Kostenloser Sonderdruck der RÜCKENzeit für Skoliose-Patienten. Hier gibt's die Pressemeldung dazu.

PR-Text: Neues, kostenloses Rückenmagazin erschienen

Kostenloser Sonderdruck der RÜCKENzeit für Skoliose-Patienten. Hier gibt's die Pressemeldung dazu.
Kostenloser Sonderdruck der RÜCKENzeit für Skoliose-Patienten. Hier gibt’s die Pressemeldung dazu.

Osters Rückenshop, Spezialversandhaus bei Rückenproblemen, hat jetzt eine Sonderausgabe des Magazins RÜCKENzeit herausgebracht und widmet sich in diesem Heft dem Thema Kleidung für Skoliose-Patienten. Das Magazin, das kostenlos an Skoliose-Patienten und Kunden von Osters Rückenshop abgegeben wird, bietet wertvolle Tipps für Betroffene wie Ratschläge zur Eingewöhnung an das regelmäßige Tragen des Korsetts und Kleidungstipps für junge Mädchen, die ein Korsett tragen müssen. Im Auftrag meiner Kundin, der Marketing & Kommunikation Iris Gabriel, habe ich jetzt für Oster’s Rückenshop eine Pressemitteilung, die sich dem Sonderdruck widmet, getextet und an die Fachpresse versandt. Hier geht’s zur Pressemitteilung.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meinen Angeboten an Pressemitteilungen und Pressetexten.

Bandscheibenwürfel von Oster's Rückenshop

Pressemitteilung für Oster’s Rückenshop

Bandscheibenwürfel von Oster's Rückenshop
Bandscheibenwürfel von Oster’s Rückenshop

Er ist eckig, aufblasbar, passt in jeden Koffer und ist deshalb der ideale Reisebegleiter für Menschen mit Rückenproblemen: Der Bandscheibenwürfel von Oster’s Rückenshop, einem Spezialversandhaus für Menschen mit Rückenproblemen. Im Auftrag meiner Kundin, der Marketing & Kommunikation Iris Gabriel, habe ich jetzt für Oster’s Rückenshop eine Pressemitteilung getextet und an die Fachpresse versandt. Hier geht’s zur Pressemitteilung.

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Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

„Wohngeschichten“ erzählen vom individuellen Einrichten

Lignatus Handwerkertage am 18./19. Februar: Rückblick auf zehn Jahre Erfolgsgeschichte. Diese Pressemitteilung habe ich aktuell für meinen Kunden Lignatus – Die Wohnmanufaktur geschrieben und an verschiedene Medien in der Region versandt.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.
Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

Langenberg, Februar 2017 – Raumübergreifendes Wohnen ist einer der großen Trends, die sich in der Einrichtungslandschaft abzeichnen: Küchen öffnen sich in Wohnräume, Schlafzimmer werden eins mit ansprechenden Bädern. „Möbel werden künftig multifunktionaler und für verschiedene Zwecke nutzbar, müssen jeden Wandel mitmachen – egal, ob man umzieht, Gäste beherbergt oder die Familie sich verkleinert oder vergrößert“, verrät Bettina Bickert, Innenarchitektin aus Krefeld über die großen Einrichtungstrends, die das Wohnen in nächster Zukunft beherrschen werden. Weitere Details über Farben, Formen und Materialien wird die Einrichtungsexpertin im Rahmen der 10. Lignatus Handwerkertage am 18. und 19. Februar im Rahmen ihrer Vorträge erläutern. „So viel schon einmal vorab: Individualität ist beim Wohnen ein ganz großes Thema und dazu gehören natürlich auch ganz persönlich gefertigte Möbel“.

Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.
Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.

Die Innenarchitektin ist nicht von ungefähr seit vielen Jahren Referentin bei der Hausmesse der Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus. Denn häufig ergänzen ihre Vorträge perfekt das Angebot der Wohnmanufaktur, die sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert hat und auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume entwickelt. Interessante Konzepte mit pfiffigen Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens. „Insofern liegen wir in Sachen Individualität ganz im Trend“, schmunzelt Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck. Seit nunmehr zehn Jahren verwandelt Hammelbeck einmal im Jahr seine Räumlichkeiten an der Stromberger Straße in Langenberg – Werkstatt und Showroom – in eine Hausmesse, wo er rund 2000 Besuchern ein Wochenende lang nicht nur eigene Entwürfe schöner Einbaumöbel, Tischlerküche und Bad zeigen will, sondern auch Kollegen anderer Gewerke die Möglichkeit gibt, ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zielgruppe ist die Generation 50plus – aber nicht nur: Wer seinen Wohnbereich neu gestalten will und auf Qualität achtet, wird bei Lignatus innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele gute Ideen finden. „Wir sprechen Menschen an, die sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl fühlen möchten und großen Wert auf Ambiente, Komfort und Qualität legen und die in nächster Zeit ihr Haus oder ihre Wohnung umbauen oder renovieren möchten – zum Beispiel, weil die Kinder ausgezogen sind“, erläutert Martin Hammelbeck. Ganz in diese Richtung geht deshalb auch das Thema der diesjährigen Handwerkertage: „Wohngeschichten“.

Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.
Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.

Lignatus kann mit seinen Handwerkertagen auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken: „Angefangen hat alles anlässlich des Tags des Tischlers 2007“, erinnert sich Hammelbeck. „Damals hatten wir die spontane Idee, einmal unsere Werkstatttüren für Besucher zu öffnen und vielleicht auch noch den einen oder anderen Kollegen anderer Gewerke dazu einzuladen“. Gesagt, getan. Mit sechs Partnerunternehmen verwandter Gewerke – vom Maler bis zum Kaminbauer – veranstaltete Lignatus die erste Wohnschau – und war überwältigt von der Resonanz. Die Hausmesse entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter, immer mehr Besucher und Aussteller kamen nach Langenberg: In diesem Jahr sind es neun ausstellende Handwerksbetriebe – Maler, Raumausstatter, Fensterbauer, Leuchten, Medientechnik, Tischler, Hochbau, Solaranlagen und Insektenschutzgitter – und etliche weitere Ausstellungspartner, die die Hausmesse inhaltlich ergänzen. So werden neben einer Thermomix-Vorführung auch Naturholzböden, Sanitärkeramik, Designheizkörper und schöne Türgriffe zu sehen sein. Was das besondere Konzept der Handwerkertage ausmacht: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die eigene Kompetenz und Qualität der Ausführung: „Wir vermitteln unseren Kunden das Gefühl, bei uns in besten Händen zu sein. Wir alle verstehen unser Handwerk und empfehlen uns deshalb auch guten Gewissens oft gegenseitig weiter. Der Besuch einer Hausmesse wie die Lignatus-Handwerkertage spart Interessenten Zeit, wenn größere Renovierungsarbeiten anstehen und zuverlässige Ansprechpartner gesucht werden“, so Martin Hammelbeck. Bei der Umgestaltung von Räumen lassen sich auf diese Weise ganzheitliche und nachhaltige Konzepte verwirklichen, häufig unter Einbindung von Innenarchitekten.

Das Programm der diesjährigen Handwerkertage verspricht wieder ein interessantes Wochenende: Am Samstag und Sonntag ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, an beiden Tagen stehen Experten-Vorträge zu verschiedenen Wohn-Themen auf dem Programm. Die Künstlerin Sinnika Airaksinen-Rade aus Witten wird ihre Werke ausstellen und Porträt-Zeichnungen anbieten.

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Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus Bernie-Tours wird Bernie-Reisen

Busunternehmer Michael Berensmeier startet mit frischem Konzept ins neue Jahr

Lippstadt, Januar 2017. Manchmal muss man alten Ballast abwerfen und einen Schlussstrich ziehen, wenn man möchte, dass Neues gelingt. Michael Berensmeier, Bus-Unternehmer aus Hörste und vielen Lippstädtern bekannt als Chef von Müller Reisen und später Bernie-Tours, hat eine solche Entscheidung getroffen. Er ist mit seinem Reiseunternehmen in die Insolvenz gegangen – trotz eines vollen Terminkalenders und vieler Stammkunden, die ihm auch 2016 die Treue gehalten hatten. Mit neuer Firmierung und gut gefüllten  Auftragsbüchern geht es jetzt 2017 wieder auf Tour – zum Beispiel in die beliebten grenznahen Einkaufsstädte in den Niederlanden, zur Landpartie in Bückeburg,  zum ZDF-Fernsehgarten mit Andrea Kiewel in Mainz oder nach Rust zum Europa Park zur Sendung „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mrosch verbunden mit Aufenthalten in Freiburg, Colmar und dem Elsass – dann allerdings unter dem neuen Namen „Bernie-Reisen“. „Wir werden zum 1. Februar ein neues Unternehmen gründen.

Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch
Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus der Bernie-Tours e.K. wird dann die Bernie-Reisen GmbH. Für unsere Kunden wird sich auf den ersten Blick nicht viel ändern: Nach wie vor wollen wir Studienfahrten und  Vereinsfahrten für Clubs und Gruppen ebenso anbieten wie komplett durchgeplante Ausflugstouren“, so Geschäftsführer Michael Berensmeier. Was sich allerdings ändert ist das dahinter stehende Geschäftsmodell: Statt einer stattlichen Flotte eigener Fahrzeuge speckt Berensmeier drastisch ab und setzt jetzt größtenteils auf Mietbusse. Lediglich ein Bus und mehrere moderne Kleintransporter gehören zur Firmenflotte der neu gegründeten Bernie-Reisen. Auch personell bleibt es bei der bewährten Besetzung: Michael Berensmeier wird in der Geschäftsführung der neu gegründeten GmbH von Prokuristin und Gesellschafterin Heike Klaus unterstützt. Während sich „Bernie“ – so der Spitzname von Berensmeier – um die Leitung des Unternehmens, die Einsatzpläne der acht fest angestellten und etwa ebenso vielen Aushilfs-Fahrer kümmert und sich auch selbst hinters Steuer setzen wird, ist Reiseverkehrskauffrau Heike Klaus für die Ausarbeitung der Tages- und Mehrtagesfahrten,  Ausflüge und Anmeldungen der Reisebuchungen zuständig und fungiert außerdem als „rechte“ Hand des Chefs.

Die Insolvenz war zum Ende des vergangenen Jahres unausweichlich geworden: „Ich bin aus Schaden klug geworden“, resümiert Berensmeier, der 2011 ins Unternehmen Müller Reisen als Inhaber eingestiegen und ab 2012 auf den Chefsessel von Müller Reisen und später Bernie-Tours gewechselt war. Mit Busführerschein und Fachkundelehrgang hatte sich der gelernte Elektrotechniker damals für die neue Branche fit gemacht. „Das Unternehmen florierte zwar, aber wir hatten einfach zu viele Altlasten: Kreditschulden, alte Verbindlichkeiten und viele reparaturbedürftige Fahrzeuge – die Kosten fraßen buchstäblich den Gewinn auf und wir kamen mit dem Unternehmen trotz guter Auftragslage auf keinen grünen Zweig“. Da war ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende: In Zukunft setzt das neue Unternehmen auf ein verändertes Konzept, nämlich Kosten sparen durch Anmietung der Reisebusse für größere Gruppen.

Eine  kleine Marktnische bedient Berensmeier ebenfalls mit seinen Unternehmen: Er vermietet Kleintransporter für bis zu acht Personen. „Das ist für viele Kunden sehr praktisch, denn man braucht keinen Personenbeförderungsschein“, so der Hinweis des Geschäftsführers. Bernie-Reisen bietet auch zukünftig Gruppenreisen und Wochenendtouren für zehn bis etwa 60 Teilnehmer sowie  Tagesfahrten mit Mindestteilnehmerzahl von 22 Personen an. Einerseits richten sich die Ziele nach den Wünschen der Kunden – ob das Fußballvereine oder Frauengemeinschaften sind oder Gruppen, die einen Abholservice nach Hochzeitsfeiern, Abi-Partys oder der Ski-Sause in Willingen wünschen – andererseits gibt es einige fest organisierte Touren zu beliebten Zielen mit Full-Service-Angebot. Von der Fahrt über Verpflegung und Eintrittspreis: Die Teilnahmen an beliebten Fernsehsendungen sind ebenso dabei wie Fahrten zu Weihnachtsmärkten in der Region, die Shoppingtour nach  Enschede und Venlo, Roermond  oder nach Oosterik zum Gartenmarkt sowie nach Bückeburg zur Landpartie. Diese Fahrten werden zeitnah in der lokalen und überregionalen Presse inseriert oder über Flyer bekannt gemacht. „Für diese Fahrten verfügen wir noch über einen eigenen Bus mit 22 Sitzplätzen, ansonsten arbeiten wir mit zuverlässigen Partnerunternehmen zusammen und mieten die modernen Fahrzeuge nach Bedarf. So vermeiden wir Leerlauf und Stillstände. Wenn nicht genügend Anmeldungen zustande kommen, dann finden diese Fahrten leider auch nicht statt“, so Heike Klaus. „Bisher sind diese Touren aber immer sehr beliebt gewesen, deswegen haben wir auch für 2017 wieder einiges auf dem Plan“.

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Englischtrainierin Gudrun Sprink.

Weiterbildung mit doppeltem Effekt

Management-Kunden von Gudrun Sprink setzen auf interkulturelle Inhalte – zum zehnjährigen Jubiläum der Lippstädter Englischtrainerin habe ich eine Pressemitteilung verfasst, die an die lokale und regionale Presse versandt wurde.

Angefangen hat alles vor zehn Jahren mit dem Besuch eines Existenzgründungsseminars: Heute arbeitet die Lippstädterin Gudrun Sprink erfolgreich als Englisch-Trainerin für mittelständische Unternehmen, die international ausgerichtet sind. Bei Inhouse-Trainings bringt die 49-Jährige Fach- und Führungskräften den letzten Schliff für Small-Talk und Geschäftsgespräche bei. Immer gefragter: Die Auseinandersetzung mit dem Themenkreis Interkulturelles Management.

Englischtrainierin Gudrun Sprink.
Englischtrainierin Gudrun Sprink.

„Ich stelle immer wieder fest, dass es meinen Kunden gar nicht allein darum geht, das Geschäftsenglisch aufzupolieren, das ist eigentlich eher ein positiver Begleiteffekt“, berichtet Gudrun Sprink, gelernte Fremdsprachliche Direktionsassistentin, die 2006 mit Englisch-Trainings für Manager den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. „Englisch ist das Medium, aber eigentlich geht es vielen Kunden darum, sich über bestimmte Themen auszutauschen: Persönlichkeitsentwicklung, verschiedenste Business-Themen und in jüngster Zeit vor allem das Wissen um interkulturelle Gepflogenheiten, wenn die Firma Dependancen im Ausland eröffnet oder internationale Teams gebildet werden – eine Entwicklung, die immer mehr Unternehmen in der Region betrifft“. Sprinks Kunden, das sind mittelständische Unternehmen aus dem Raum Lippstadt, häufig aus dem Bereich der Automotive-Industrie, die exportorientiert arbeiten und viele Auslandskontakte haben.

Das Besondere an den englischsprachigen Trainings von Gudrun Sprink: Die passgenau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittenen, individuellen und immer wieder variierenden Inhalte der Trainingsmaterialien. So reicht die inhaltliche Bandbreite  vom Small-Talk-Training bis zur Moderation eines Meetings, von politischen Themen bis zur Reflexion der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. „Ich fahre in der Regel zu Inhouse-Trainings in die Firmen und betreue kleine Gruppen von Mitarbeitern – oftmals Führungskräfte, die schon sehr gutes Englisch sprechen und in bestimmten thematischen Bereichen einfach noch fitter werden möchten. Meine Trainings finden bei den Kunden vor Ort statt, da es oft schwierig ist für Manager, einen fixen Termin für ein Englischtraining einzuhalten, weil sich das Tagesgeschäft einfach nicht an starre Zeitpläne hält“. Einmal hat die Sprachtrainerin sogar einen Piloten für die Englischstunde ins Cockpit begleitet, weil dessen Zeit es nicht anders zuließ.

Sprink bietet maßgeschneiderte zumeist wöchentliche 90-Minuten-Präsenztermine oder auf Wunsch auch überregionale Tagesseminare zu festen Themenbereichen an. Englisch gesprochen wird über die Dinge, die im Unternehmen akut sind, Dinge, die gerade im laufenden Tagesgeschäft anstehen: Ein Verkaufsgespräch, ein Meeting, die kommende Warenpräsentation. Ganz konkret an der jeweiligen Situation, am konkreten Produkt. Dadurch wird der wichtigste Gesprächsstoff trainiert: Die eigenen Produkte und Leistungen des Unternehmens. „Ich passe die Seminarunterlagen permanent an, nach jedem Training gibt es eine E-Mail mit Zusammenfassung der Inhalte, Hausaufgaben und Tipps zum Selbststudium. Außerdem versorge ich alle Teilnehmer kontinuierlich mit englischen Hörbüchern, DVDs und Internetlinks, passend zum jeweiligen Thema“, so Sprink.

Um sich selbst in den vielen verschiedenen Themen fachlich fit zu halten, steht für die Lippstädterin Weiterbildung an erster Stelle: Neben einem mehrmonatigen US-Fernstudium, das sie kürzlich beendet hat, besucht sie regelmäßig Kurse an Business-Schulen im In- und Ausland, recherchiert viele Themen detailliert im Internet und hält sich mit Audio CDs sprachlich fit. Sprink: „Mir ist meine persönliche Weiterentwicklung sehr wichtig, um im Beruf glaubhaft zu sein. Ich habe mich im Laufe der Jahre stets weitergebildet, bei der IHK als Fachwirtin für die Tagungs-, Kongress- und Messewirtschaft, bei der Academy for Management Assistants oder bei Ferncoachings. So bleibe ich in vielen Bereichen up to date und kann viele der Themen in meine Trainings einbringen“.

 

Zur Person

Gudrun Sprink ist gelernte Fremdsprachliche Direktionsassistentin. Studienaufenthalte führten sie nach London und Paris. Nach  sechs Jahren Berufserfahrung in internationalen Unternehmen im Office- und Projektmanagement absolvierte die Lippstädterin eine einjährige Weiterbildung zur Fachwirtin für die Tagungs-, Kongress und Messewirtschaft (IHK). Die 49-Jährige verfügt über Berufserfahrung als Organisatorin von Seminaren und Events ebenso wie als Weiterbildungsreferentin bei der Gestaltung von Bildungsmaßnahmen. Insgesamt war sie 13 Jahre als Assistentin in verschiedenen Branchen der Wirtschaft tätig. Seit 2006 arbeitet sie als selbständige Business English Trainerin.

Susann Kreller

Aufs klassische Happy End warten ihre Leser vergeblich

Autorin Susann Kreller zu Gast in der „Leselounge“ der Gesamtschule

Für ihre Bücher recherchiert Susann Kreller akribisch: Um herauszufinden, wie altes Parkett knarzt, wenn man darüber geht, sucht sie manchmal alte Häuser auf. Um zu fühlen, wie Kehle und Blutdruck reagieren, wenn man puren Wodka trinkt, hat sie den Selbstversuch gewagt – und um zu erfahren, wie 80-jährige über ihre Lebenssituation denken, führt sie Gespräche mit Menschen in Seniorenheimen. Susann Kreller, die jetzt im Rahmen einer Lesung zu Gast in der „Leselounge“ der Städtischen Gesamtschule war, verriet eine Menge über ihre Arbeit als Schriftstellerin – und die Achtklässler dankten es ihr mit vielen neugierigen Fragen und großem Interesse. Der Förderverein der Schule hatte diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ möglich gemacht. Kreller, deren Bücher mit mehreren Literaturpreisen geehrt worden sind, las aus ihrem Werk „Schneeriese“. Darin geht es um die langjährige Freundschaft zwischen den beiden Jugendlichen Adrian und Stella, die auf eine harte Probe gestellt wird, als Stella sich in den Nachbarsjungen verliebt. Und Adrian, der 1,90 Meter große 15-Jährige, der in der Schule wegen seiner Größe oft gehänselt wird, ohne seine Freundin und Beschützerin zurückbleibt.

Die Bielefelder Autorin Susann Kreller zu Gast in der Gesamtschule Lippstadt. Foto: Sabine Hense-Ferch
Die Bielefelder Autorin Susann Kreller zu Gast in der Gesamtschule Lippstadt. Fotos (2): Sabine Hense-Ferch

Kreller las vor den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule einige prägnante Kapitel aus dem Buch – ohne zu viel darüber zu verraten, wie die anrührende Geschichte schließlich endet. Das können die Jugendlichen in den nächsten Wochen selbst nachlesen, denn der Förderverein hat anlässlich der Lesung gleich einige Bücher der Autorin angeschafft. Während und nach der Lesung beantwortete die 39-jährige Schriftstellerin aus Bielefeld, die in Sachsen aufgewachsen ist, Schülerfragen und sprach auch sehr offen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Arbeit als Autorin.  Wie lange sie an ihren Romanen schreibe und wo sie am liebsten schreibe, wollten die Schüler wissen, woher ihre Ideen kämen, ob sie vom Schreiben leben könne und ob sie immer schon gewusst habe, dass sie eines Tages Bücher schreiben werde. Freimütig erzählte die promovierte Germanistin und Anglistin aus Ihrem Leben: „Mit 16 Jahren habe ich meine ersten Geschichten geschrieben, es hat lange gedauert, bis ich mich das getraut habe, weil ich immer dachte, das könnten nur ‚richtige‘ Schriftsteller“. Ihre ersten Geschichten hätten dann immer tödlich geendet für die Protagonisten. Das sei heute zwar nicht mehr der Fall – dennoch: Ein klassisches Happy End à la Hollywood mag sie nicht. „Das gibt es im richtigen Leben ja auch nicht und schließlich schreibe ich realistische Jugendromane“, so Kreller, die über Literaturwettbewerbe an ihren heutigen Herausgeber, den bekannten Carlsen-Verlag, gekommen ist.

Susann Kreller las mehrere Kapitel und beantwortete die zahlreichen Fragen der Achtklässler.
Susann Kreller las mehrere Kapitel und beantwortete die zahlreichen Fragen der Achtklässler.

„Ich brauche manchmal mehrere Jahre für ein Buch, weil ich immer wieder die Arbeit daran unterbreche, um Geschichten fürs Radio zu schreiben“, verriet die sympathische Schriftstellerin. „Vor allem, wenn ein Thema sehr traurig, ist wie das Thema ‚Kindesmissbrauch‘ in meinem ersten Roman ‚Elefanten sieht man nicht‘, dann kann es sein, dass ich mal zwischendurch etwas lustiges schreiben muss, um mich selbst aufzuheitern“. Und natürlich ist da noch die akribische Recherche für jedes Werk, die die Arbeit daran in die Länge zieht: Jedes ungewöhnliche Geräusch, jeden seltenen Geruch prüft die Autorin nach. Auch die Suche nach den passenden Namen für ihre Helden gestaltet sich oft schwierig: „Es kommt dann manchmal vor, dass ich Telefonbücher oder Klingelschilder von Mietshäusern nach Namen absuche, die ich verwenden könnte. Ein Romanheld muss ja auch einen realistischen Namen haben, meint Kreller. Und schließlich brauche auch die Vorbereitung für ein Buch ihre Zeit: Erst wenn sie sich alle Personen genau vorstellen könne, mit ihren Eigenheiten und Merkmalen, und die Struktur des Buchs von Anfang bis Ende stehe, dann fange sie mit dem Schreiben an, verriet sie.

Die Mediothek der Gesamtschule, von den Schülern „Leselounge“ getauft, ist vor vier Jahren mit einem Anfangsbestand von 800 Medien eröffnet worden und seitdem kontinuierlich angewachsen. Sie wird von Eltern und Lehrern ehrenamtlich betreut.

Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit an Pressetexten und Pressemitteilungen

Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck.

Pressemitteilung: Wohnen mit Ambiente

Für meinen langjährigen Kunden, die Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus, habe ich im Vorfeld der diesjährigen Hausmesse „Handwerkertage 2016“ die folgende Pressemitteilung, verfasst – in unterschiedlichen Versionen für verschiedene Zielmedien. Hier finden Sie mehr über meine Pressearbeit für Unternehmen.

 

Mehrere Lippstädter Aussteller bereichern die Lignatus-Handwerkertage 2016
Langenberg, Januar 2016 – „Wohnträume gestalten“ unter diesem Motto stehen die 9. Lignatus-Handwerkertage am 20. und 21. Februar 2016. Sie zeigen, wie aus Ideen und Träumen schließlich Entwürfe und Lebenswelten werden können. Wer in nächster Zeit Haus oder Wohnung umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen: Die Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus öffnet wieder für ein Wochenende ihre Räumlichkeiten all denjenigen, die sich im Rahmen einer kleinen Hausmesse Inspiration für die eigenen vier Wände holen möchten und dabei Wert auf Qualität, Komfort und Ambiente legen.

Zahlreiche Interessenten holen sich Anregungen bei den Lignatus-Handwerkertagen
Zahlreiche Interessenten holen sich Anregungen bei den Lignatus-Handwerkertagen.

„Wir richten beim Umbau unser Augenmerk auch auf ganzheitliche Konzepte“, verrät Lignatus-Gründer und Inhaber Martin Hammelbeck. „Viele unserer Kunden zählen zur Generation 50 Plus: Wenn die Kinder aus dem Haus sind, möchte man seinen persönlichen Wohnbereich veränderten Bedürfnissen anpassen und lang gehegte Träume verwirklichen. Bei uns finden sie innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele ausgereifte Ideen“, so Martin Hammelbeck. Lignatus hat sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert und entwickelt auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume. Ausgefeilte Konzepte mit interessanten Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens.

Neben der persönlichen Beratung durch Wohn-Experten und Vorträgen zum Thema Wohnen erwarten die Besucher im Lignatus-Showroom und der angrenzenden Werkstatt an der Stromberger Straße auch zahlreiche Objektbeispiele. In diesem Jahr steht deutlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung: Erstmals erstreckt sich die Schau auch auf die 400 Quadratmeter große neue Halle des Unternehmens, die pünktlich zu den Handwerkertagen bezugsfertig wird. Das Angebot mehrerer ausgewählter Handwerksbetriebe der Region auf den Lignatus-Handwerkertagen reicht von Bau- und Tiefbauunternehmen, Maler und Elektrotechnik bis hin zum Dachdecker und Zimmermann. Auch die maßgefertigte Tischlerküche mit Miele-Geräten, Einbauschränke, Dekorationen, Gardinen und Vorhänge sowie Lichtgestaltung werden präsentiert. „In diesem Jahr haben wir gleich mehrere Aussteller und Referenten aus Lippstadt zu Gast in Langenberg, darunter Malermeister Thomas Niemann aus Benninghausen mit seinen feinen Wandputzen, Elektroinstallateur Andreas Nellner aus Bad Waldliesborn, der Interessenten über die Möglichkeiten moderner BUS-Technik informiert und die Architektin Marai Ströcker vom Lippstädter Architekturbüro RSA, die ein nachhaltig erbautes Wohnhaus aus regionalen, ökologischen Baumaterialien vorstellt“, so der Lignatus-Inhaber. Das Konzept der Lignatus-Handwerkertage ist übrigens einzigartig in der Region: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die handwerkliche Ausführung.

Die Ausstellung ist an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, ergänzende Vorträge zu Wohnthemen und besondere Highlights bereichern das Programm: Besucher können beispielsweise einen Kunstdrechsler bei der Arbeit erleben, Ida Deppe zeigt Interessenten die Funktionsweise des Thermomixes.
Für Kaffee und Kuchen sorgen wieder die Messdiener aus Langenberg, mit warmen Speisen versorgt Pütt’s Gasthaus die Besucher.

Hinweis zur Straßenführung:
Achtung: Langenberg baut derzeit seine Hauptstraße aus. Wegen dieser großen Baustelle im Ortszentrum ist die Zufahrt zu den Lignatus-Handwerkertagen nur auf Umwegen zu erreichen. Der Weg ist ab B 55/ B 64 ausgeschildert. Die Stromberger Straße ist für die Zeit der Veranstaltung im Bereich von Lignatus einseitig auf einer Länge von etwa einem Kilometer zum Parken freigegeben. Aus Sicherheitsgründen ist die Stromberger Straße – aus Richtung Wadersloh/Stromberg kommend – als Einbahnstraße ausgelegt. Aus Fahrtrichtung Langenberg ist die Stromberger Straße für die Dauer der Veranstaltung durch die Parkregelung gesperrt. Eine Umleitung für den Fernverkehr (und für die Zufahrt zu den Lignatus – Handwerkertagen) ist ausgeschildert.

Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck.

Mehr Raum für größere Aufträge – Pressemitteilung

Die folgende Pressemitteilung habe ich für meinen langjährigen Kunden, die Wohnmanufaktur LIGNATUS in Langenberg verfasst. Hier finden Sie mehr über mein Angebot an Pressemitteilungen und Unternehmenspublikationen.

Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus baut neue Halle und erweitert um 400 Quadratmeter
Langenberg, Januar 2016 – Die Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus hat in den vergangenen Monaten kräftig investiert und ihre Zukunftsfähigkeit gesichert: Nach einigen Monaten Bauzeit ist jetzt nicht nur die neue 400 Quadratmeter große Fertigungshalle bezugsfertig geworden, darüber hinaus wird eine brandneue 5-Achs-CNC-Holzbearbeitungsmaschine dort einziehen. Lignatus erweitert damit die Räumlichkeiten auf etwa die doppelte Produktionsfläche und schafft einen Anschluss an die bestehende Werkhalle an der Stromberger Straße. Die neue Industriehalle wurde in Stahlbauweise vom Langenberger Unternehmen Baumhus erstellt, unter der Federführung von Architekt Peter Hämel.

Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck.
Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck.

„Durch die Erweiterung unserer Kapazitäten sind wir in der Lage, künftig größere Aufträge anzunehmen. Wir können deutlich schneller und effizienter arbeiten und unsere Abläufe verbessern“, so Lignatus-Gründer und Inhaber Martin Hammelbeck. Lignatus hat sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert und entwickelt mit zehn Mitarbeitern auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume. Büros und Arztpraxen. Interessante Konzepte mit pfiffigen Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens.
Die neue Stahlbau-Halle ist mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ausgestattet, außerdem verfügt sie über eine moderne Spanabsaugung mit Wärmerückgewinnung. Hier zieht nicht nur die fünfachsige CNC-gesteuerte Sägemaschine ein, die eine dreidimensionale Bearbeitung von Werkstücken ermöglicht, es werden auch zusätzliche Lagerplätze geschaffen. Auf halber Höhe befindet sich halbseitig eine Zwischendecke, die Platz für Büros und Sozialräume bietet. Die bisherige Maschinenhalle soll künftig für Montagearbeitsplätze genutzt werden. „Erstmals werden wir die Halle im Rahmen der Handwerkertage am 20. und 21. Februar einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Zu den Handwerkertagen stellen wir im Zusammenspiel mit Handwerkerkollegen anderer Gewerke den interessierten Besuchern gelungene Lösungen für Umbau und Renovierung vor“, erläutert Martin Hammelbeck. Die Handwerkertage werden im Schnitt jedes Jahr von rund 2000 Interessierten besucht – erstmals kann auf die Anmietung eines beheizten Zeltes verzichtet werden.
Während der Bauarbeiten stieß das beauftragte Tiefbauunternehmen Südhoff aus Langenberg übrigens auf unerwartete Probleme….weiterlesen

Viele der jungen Teilnehmer waren begeistert von der Aufgabe. Foto: Massidda

Pressemitteilung: Gemeinsam den Weg zur Bildung öffnen

Lippstädter Migrantenvereine kooperieren in Projekten für den Nachwuchs

Nichts beschäftigt die Lippstädter derzeit so sehr wie das Thema Flüchtlinge. Und während zahlreiche professionelle und ehrenamtliche Helfer im Einsatz sind, um den Neuankömmlingen einen guten Start zu ermöglichen, formiert sich auch aus den Reihen derer, die vor Jahren in Lippstadt eine neue Heimat gefunden haben und die genau wissen, wie schwierig ein Start manchmal sein kann, ein Netzwerk: Mehrere Migrantenvereine haben in Verbindung mit engagierten Privatpersonen Projekte ins Rollen gebracht, die Kindern aus Zuwandererfamilien zum Bildung verhelfen wollen. Weitere Projekte sind in Planung. „Wir wollen damit einen Beitrag zur Integration leisten, uns einmischen und Verantwortung übernehmen“, sagt Maria Massidda, Projektleiterin und Sprecherin des neuen Bündnisses.

Viele der jungen Teilnehmer waren begeistert von der Aufgabe. Foto: Massidda
Viele der jungen Teilnehmer waren begeistert von der Aufgabe. Foto: Massidda

Vor wenigen Tagen fand die Abschlussveranstaltung „Fotostory 2.0: Fotografiere Deine Geschichte“ statt, bei der rund 40 Migrantenkinder zwischen acht und fünfzehn Jahren mitgewirkt haben. Die Kinder konnten nach einer vorgelesenen Geschichte ihre eigenen Ideen zum Thema Flucht entwickeln, sie per Tablet und Bildbearbeitungssoftware in eine Fotostory umbauen und schließlich präsentieren.
Beim ersten Treffen wurde in der Bibliothek eine Geschichte zum Thema Flüchtlingskinder in Deutschland gelesen und auch erste Testfotos für Fotostories gemacht. Das zweite Treffen fand im Indoor-Spielplatz in Soest statt, wo die Kinder ein paar unbeschwerte Stunden beim Spielen und Toben genießen und sich besser kennenlernen konnten. „In Soest war sehr schön zu beobachten, wie sich beide Gruppen das erste Mal begegnet sind und sofort zusammengefunden haben“, berichtet Projektleiterin Maria Massidda.

Maria Massidda zieht eine positive Bilanz und möchte weitere Projekte anstoßen. Foto: Massidda
Maria Massidda zieht eine positive Bilanz und möchte weitere Projekte anstoßen. Foto: Massidda

Beim dritten Zusammentreffen wurden mit Hilfe der drei Ehrenamtlichen Kai Jacobs, Rainer Heither und Katharina Siekmann die Bilder ausgewählt, bearbeitet und im Bildbearbeitungsprogramm zu einer Fotostory zusammengeführt. Abschließend präsentierten die Kinder ihre Bildergeschichten und vor allem die Ideen und Wünsche dahinter auf einer offenen Veranstaltung. Mit dabei waren neben den Eltern und Interessierten auch die SPD Landtagsabgeordnete Marlies Stotz.

Ein Projekt, das gleich in mehrfacher Hinsicht ein voller Erfolg war: „Wir konnten damit einerseits viele Flüchtlingskinder und andere Kinder mit ausländischen Wurzeln ansprechen, die nur schwer Zugang zu Bildungsmöglichkeiten haben, sie zueinander in Kontakt bringen und ihnen spielerisch den Umgang mit modernen Medien zeigen“, so Maria Massidda, Mitglied im Integrationsrat der Stadt und Initiatorin des Projekts. Aber auch in anderer Hinsicht sei das Projekt erfolgreich gewesen: „Wir haben wieder einmal gezeigt, dass verschiedene Migrantenvereine und andere Institutionen erfolgreich an einem Strang ziehen können, wenn es um eine gute Sache geht“. An dem Projekt waren nämlich der Bildungs- und Kulturverein der West Thrakien Türken Lippstadt e.V. ebenso beteiligt wie der Türkische Elternverein sowie weitere Organisationen wie der Lippstädter Studentenverein Nexxage e.V und Vertreter der Stadt wie Werner Kalthoff als Fachdienstleiter Soziales und Integration und Büchereileiterin Ulrike Weyrich.

Die Qualifizierungsschulung der Stiftung “Digitale Chancen” fand in Lippstadt im Cartec statt, wo die Seminarräume kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Gute Noten bescheinigt dem Fotoprojekt auch die beteiligte Sozialpädagogin Katharina Siekmann: „Für mich erstaunlich war, wie selbstverständlich die Kinder von Anfang an miteinander umgegangen sind. Unabhängig von Alter, Kultur oder Sprache. Es gab keinen Streit untereinander – und das habe ich schon ganz anders erlebt. Im Gegenteil: Es haben sich Freundschaften gebildet, man half sich gegenseitig. Sehr bemerkenswert fand ich ebenfalls, wie schnell die Kinder den Umgang mit den Tablet-Computern gelernt haben“, so die Sozialpädagogin. „Darüber hinaus gefielen mir die Begeisterung Einzelner für Bücher und das Lesen wie auch das Schreiben und das Erlernen der deutschen Sprache. Mit unserem Projekt ist es uns gelungen, dass viele Kinder sich einen Büchereiausweis zugelegt haben. Damit können wir den Weg zur Bildung weiter öffnen!“

„Wir können gemeinsam viel für Flüchtlingskinder und Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen und wollen in Zukunft noch stärker zusammen arbeiten“, erklären Alpay Ahmet, Vorsitzender des Bildungs- und Kulturverein der West Thrakien Türken Lippstadt sowie der Vorsitzende des Studentenverein Nexxage. e.V. Pascal Siekmann und Maria Massidda. Die 49-Jährige weiß, wovon sie spricht, sie hat drei Nationalitäten in der eigenen Familie und hat durch ihre berufliche Laufbahn als Bürokauffrau und IT-Expertin erfahren, wie wichtig Bildung für die Integration ist. Deshalb liegt ihr die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen auch so am Herzen. Seit 2014 ist sie Mitglied im Integrationsrat der Stadt – als Einzelkandidatin. In der Vergangenheit hatte sie bereits ein Projekt für Migrantenkinder angestoßen und erfolgreich durchgeführt: Den Leseclub, der in Verbindung mit der Stiftung Lesen im Bewohnerzentrum in der Juchaczstraße über drei Jahre konzipiert ist und Kinder aus Flüchtlings- und Migrantenfamilien zum Lesen anregen soll. Die vergangenen Erfolge haben die zweifache Mutter zu weiteren Projekten animiert: Die Anträge für ein Projekt mit der Robert-Bosch-Stiftung sind gestellt, das Medienworkshops mit Kindern, Jugendliche und Frauen vorsieht und ein weiteres Projekt zum Thema „Bilderbuchkino“ für Drei- bis Sechsjährige ist ebenfalls in Arbeit. „Auch hier werden wieder Lippstädter Migrantenvereine und die Studentenorganisation Nexxage eingebunden sein. Trotz politischer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten wollen wir uns beteiligen und für dieses wichtige Ziel eine gute Arbeit leisten – da sind sich alle Kooperationspartner einig. Da eine systematische Förderung von Migrantenorganisationen als Träger von Integrationsangeboten in der Vergangenheit nicht stattgefunden hat, suchen wir uns über die überregionalen Träger die Unterstützung und Förderung, die wir brauchen. Das funktioniert – und trägt sicher ganz erheblich zu Akzeptanz und Integration bei“, ist Massidda überzeugt. Wer sich an den Projekten beteiligen möchte, kann unter familia2307@gmail.com oder unter Telefon 0159 04063704 mit Maria Massidda in Kontakt treten.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung, die ich im Auftrag des Bildungs- und Kulturverein der West Thrakien Türken Lippstadt e.V. getextet habe. Hier finden Sie weitere Informationen zur Pressearbeit.

Nachhaltige Konzepte für schönes Wohnen - die gibt es alljährlich auf den Langenberger Handwerkertagen.

Anregungen fürs Wohnen mit Ambiente

Mein langjähriger Kunde, die Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus, hat mich wieder mit der Pressearbeit für ihre Hausmesse, die Handwerkertage im kommenden Februar, beauftragt. Ich habe aus diesem Anlass mehrere Pressetexte in unterschiedlichen Längen und Varianten fertiggestellt, die in den kommenden Wochen in der regionalen Presse erscheinen werden. Hier finden Sie Informationen, wenn Sie ebenfalls an meiner Unterstützung Ihrer Pressearbeit interessiert sind.

Hier ein Auszug:

„Wohnträume gestalten“: Lignatus-Handwerkertage 2016 nehmen Renovierer ins Visier
Langenberg, Dezember 2015 – „Wohnträume gestalten“ unter diesem Motto stehen die 9. Lignatus-Handwerkertage am 20. und 21. Februar 2016. Sie zeigen, wie aus Ideen und Träumen schließlich Entwürfe und Lebenswelten werden können. Wer in nächster Zeit Haus oder Wohnung umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen: Die Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus öffnet wieder für ein Wochenende ihre Räumlichkeiten all denjenigen, die sich im Rahmen einer kleinen Hausmesse Inspiration für die eigenen vier Wände holen möchten und dabei Wert auf Qualität, Komfort und Ambiente legen.

Martin Hammelbeck im Gespräch mit Kunden.
Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck im Gespräch mit Kunden.

„Wir richten beim Umbau unser Augenmerk auch auf ganzheitliche Konzepte“, verrät Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck. „Viele unserer Kunden zählen zur Generation 50 Plus: Wenn die Kinder aus dem Haus sind, möchte man seinen persönlichen Wohnbereich veränderten Bedürfnissen anpassen und lang gehegte Träume verwirklichen. Bei uns finden sie innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele ausgereifte Ideen“, so Martin Hammelbeck. Lignatus hat sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert und entwickelt auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume. Ausgefeilte Konzepte mit interessanten Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens.

Neben der persönlichen Beratung durch Wohn-Experten und Vorträgen zum Thema Wohnen erwarten die Besucher im Lignatus-Showroom und der angrenzenden Werkstatt an der Stromberger Straße auch zahlreiche Objektbeispiele. In diesem Jahr steht deutlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung: Erstmals erstreckt sich die Schau auch auf die 400 Quadratmeter große neue Halle des Unternehmens, die pünktlich zu den Handwerkertagen bezugsfertig wird. Das Angebot mehrerer ausgewählter Handwerksbetriebe der Region auf den Lignatus-Handwerkertagen reicht von Bau- und Tiefbauunternehmen, Maler und Elektrotechnik bis hin zum Dachdecker und Zimmermann. Auch die maßgefertigte Tischlerküche mit Miele-Geräten, Einbauschränke, Dekorationen, Gardinen und Vorhänge sowie Lichtgestaltung werden präsentiert. „Wie immer ist unser Angebot hochwertig und vielfältig und jeder kann sich bei uns zwanglos über neue Trends informieren“, so der Lignatus-Inhaber. Das Konzept der Lignatus-Handwerkertage ist übrigens einzigartig in der Region: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die handwerkliche Ausführung.

Das Programm der diesjährigen Handwerkertage umfasst nicht nur die Ausstellung, die an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist, sondern auch ….