Familienchronik schreiben – jetzt als Beitrag im Landwirtschaftlichen Wochenblatt

Viele Menschen fangen im Laufe Ihres Lebens damit an, die Geschichte Ihrer Familie zu recherchieren und aufzuschreiben. Foto: Redaktion-Lippstadt.de

Für die einen ist der Auslöser ein Stapel alter Briefe, beim Ausmisten des Dachbodens gefunden. Für die anderen ist es Tante Käthe’s schier unendlicher Fundus aus Anekdötchen der Familiengeschichte, die sie bei jeder Feier zum Besten gibt – Fakt ist: Viele Menschen beginnen irgendwann im Laufe des Lebens damit, sich mit ihrem Stammbaum und der Geschichte ihrer Familie zu beschäftigen. Wo kamen meine Vorfahren her? Was lässt sich noch über die Urgroßeltern und deren Leben in Erfahrung bringen? Das sind dann typische Fragen, die gestellt werden. Und wer dann richtig Feuer fängt und die Zeit dazu hat, der beginnt sogar mit einer ausführlichen Familienchronik. Ich selbst habe beim Texten mehrerer Firmenchroniken ausreichend Erfahrung mit der Vorgehensweise beim Recherchieren und Schreiben einer Chronik sammeln können – nun habe ich diese Erfahrungen übertragen auf das Erstellen einer Familienchronik. Der Text ist zu lesen im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt. Hier gibt’s das pdf meines doppelseitigen Beitrags Familienchronik_schreiben_ Magazinbeitrag

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Chronistin von Firmengeschichten.

Aktuelle Magazinbeiträge für Rathausconsult

Seit vielen Jahren schreibe ich regelmäßig für Rathausconsult, das Magazin für kommunale Wirtschaftstätigkeit. Nun ist Ausgabe 2/2019 des Magazins erschienen und ich habe mit zwei Beiträgen, die sich um das Thema Sicherheit in Kommunen ranken, zur Juni-Ausgabe beigetragen.

 

Sicherheit auf dem Rummelplatz – sollen Veranstalter zahlen? Fotos (2): Pixabay

Und wer zahlt für das Vergnügen? Alle fordern mehr Sicherheit auf Volksfesten und Märkten. Aber wer soll für die Kosten aufkommen?

Die Angst vor Terrorangriffen, Attentätern und Massenpaniken bei Großveranstaltungen macht ausgeklügelte Sicherheitskonzepte notwendig – und teuer. Was aber ist nötig und sinnvoll? Und vor allem: Wer ist in der Pflicht, die Kosten für den zusätzlichen Schutz zu übernehmen – Kommune oder Veranstalter? Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 16 – 18 der aktuellen Ausgabe. HF Sicherheit auf Märkten RC 2-19

 

Wieviel Sicherheit schaffen Überwachungskameras?

Zutritt nur mit Code – Amtsträger und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes werden zunehmend Opfer von körperlicher Gewalt. Wie lange können wir uns offene Rathäuser noch leisten?

Die Fälle von gewalttätigen Übergriffen auf Stadtbedienstete, Polizisten und sogar Rettungssanitäter häufen sich und lösen eine Debatte über notwendige und sinnvolle Konsequenzen aus. Die Palette der Ideen reicht von ausgeklügelten Zutrittskontrollsystemen über veränderte Büroarchitektur, von Deeskalationstrainings für Mitarbeiter bis hin zu schärferen Gesetzen. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 6 – 10 der aktuellen Ausgabe. HF Zutritt nur mit Code RC 2-19

 

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Die etwas andere Wahl – Beitrag zur Europawahl in Souverän

Am 26. Mai 2019 finden die Wahlen zum europäischen Parlament statt. Foto: Pixabay

Europawahl – Was wird überhaupt gewählt und wer wählt? Welche Aufgaben hat das Europäische Parlament? Werden Parteien oder Abgeordnete gewählt? Wichtige Fragen – von mir in einem zweiseitigen Beitrag zur Europawahl beantwortet. Nachzulesen in der Ausgabe 2 – 2019 von Souverän, dem Mitgliedermagazin der Seniorenunion der CDU Deutschlands. Souverän erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 70.000 und wird an Mitglieder und Mandatsträger im Postversand verschickt.

Hier geht’s zu meinem Artikel auf Seite 9 der aktuellen Ausgabe

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Wie geht eigentlich Europawahl – Doppelseitiger Beitrag im Mittelstandsmagazin

Am 26. Mai 2019 finden die Wahlen zum europäischen Parlament statt. Foto: Pixabay

Schon mehrfach habe ich Magazinbeiträge für das Mittelstandsmagazin geschrieben. Beim Mittelstandsmagazin handelt es sich um die Zeitschrift der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT). Sie erscheint sechsmal jährlich. Zu den rund 100.000 Lesern pro Ausgabe zählen neben den Mitgliedern der MIT vor allem Entscheider und Meinungsbildner aus den Führungsebenen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Journalisten. In einem doppelseitigen Beitrag auf Seite 28/29 der Ausgabe 2 – 2019 habe ich mich den wichtigsten Fragen und Antworten rund um die bevorstehende Europawahl gewidmet. Denn: Am 26. Mai ist es wieder soweit, mehr als 500 Millionen Europäer aus 28 Mitgliedsstaaten  wählen die Abgeordneten des Europäischen Parlaments. In den vergangenen vier Jahrzehnten haben die Organe der Europäischen Union viel Einfluss gewonnen und wichtige Entscheidungen getroffen. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund ums Thema Europawahl.

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Arbeitswelten 4.0 – Magazinbeitrag fürs Mittelstandsmagazin

Mittelstandsmagazin 1 - 2019
Mittelstandsmagazin 1 – 2019

In der aktuellen Ausgabe (1-2019) des Mittelstandsmagazins sind wieder zwei Beiträge von mir erschienen. Das Mittelstandsmagazin ist die Zeitschrift der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT). Das Magazin erscheint sechsmal jährlich. Zu den etwa 100.000 Lesern pro Ausgabe zählen neben den Mitgliedern der MIT vor allem Entscheider und Meinungsbildner aus den Führungsebenen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Journalisten. Hier geht’s zum pdf der Ausgabe

 

 

Mittelstandsmagazin 1 - 2019, S. 13
Mittelstandsmagazin 1 – 2019, S. 13

Das Ziel ist noch nicht in Sicht Auf Seite 13 habe ich mich auf einer Doppelseite dem Thema „Arbeitswelten 4.0“ gewidmet: Die deutsche Bevölkerung altert und schrumpft. Schon jetzt fehlen am Arbeitsmarkt laut Institut der deutschen Wirtschaft rund 440.000 Qualifizierte, Tendenz steigend. Viele Belegschaften sind überlastet – und die Digitalisierung stellt zusätzliche Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter. Arbeit 4.0: Was bringt die Zukunft in Zeiten von knappen Mitarbeiterressourcen in einer anspruchsvoller werdenden Arbeitswelt?

 

 

Mittelstandsmagazin 1 - 2019, S. 33. Advertorial Jürgen Lutter/Veranstaltungsmanagement
Mittelstandsmagazin 1 – 2019, S. 33. Advertorial Jürgen Lutter/Veranstaltungsmanagement

Advertorial: Bälle, Betriebsfeiern & das größte Ballonfest Europas: Jürgen Lutter ist als Veranstaltungsmanager in der Region Paderborn eine feste Größe Jürgen Lutter ist in Ostwestfalen-Lippe bekannt als Manager für Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art – ob Sommerfest, runder Geburtstag, Unternehmenspräsentation oder Podiumsdiskussion. Bei solchen Events organisiert er alles, was dazu gehört: von den Einladungskarten bis zur Bühnentechnik, vom Catering bis zur Moderation. Das Advertorial ist eine neue Rubrik, in der es darum geht, Mitgliedsunternehmer einem größeren Publikum vorzustellen.

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Smart Cities & denkende Mülltonnen – meine neuen Beiträge in Rathausconsult

Die schlaue Mülltonne denkt mit - und meldet sich, wenn sie voll ist. Foto: Pixabay
Die schlaue Mülltonne denkt mit – und meldet sich, wenn sie voll ist. Foto: Pixabay

Seit Jahren schreibe ich regelmäßig für Rathausconsult, das Magazin für kommunale Wirtschaftstätigkeit. Heute ist wieder eine neue Ausgabe des Magazins erschienen und ich habe mit zwei Beiträgen, die sich um das Thema Zukunftsfähigkeit von Städten ranken, zur April-Ausgabe beigetragen.

  • Schlaue Strategien für die vernetzte Stadt der Zukunft – Smart City: Wie intelligente Datenverknüpfung für ein lebenswerteres Umfeld sorgtIn einer Stadt werden die unterschiedlichsten Daten erhoben: Man weiß, wieviele Autos täglich ins Parkhaus fahren, an welchen Tagen die Einwohner den höchsten Wasserverbrauch haben, wieviele Mülltonnen angemeldet sind,  wie öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden, in welchen Stadtteilen die meisten Senioren leben. Interessant wird es, wenn diese Daten so miteinander verknüpft werden, so dass das Leben in der Stadt bürgerfreundlicher, attraktiver und nachhaltiger wird – mit vielen Beispielen aus Dortmund und Lübeck. Hier geht’s zum pdf des Beitrags Schlaue Strategien – rathausconsult 1-19
  • Die mitdenkende Mülltonne – Wie das Internet der Dinge die kommunale Entsorgungswirtschaft revolutioniertIntelligente Abfallentsorgung sieht heute so aus: Via App meldet ein Sensor, wenn die Mülltonne voll ist. Dann berechnet die Software, welche Route der Müllwagen nehmen muss, um nur die vollen Tonnen anzufahren. Solargetriebene Müllpressen sorgen automatisch für mehr Volumen in der Tonne. Kommunale Abfallentsorger setzen auf findige Ideen, die nicht nur für ein sauberes Wohnumfeld sorgen, sondern Verkehr und Abgase vermeiden und die Entsorgungskosten erheblich senken können. Hier können Sie auch diesen Beitrag nachlesen: pdf des Beitrags Mitdenkende Mülltonne – rathausconsult 1-19

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Wenn der Burnout droht – Beitrag im E-Paper von Unternehmer.de

Beim Burnout hilft Ruhe und Entspannung. Foto: Sabine Hense-Ferch, redaktion-lippstadt.de
Beim Burnout hilft Ruhe und Entspannung. Foto: Sabine Hense-Ferch, redaktion-lippstadt.de

Immer mehr Menschen kommen an die Grenze ihrer Kraft: Burnout, ausgebrannt, total gestresst. Das Phänomen geht quer durch alle Berufsgruppen – und schon junge Menschen geraten in eine Erschöpfungs- und Sinnkrise. Im aktuellen E-Paper von Unternehmer.de habe ich einen mehrseitigen Beitrag zum Thema „Drohender Burnout – Das kannst Du tun“ veröffentlicht. Das E-Paper richtet sich an Selbstständige, Gründer und KMU. Hier geht’s zu meinem Beitrag auf Seite 15 des E-Papers.

Und hier gibt’s weitere Infos über meine Arbeit als Magazinjournalistin

Blogartikel für Unternehmer.de

Kennen Sie das? Keine Lust anzufangen, die Motivation am Nullpunkt. „Wie man Null-Bock-Phasen erfolgreich überwindet“ heißt mein erster Blogartikel für das Onlineformat Unternehmer.de. Die Webpräsenz versteht sich als Wissensportal für Fach- und Führungskräfte, Selbstständige, Freiberufler und Existenzgründer. Der Kontakt zu Chefredakteurin Hana Kus entstand Ende vergangenen Jahres, heute ist auf Unternehmer.de mein erster von mehreren Blogartikeln zu den Themen Karriere, Management und Work-Life-Balance erschienen. Hier publizieren Experten, Fach- und Führungskräfte, Texter und Autoren Fachartikel aus ihrem jeweiligen Bereich. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Team von Unternehmer.de!

Hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Magazinjournalistin und als Texterin fürs Web.

Von der Pflicht zur Kür – Magazinbeitrag zu Energieaudits für Kommunal

Ein Schritt zu mehr Energieeffizienz: Solar-Panels finden sich mittlerweile auf vielen Firmendächern. Foto: Pixabay
Ein Schritt zu mehr Energieeffizienz: Solar-Panels finden sich mittlerweile auf vielen Firmendächern. Foto: Pixabay

Die Auditpflicht kann für Stadtwerke zum Geschäftsmodell werden

Seit 2015 müssen sich kommunale Unternehmen und Betriebe mit öffentlicher Beteiligung Energieaudits unterziehen. Stichtag für die nächste Auditrunde ist Ende kommenden Jahres. Damit bleibt ein knappes Jahr für die Vorbereitungen. Kommunale Unternehmen sind ebenso an der Reihe wie große Industriebetriebe: Sie müssen ihre Energieverbräuche gründlich unter die Lupe nehmen und sich auditieren lassen. Vom Austausch der Leuchtmittel bis zur Optimierung der Wärmedämmung, von der Grund- und Spitzenlastoptimierung bis zur Modernisierung der Heiz- und Klimatechnik reicht das Spektrum, Energie an vielen Ecken und Enden einzusparen und die Verbräuche zu reduzieren. Seit 2015 unterliegen nicht nur große Firmen, sondern auch Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung der Pflicht zur Durchführung von Energieaudits, die alle vier Jahre wiederholt werden müssen. Insgesamt betroffen sind rund 16.000 Unternehmen von Bund, Ländern und Kommunen. Für diesen Beitrag, der im Dezember 2018 im Magazin Kommunal erschienen ist, habe ich mit Experten beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Sachverständigen bei Stadtwerken und Energieauditoren gesprochen und Hintergründe, Zusammenhänge und Vorteile von Energieaudits für kommunale Unternehmen recherchiert.

Hier geht’s zum pdf der aktuellen Ausgabe des Magazins KOMMUNAL_19-01_komplett (002). Meinen doppelseitigen Artikel zum Thema Energieaudits finden Sie auf Seite 36 ff.

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Magazinjournalistin.

Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) 2018: Interviews mit sechs Vortragsrednern zur Digitalisierung

Jahrelang habe ich im Auftrag des Neomedia Verlags das Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) in Berlin journalistisch begleitet. Beim FdW handelt es sich um den gemeinsamen Jahreskongress der kommunalen Spitzenverbände und des Deutschen Verbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE) – alljährlich im November in Berlin. Die inhaltliche Essenz der Veranstaltung mündete in die Winterausgabe von D’Fakto – Magazin für Wirtschaftsförderung und Standortmarketing – die ich als freie Redakteurin komplett recherchiert und getextet habe: Immer mit einer großen Titelgeschichte zum übergeordneten Thema des Kongresses, ergänzenden Interviews der Referenten und Sachberichten aus den Workshops. Die Printausgabe wurde im Anschluss an den Kongress an die teilnehmenden Wirtschaftsförderungsgesellschaften in der ganzen Republik verschickt. 2013 dann kam das Aus für die Printausgabe, jetzt wurde zumindest ein Teil davon wiederbelebt – online. Mit den sechs Referenten des 2018er Kongresses – allesamt hochkarätige Redner und Experten aus verschiedenen Bereichen – habe ich Interviews zu den Themen ihrer Vorträge geführt. Sie alle hatten zum Kongressthema „Kommunikation und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter“ eine Menge zu sagen. Hier finden Sie die Seite mit den Interviews. Im Einzelnen habe ich gesprochen mit:

  • Dr. Stefan Franzke,  Geschäftsführer der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
  • Carolin Goßen ist Coach, Trainerin und Vortragsrednerin. Sie begleitet Menschen dabei, ihre natürlichen Talente und Stärken zu entdecken, zu entwickeln und sinnvoll einzusetzen.
  • Prof. Dr. Jutta Rump gehört seit 2007 zu den 40 führenden Köpfen des Personalwesens. Als Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Ludwigshafen und Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability beschäftigt sie sich mit Trends in der Arbeitswelt.
  • Max Hergt, Experte für die Digitale Transformation, berät Konzerne und KMUs in Bezug auf die  Herausforderungen der kommenden Jahre.
  • Dr. Michael Kopatz, als Projektleiter am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie forscht er zu nachhaltigen Lebensstilen und Wirtschaftsformen.
  • Philipp Riederle, 1994 geboren, produzierte bereits mit 13 Jahren Podcasts und gründete mit 15 eine eigene Firma. Als Deutschlands jüngster Unternehmensberater arbeitete er mit mehr als 400 Unternehmen an deren digitaler Kompetenz.

Hier finden Sie weitere Informationen zu meiner redaktionellen Begleitung von DFakto

Und hier finden Sie Wissenswertes zu meiner redaktionellen Arbeit als Magazinjournalistin.