Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) 2018: Interviews mit sechs Vortragsrednern zur Digitalisierung

Jahrelang habe ich im Auftrag des Neomedia Verlags das Forum deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) in Berlin journalistisch begleitet. Beim FdW handelt es sich um den gemeinsamen Jahreskongress der kommunalen Spitzenverbände und des Deutschen Verbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE) – alljährlich im November in Berlin. Die inhaltliche Essenz der Veranstaltung mündete in die Winterausgabe von D’Fakto – Magazin für Wirtschaftsförderung und Standortmarketing – die ich als freie Redakteurin komplett recherchiert und getextet habe: Immer mit einer großen Titelgeschichte zum übergeordneten Thema des Kongresses, ergänzenden Interviews der Referenten und Sachberichten aus den Workshops. Die Printausgabe wurde im Anschluss an den Kongress an die teilnehmenden Wirtschaftsförderungsgesellschaften in der ganzen Republik verschickt. 2013 dann kam das Aus für die Printausgabe, jetzt wurde zumindest ein Teil davon wiederbelebt – online. Mit den sechs Referenten des 2018er Kongresses – allesamt hochkarätige Redner und Experten aus verschiedenen Bereichen – habe ich Interviews zu den Themen ihrer Vorträge geführt. Sie alle hatten zum Kongressthema „Kommunikation und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter“ eine Menge zu sagen. Hier finden Sie die Seite mit den Interviews. Im Einzelnen habe ich gesprochen mit:

  • Dr. Stefan Franzke,  Geschäftsführer der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
  • Carolin Goßen ist Coach, Trainerin und Vortragsrednerin. Sie begleitet Menschen dabei, ihre natürlichen Talente und Stärken zu entdecken, zu entwickeln und sinnvoll einzusetzen.
  • Prof. Dr. Jutta Rump gehört seit 2007 zu den 40 führenden Köpfen des Personalwesens. Als Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Ludwigshafen und Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability beschäftigt sie sich mit Trends in der Arbeitswelt.
  • Max Hergt, Experte für die Digitale Transformation, berät Konzerne und KMUs in Bezug auf die  Herausforderungen der kommenden Jahre.
  • Dr. Michael Kopatz, als Projektleiter am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie forscht er zu nachhaltigen Lebensstilen und Wirtschaftsformen.
  • Philipp Riederle, 1994 geboren, produzierte bereits mit 13 Jahren Podcasts und gründete mit 15 eine eigene Firma. Als Deutschlands jüngster Unternehmensberater arbeitete er mit mehr als 400 Unternehmen an deren digitaler Kompetenz.

Hier finden Sie weitere Informationen zu meiner redaktionellen Begleitung von DFakto

Und hier finden Sie Wissenswertes zu meiner redaktionellen Arbeit als Magazinjournalistin.

 

Energieaudits, Ländlicher Raum & Frauenkarrieren – Magazinbeiträge für Rathausconsult

Seit Jahren liefere ich regelmäßig Magazinbeiträge für Rathausconsult, das Magazin für kommunale Wirtschaftstätigkeit. Auch in der aktuellen Ausgabe habe ich mich wieder drei Themen gewidmet, die ich recherchiert und geschrieben habe.

Energieaudits - ein Thema für kommunale Unternehmen Foto: Pixabay
Energieaudits – ein Thema für kommunale Unternehmen Foto: Pixabay

Von der Pflicht zur Geschäftsidee – Energieaudits können Stadtwerken neue Kundenbindungsmodelle eröffnen

Industrieunternehmen machen’s genauso wie öffentliche Verwaltungen, große Mittelständler ebenso wie Konzerne: Sie nehmen ihre Energieverbräuche gründlich unter die Lupe und lassen sich am Ende eines langen Optimierungsprozesses zertifizieren. Vom Austausch der Leuchtmittel bis zur Perfektionierung der Abfallwirtschaft, von der Umstellung des Fuhrparks bis zur Modernisierung der Raumlufttechnik reicht die Palette der Möglichkeiten, Energie an allen Ecken und Enden einzusparen, die Bilanz aufzubessern und in Nachhaltigkeitsberichten mit den umgesetzten Maßnahmen zu glänzen. In Rathausconsult 4 – 18 finden Sie auf den Seiten 46 – 48 meinen Beitrag zum Thema. Hier geht’s zum pdf des Beitrags Energieaudits Rathausconsult 4-2018

 

Schöner Ausblick - aber viele Einwohner ländlicher Gebiete vermissen Infrastruktur. Foto: Pixabay
Schöner Ausblick – aber viele Einwohner ländlicher Gebiete vermissen Infrastruktur. Foto: Pixabay

Ländlicher Raum – Ideen für Kommunen

Abseits der Ballungsräume ist Deutschland ein Flächenland: Die meisten Einwohner Deutschlands leben außerhalb der Zentren in Dörfern und Kleinstädten. Über sieben Millionen sind in Orten mit bis zu 2000 Einwohnern zu Hause. Naturnah wohnen in dörflichen Strukturen ist zwar attraktiv, hat aber auch Nachteile: Weite Wege zu Schulen, Nahversorgung und Freizeiteinrichtungen, langsame Internetverbindungen, schlechte Busanbindungen und Ärztemangel trüben vielerorts die Freuden des Landlebens. In Rathausconsult 4 – 18 finden Sie auf den Seiten 26 – 28 meinen Beitrag zum Thema „Ländlicher Raum“. Und hier geht’s zum pdf des Beitrags Ländlicher Raum Rathausconsult 4-2018

 

Viele Frauen zieht es in Männerdomänen - oft haben sie mit Vorurteilen zu kämpfen. Foto: Pixabay
Viele Frauen zieht es in Männerdomänen – oft haben sie mit Vorurteilen zu kämpfen. Foto: Pixabay

Allein unter Männern – Elektrotechnik, Stadtreinigung, Handwerk – nur was für Männer? Inzwischen erobern immer mehr Frauen diese männlichen Domänen, die vielfach auch bei kommunalen Unternehmen zu finden sind.

Im Job ihren Mann stehen, das müssen oft genug auch Frauen. Erst recht, wenn Sie in solchen Berufen arbeiten, die traditionell Männersache sind. Als einzige Schülerin in der Berufsschulklasse, die einzige Frau im Team oder sogar als  Chefin von ausschließlich männlichen Mitarbeitern – das ist gar nicht so selten bei Stadtwerken, Stadtreinigung, Stadtgärtnerei oder Müllabfuhr. Wie kommunale Betriebe damit umgehen. In Rathausconsult 4 – 18 finden Sie auf den Seiten 52/53 meinen Beitrag zum Thema „Frauenkarrieren in Männerberufen“. Und hier geht’s zum pdf des Beitrags Frauen-Karrieren Rathausconsult 4-2018

Hier finden Sie weitere Informationen und Beispiele meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

 

Magazinbeitrag fürs Mittelstandsmagazin

Mittelstandsmagazin Ausgabe September 2018
Mittelstandsmagazin Ausgabe September 2018

Die deutsche Bevölkerung altert und schrumpft. Schon jetzt fehlen am Arbeitsmarkt laut Institut der deutschen Wirtschaft rund 440.000 Qualifizierte, Tendenz steigend. Viele Belegschaften sind überlastet – und die Digitalisierung stellt zusätzliche Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter. Arbeit 4.0: Was bringt die Zukunft in Zeiten von knappen Mitarbeiterressourcen in einer anspruchsvoller werdenden Arbeitswelt? Für das Mittelstandsmagazin, die Zeitschrift der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), habe ich diesen doppelseitigen Beitrag zur Zukunft der Arbeit geschrieben. Die Zeitschrift erscheint sechsmal im Jahr. Zu den mehr als 100.000 Lesern pro Ausgabe zählen neben den Mitgliedern der MIT vor allem Entscheider und Meinungsbildner aus den Führungsebenen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Journalisten. 2017 erfolgte ein umfassender Relaunch des Magazins.

Beitrag im Mittelstandsmagazin zur Zukunft der Arbeit.
Beitrag im Mittelstandsmagazin zur Zukunft der Arbeit.

Im Mittelstandsmagazin finden Sie meinen Beitrag auf den Seiten 10 – 12 der Septemberausgabe 2018. Hier geht’s zum Text.

Und hier finden Sie weitere Informationen und Beispiele meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Leicht verdauliche Wissenshappen – Beitrag für Rathausconsult zum Thema E-Learning

Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.
Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.

Im Auftrag des Magazins Rathausconsult aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, für das ich seit vielen Jahren regelmäßig schreiben, habe ich mich mal wieder mit einem Personal- und Weiterbildungsthema beschäftigt: E-Learning. Nicht nur Industrieunternehmen und Dienstleister setzen nämlich auf Weiterbildung via Web, sondern auch zunehmend kommunale Unternehmen wie Stadtwerke. Einige Anbieter von E-Learning-Software haben sich auf diese Zielgruppe spezialisiert, mit Ihnen habe ich über die Vorteile für Nutzer und Anwender gesprochen. Hier finden Sie den doppelseitigen Beitrag als pdf Rathausconsult 3-2018 Beitrag E-Learning

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Magazinjournalistin.

Kooperationen, neue Geschäftsmodelle – und clevere Integration von Migranten – meine neuen Beiträge in Rathausconsult 2 – 2018

In diesen Tagen wird die zweite Ausgabe 2018 von Rathausconsult erscheinen. Seit Jahren schreibe ich regelmäßig für das Magazin, das sich mit den wirtschaftlichen Aspekten kommunaler Tätigkeit beschäftigt. Für die kommende Ausgabe habe ich mich Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) über die Zukunft der Stadtwerke unterhalten. Kooperationen mit externen Geschäftspartnern und neue Geschäftsmodelle sind vielversprechende Ansätze. Ein weiterer Artikel beschäftigt sich  mit der Integration von Geflüchteten bei kommunalen Betrieben – einige dieser Betriebe werden dabei beispielhaft vorgestellt.

Katherina Reiche im Interview - doppelseitiges Interview in Rathausconsult 2-2018.
Katherina Reiche im Interview – doppelseitiges Interview in Rathausconsult 2-2018.

Wer Fragen hat, findet Antworten in Kooperationen

Mit kreativen Ansätzen und Ideen digitale Herausforderungen meistern

Kooperationen mit externen Partnern und neue Geschäftsmodelle wie City-Clouds, Smart-Home-Lösungen und intelligente Mülltonnen könnten für Stadtwerke den Weg in die Zukunft weisen. Vorreiter zeigen, was heute schon möglich ist und wohin die Reise geht. Rathausconsult sprach mit Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbands Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) über die Chancen und Risiken dieser innovativen Ansätze. Hier finden Sie ein pdf des Artikels Reiche Interview Rathausconsult 2- 2018

 

Doppelseitiger Beitrag zur Integration von Geflüchteten in Rathausconsult 2 -2018.
Doppelseitiger Beitrag zur Integration von Geflüchteten in Rathausconsult 2 -2018.

„Arbeit ist der beste Integrationsmotor“

Viele kommunale Betriebe schätzen Migranten als motivierte Mitarbeiter

Wie erfolgreich kommunale Betriebe sich in Zukunft behaupten, hängt angesichts des demographischen Wandels auch davon ab, wie offen und gastfreundlich sie sich Zuwanderern präsentieren. Schon jetzt sind viele Unternehmen dringend auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Darüber hinaus möchten einige kommunale Betriebe auch in punkto Integration bewusst ein Zeichen setzen und scheuen keine Mühe, Flüchtlinge in die Belegschaft zu integrieren, um ihren Beitrag zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zu leisten. Einige Best-Practice-Beispiele, die zum Nachahmen anregen. Hier finden Sie ein pdf des Artikels Integration Flüchtlinge Rathausconsult 2 – 2018

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Beitrag zum Thema „Burnout“ in Rathausconsult

Beitrag zum Thema Burnout in Rathausconsult 1- 2018
Beitrag zum Thema Burnout in Rathausconsult 1- 2018

Burnout, Depression, Stress bis zum Umfallen. In Deutschland steigt die Zahl der Diagnosen seelischer Krankheiten. Angesichts des Fachkräftemangels ist die Gesundheit der Mitarbeiter als wichtiger Ressource zentrale Herausforderung für das Personalmanagement. Auch viele kommunale Unternehmen nehmen sich inzwischen dieses Themas an und haben Stellen für Gesundheitskoordinatoren geschaffen. Für meinen langjährigen Kunden rathausconsult aus dem Wirtschaftsbild Verlag habe ich mich im Rahmen eines mehrseitigen Artikels mit dem Thema beschäftigt. Hier geht’s zum pdf des Textes, der in rathausconsult 1 – 2018 erschienen ist. Rathausconsult_1-2018_Burnout (002)

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Für die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter: Wirtschaftsbroschüre Höxter – Die Region plus X

Wirtschaft im Kreis Höxter
Wirtschaft im Kreis Höxter

Der Kreis Höxter ist eine Region zum Wohlfühlen: Historisch gewachsene Städte, ländliche Strukturen und Wald, soweit das Auge blickt.Gemeinsam mit dem Neomedia Verlag, mit dem ich bereits seit vielen Jahren solche und ähnliche Projekte verwirklicht habe, ist nun wieder eine neue Wirtschaftsbroschüre entstanden: Kreis Höxter – Die Region plus X. Auftraggeberin war die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH, die eine Broschüre haben wollte, die einerseits die breitgefächerte Wirtschaftsstruktur des Landkreises darstellt, aber auch einen guten Überblick über Lebensqualität, Freizeitmöglichkeiten, Netzwerke und Infrastruktur gibt und somit für Investoren wie für Fachkräfte gleichermaßen interessant ist.

Originale Produkte aus dem Kreis Höxter
Originale Produkte aus dem Kreis Höxter

Ich habe mich um die Texte gekümmert und bei Unternehmen und Institutionen des Kreises Höxter recherchiert, der Neomedia Verlag hat die Umsetzung des Projektes übernommen. Entstanden ist eine spannende und auch optisch gut gelungene 100-seitige Broschüre. Hier geht’s zum pdf der Broschüre: Kreis Höxter – Die Region plus X

Und hier können Sie online in der Broschüre blättern.

Hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Texterin.

Beiträge für die VDI-Nachrichten: Irgendwo im Nirgendwo – Weltmarktführer in der Provinz

Für die VDI-Nachrichten habe ich mich wieder einmal mit einem meiner Lieblingsthemen im Wirtschaftsbereich beschäftigt: Den heimlichen Weltmarktführern, den Hidden Champions. Dieses Mal lag der Fokus darauf, wie Unternehmen in abgelegenen Regionen des Teutoburger Waldes, des Schwarzwaldes oder des Allgäus es schaffen, innovativ zu sein, für einen Weltmarkt zu produzieren und Fachkräfte nicht nur zu holen sondern auch zu halten. Neben einem Überblicksartikel zum Thema haben ich noch ein ganz konkretes Beispiel porträtiert: FSB, Hersteller von preisgekrönten Design-Türklinken aus Brakel im Kreis Höxter, die es sogar schon ins Museum of Modern Art nach New York geschafft haben.

Irgendwo im Nirgendwo - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Irgendwo im Nirgendwo – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Irgendwo im Nirgendwo

Erfolgreich in der Provinz: Deutschlands heimliche Weltmarktführer

 Sie gehören zur Welt-Spitze ihrer Branche und dennoch kennt kaum jemand ihre Namen. Ihre unspektakulären Produkte verkaufen sich rund um den Globus. Sie sitzen oft fernab in der Provinz und erweisen sich dort als überdurchschnittlich überlebensfähig: Hidden Champions, Deutschlands versteckte Weltmarktführer. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Freiheit für die Ingenieure – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure

FSB produziert im ostwestfälischen Brakel preisgekrönte Türklinken

 Manchmal geht es nicht anders. Dann muss ein Betrieb seinen Stammsitz aufgeben und woanders neu anfangen. Weil kein Platz zum Wachsen da ist, weil die Märkte zu weit entfernt sind oder fähige Mitarbeiter fehlen. Manchmal aber spielt der Standort überhaupt keine Rolle für den Unternehmenserfolg: Da entstehen weit weg von aller Welt Dinge, die sich in der ganzen Welt verkaufen. Hier geht’s zum vollständigen  Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als freie Journalistin.

Beiträge für Rathausconsult: Stadtwerke-Kooperationen, Start-Ups & Karrierefrauen

rathausconsult - Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017
rathausconsult – Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017

In diesen Tagen ist rathausconsult 3 -2017 erschienen, das Magazin für Kommunalwirtschaft aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, das ich seit Jahren redaktionell mit Beiträgen unterstütze. Auch in der aktuellen Ausgabe sind wieder drei doppelseitige Beiträge von mir erschienen.

 

 

 

 

Die Grenzen verschwinden - doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.
Die Grenzen verschwinden – doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.

Die Grenzen verschwinden – Kooperationen bieten für Stadtwerke die Chance in neue Märkte vorzustoßen

Flexibler auf dem Markt agieren, Risiken minimieren, günstiger einkaufen – das funktioniert für kleine am besten, wenn sich mehrere zusammentun, die ihre traditionellen Geschäftsfelder künftig gemeinsam beackern. Die Landschaft der kommunalen Energieversorger in Deutschland ist dabei, sich völlig neu zu sortieren. Viele Stadtwerke gehen Zusammenschlüsse ein, um die Herausforderungen von Digitalisierung, E-Mobilität, Netzausbau und Energiewende zu meistern. Sie kooperieren untereinander, aber auch mit technologieaffinen Partnern. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 24 – 25.

Mühsamer Weg an die Spitze – Immer noch sind die weitaus meisten Stadtwerke-Chefs männlich. Warum eigentlich?

Mühsamer Weg an die Spitze - doppelseitiger Beitrag in rathausconsult.
Mühsamer Weg an die Spitze – doppelseitiger Beitrag zu den wenigen Top-Frauen in der Branche.

In kommunalen Unternehmen sieht es kaum besser aus als in der freien Wirtschaft, wenn’s um die weibliche Besetzung von Spitzenpositionen geht: Auf eine Chefin bei deutschen Stadtwerken kommen 24 Chefs. Wie sehen das eigentlich die Frauen, die es in Top-Positionen geschafft haben? Bei den Recherchen zu diesem Text habe ich mit Andrea Vogt, Geschäftsführerin der Stadtwerke Troisdorf, Dr. Nicole Elert, Partnerin bei PwC und Intitiatorin des Netzwerkes „women & energy“ und Dr. Marion Kapsa, Geschäftsführerin der Stadtwerke Brühl, gesprochen. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 50-51.

Mit schlauen Ideen Geld sparen - Beitrag in rathausconsult
Mit schlauen Ideen Geld sparen – Beitrag in rathausconsult

Mit schlauen Ideen viel Geld sparen – Ressourcen schonen, grüne Energie intelligent nutzen: Immer mehr kommunale Unternehmen setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups

In rathausconsult 1-2017 erschien ein Artikel von mir über Stadtwerke, die vermehrt Kooperationen mit jungen, innovativen Unternehmen eingehen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Bei der Recherche für diesen ersten Text bin ich auf weitere, interessante Beispiele gestoßen, denn nicht nur Stadtwerke, auch kommunale Wohnungsbauunternehmen, Energieversorger oder Abfallentsorger setzen auf findige Ideen und frischen Input durch Jungunternehmer. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 44-45.

 Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin

 

Für die VDI-Nachrichten: Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit

Erfolg - eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.
Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Ressourcenschonung bei Beschaffung, Produktion und Transport ist nicht nur für die Umwelt ein Gewinn: Nachhaltige Produkte eröffnen neue Zielgruppen, machen Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv und sind nicht selten Treiber für Innovationen. Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit. Zu diesem Thema ist heute ein Beitrag in der „Ingenieurkarriere“ der VDI-Nachrichten erschienen, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig schreibe. Ich habe darin den Zusammenhang von nachhaltigem unternehmerischem Handeln und der Innovationsfreude von Unternehmen beleuchtet und mit verschiedenen Beispielen unterlegt. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.