasie ins Spiel kommt und man sich Alternativen ausdenken muss, um Dinge zu erklären“, verriet der Autor.

Eckert las vor den Oberstufenschülern der Gesamtschule einige prägnante Kapitel aus dem Buch – ohne zuviel darüber zu verraten, wie die spannende Geschichte schließlich endet. Das können die Schülerinnen und Schüler selbst nachlesen, denn der Förderverein hat anlässlich der Lesung gleich einige Bücher des Düsseldorfer Schriftstellers angeschafft.

Nach der Lesung beantwortete der 58-jährige Autor aus Düsseldorf Schülerfragen zum Prozess des Bücherschreibens, zur Komposition von Romanfiguren, Handlungssträngen, zur Recherchearbeit und zum Umgang mit Schreibblockaden.

Hier finden Sie mehr zu meiner Arbeit als Journalistin von Presseberichten

Projektberichte zu gelungenen Innenarchitektur-Projekten

Im Auftrag meiner Kundin, der Marketingfachfrau Iris Gabriel aus München, habe ich mich in den vergangenen Monaten an ein ganz neues Projekt herangewagt: Dem Texten von Projektberichten im Bereich der Innenarchitektur. Ganz konkret: Es ging darum, für die WIBU-Objekteinrichtung, die sich auf Einrichtungskonzepte im gewerblichen Bereich spezialisiert hat, Berichte über besonders gelungene Projekte zu verfassen und dabei nicht nur die besonderen  Anforderungen an die Planer zu berücksichtigen, sondern auch die Umsetzung genau zu beschreiben. Die Texte stehen inzwischen als Referenzen auf der Webseite der WIBU. Ich habe diese neue Herausforderung gerne angenommen und mich deshalb in letzter Zeit verstärkt dem Thema Einrichten gewidmet – herausgekommen sind dabei die ersten vier Projektberichte zu Krankenhäusern, Altenwohnheimen und Seniorenresidenzen, die mithilfe der WIBU-Planer renoviert und den besonderen Bedürfnissen der Patienten und Bewohner entsprechend ausgestattet wurden. Ich habe mit den jeweiligen Projektleitern gesprochen, Informationen über jede der Einrichtungen recherchiert, Fotos gesichtet und dann die Projektberichte getextet. Weitere ähnliche Berichte u.a. zu Behindertenwohnheimen sind derzeit in Arbeit, sie werden künftig auch in einer Imagebroschüre erscheinen.

Tagesklinik Altenfurt in Nürnberg
Tagesklinik Altenfurt in Nürnberg

Aus Sparkasse wird Tagespflege: AWO Tagespflege Altenfurt in Nürnberg

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Nürnberger Land hat im Mai 2017 in Nürnberg-Altenfurt eine moderne Tagespflegestation für Senioren eröffnet. Dazu wurde eine ehemalige Sparkassenfiliale zu einer Einrichtung umgestaltet, in der bis zu 18 ältere Menschen tagsüber  betreut werden und einem geregelten Tagesablauf nachgehen können, damit ihren Angehörigen in dieser Zeit eine Berufstätigkeit möglich ist. Die Einrichtung überzeugt einerseits durch ihr modernes und in freundlichen Farben gehaltenes Ambiente, andererseits durch raffinierte und gut durchdachte Details. Kleine Textprobe gefällig? Hier geht’s zum Projektbericht.

LungenClinic in Großhansdorf
LungenClinic in Großhansdorf

Umgebung zum Wohlfühlen für Schwerstkranke Menschen: Lungenklinik Großhansdorf

 Die Lungenklinik in Großhansdorf ist eine international anerkannte Fachklinik für Erkrankungen der Atemwege und befindet sich in eigener Trägerschaft einer GmbH. Einige der 12.000 Patienten pro Jahr sind so schwer erkrankt, dass ihnen nur noch wenig Lebenszeit bleibt. Um ihnen einen möglichst schmerz- und angstfreien Klinikaufenthalt bieten zu können, sind mehrere Zimmer zur Palliativstation mit zehn Betten umgewidmet worden. Außerdem wurde die Wahlleistungsstation der Klinik neu gestaltet. Mehr erfahren? Hier geht’s zum Projektbericht.

Haus am Stadtpark in Peine
Haus am Stadtpark in Peine

Altenpflegeheim mit schöner Aussicht: Haus am Stadtpark in Peine

Das Peiner Haus am Stadtpark in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes ist eine moderne Altenpflegeeinrichtung, in der die Bewohner auf fünf farblich unterschiedlichen Etagen in sieben Hausgemeinschaften wohnen. Je nach den persönlichen Möglichkeiten und körperlichen Fähigkeiten können sich die Senioren dort in den Alltag einbringen. Das Altenpflegeheim wurde im Sommer 2016 eröffnet und besticht durch sein helles und freundliches Ambiente und seine schöne Lage direkt am Stadtpark mit altem Baumbestand. Hingucker in der oberen Etage ist eine mit Beeten begrünte Dachterrasse, die direkt in den Park hineinragt und gleichsam mit ihrer Umgebung verschmilzt. Mehr lesen? Hier geht’s zum Projektbericht.

DRK Seniorenresidenz in Oberhausen
DRK Seniorenresidenz in Oberhausen

Pflegeeinrichtung mit viel Liebe zum Detail: DRK Seniorenresidenz Grenzstraße Oberhausen

Die DRK Seniorenresidenz Grenzstraße in Trägerschaft des DRK Kreisverbands Oberhausen ist eine moderne stationäre Altenpflegeeinrichtung, in der die 74 Bewohnerinnen und Bewohner auf vier farblich unterschiedlichen Etagen in Wohngruppen leben. Das Altenpflegeheim wurde im Mai 2017 eröffnet und besticht durch sein lichtdurchflutetes und in freundlichen Farben gehaltenes Ambiente. Hingucker ist das an das Thema „Bäume“ angelehnte Wegeleitsystem, das durch entsprechende Farbgebung an Wänden und Polsterstoffen sowie großformatige Fotoleinwände mit passenden Motiven unterstützt wird. Weiterlesen? Hier geht’s zum Projektbericht.

Stadtwerke-Kooperationen, Start-Ups & Karrierefrauen

rathausconsult - Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017
rathausconsult – Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017

In diesen Tagen ist rathausconsult 3 -2017 erschienen, das Magazin für Kommunalwirtschaft aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, das ich seit Jahren redaktionell mit Beiträgen unterstütze. Auch in der aktuellen Ausgabe sind wieder drei doppelseitige Beiträge von mir erschienen.

 

 

 

 

Die Grenzen verschwinden - doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.
Die Grenzen verschwinden – doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.

Die Grenzen verschwinden – Kooperationen bieten für Stadtwerke die Chance in neue Märkte vorzustoßen

Flexibler auf dem Markt agieren, Risiken minimieren, günstiger einkaufen – das funktioniert für kleine am besten, wenn sich mehrere zusammentun, die ihre traditionellen Geschäftsfelder künftig gemeinsam beackern. Die Landschaft der kommunalen Energieversorger in Deutschland ist dabei, sich völlig neu zu sortieren. Viele Stadtwerke gehen Zusammenschlüsse ein, um die Herausforderungen von Digitalisierung, E-Mobilität, Netzausbau und Energiewende zu meistern. Sie kooperieren untereinander, aber auch mit technologieaffinen Partnern. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 24 – 25.

Mühsamer Weg an die Spitze – Immer noch sind die weitaus meisten Stadtwerke-Chefs männlich. Warum eigentlich?

Mühsamer Weg an die Spitze - doppelseitiger Beitrag in rathausconsult.
Mühsamer Weg an die Spitze – doppelseitiger Beitrag zu den wenigen Top-Frauen in der Branche.

In kommunalen Unternehmen sieht es kaum besser aus als in der freien Wirtschaft, wenn’s um die weibliche Besetzung von Spitzenpositionen geht: Auf eine Chefin bei deutschen Stadtwerken kommen 24 Chefs. Wie sehen das eigentlich die Frauen, die es in Top-Positionen geschafft haben? Bei den Recherchen zu diesem Text habe ich mit Andrea Vogt, Geschäftsführerin der Stadtwerke Troisdorf, Dr. Nicole Elert, Partnerin bei PwC und Intitiatorin des Netzwerkes „women & energy“ und Dr. Marion Kapsa, Geschäftsführerin der Stadtwerke Brühl, gesprochen. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 50-51.

Mit schlauen Ideen Geld sparen - Beitrag in rathausconsult
Mit schlauen Ideen Geld sparen – Beitrag in rathausconsult

Mit schlauen Ideen viel Geld sparen – Ressourcen schonen, grüne Energie intelligent nutzen: Immer mehr kommunale Unternehmen setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups

In rathausconsult 1-2017 erschien ein Artikel von mir über Stadtwerke, die vermehrt Kooperationen mit jungen, innovativen Unternehmen eingehen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Bei der Recherche für diesen ersten Text bin ich auf weitere, interessante Beispiele gestoßen, denn nicht nur Stadtwerke, auch kommunale Wohnungsbauunternehmen, Energieversorger oder Abfallentsorger setzen auf findige Ideen und frischen Input durch Jungunternehmer. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 44-45.

 Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin

 

PR-Text: Neues, kostenloses Rückenmagazin erschienen

Kostenloser Sonderdruck der RÜCKENzeit für Skoliose-Patienten. Hier gibt's die Pressemeldung dazu.
Kostenloser Sonderdruck der RÜCKENzeit für Skoliose-Patienten. Hier gibt’s die Pressemeldung dazu.

Osters Rückenshop, Spezialversandhaus bei Rückenproblemen, hat jetzt eine Sonderausgabe des Magazins RÜCKENzeit herausgebracht und widmet sich in diesem Heft dem Thema Kleidung für Skoliose-Patienten. Das Magazin, das kostenlos an Skoliose-Patienten und Kunden von Osters Rückenshop abgegeben wird, bietet wertvolle Tipps für Betroffene wie Ratschläge zur Eingewöhnung an das regelmäßige Tragen des Korsetts und Kleidungstipps für junge Mädchen, die ein Korsett tragen müssen. Im Auftrag meiner Kundin, der Marketing & Kommunikation Iris Gabriel, habe ich jetzt für Oster’s Rückenshop eine Pressemitteilung, die sich dem Sonderdruck widmet, getextet und an die Fachpresse versandt. Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meinen Angeboten an Pressemitteilungen und Pressetexten.