Smart Cities & denkende Mülltonnen – meine neuen Beiträge in Rathausconsult

Die schlaue Mülltonne denkt mit - und meldet sich, wenn sie voll ist. Foto: Pixabay
Die schlaue Mülltonne denkt mit – und meldet sich, wenn sie voll ist. Foto: Pixabay

Seit Jahren schreibe ich regelmäßig für Rathausconsult, das Magazin für kommunale Wirtschaftstätigkeit. Heute ist wieder eine neue Ausgabe des Magazins erschienen und ich habe mit zwei Beiträgen, die sich um das Thema Zukunftsfähigkeit von Städten ranken, zur April-Ausgabe beigetragen.

  • Schlaue Strategien für die vernetzte Stadt der Zukunft – Smart City: Wie intelligente Datenverknüpfung für ein lebenswerteres Umfeld sorgtIn einer Stadt werden die unterschiedlichsten Daten erhoben: Man weiß, wieviele Autos täglich ins Parkhaus fahren, an welchen Tagen die Einwohner den höchsten Wasserverbrauch haben, wieviele Mülltonnen angemeldet sind,  wie öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden, in welchen Stadtteilen die meisten Senioren leben. Interessant wird es, wenn diese Daten so miteinander verknüpft werden, so dass das Leben in der Stadt bürgerfreundlicher, attraktiver und nachhaltiger wird – mit vielen Beispielen aus Dortmund und Lübeck. Hier geht’s zum pdf des Beitrags Schlaue Strategien – rathausconsult 1-19
  • Die mitdenkende Mülltonne – Wie das Internet der Dinge die kommunale Entsorgungswirtschaft revolutioniertIntelligente Abfallentsorgung sieht heute so aus: Via App meldet ein Sensor, wenn die Mülltonne voll ist. Dann berechnet die Software, welche Route der Müllwagen nehmen muss, um nur die vollen Tonnen anzufahren. Solargetriebene Müllpressen sorgen automatisch für mehr Volumen in der Tonne. Kommunale Abfallentsorger setzen auf findige Ideen, die nicht nur für ein sauberes Wohnumfeld sorgen, sondern Verkehr und Abgase vermeiden und die Entsorgungskosten erheblich senken können. Hier können Sie auch diesen Beitrag nachlesen: pdf des Beitrags Mitdenkende Mülltonne – rathausconsult 1-19

Hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

 

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die vierte Ausgabe 2016 von rathausconsult erschienen – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: drei doppelseitige Beiträge von mir.

Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016
Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016

Wie Stadtwerkekunden zu Energieunternehmern werden –  Viele Kommunen setzen auf Bürgerbeteiligungsmodelle, um Wind- und Solarparks zu finanzieren

 Die Energiewende ist vielerorts ein Gemeinschaftswerk, zu dem Stadtwerke, Kommunen und Einwohner beitragen – in Form von Bürgerbeteiligungsprojekten. So werden in Kooperation von Stadtwerken und Bürgern Solarparks gebaut, Windparks angeschoben oder E-Tankstellen finanziert. Bürger können auf diese Weise nicht nur am Umbau der Energieversorgung mitwirken, sondern auch von den Erfolgen finanziell profitieren. Und: Stadtwerke können die finanziellen Anstrengungen der Energiewende mit anderen teilen. Ein Interview mit Katharina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) über die Chancen und Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungsprojekten. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 24 und 25 des Magazins.

Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.
Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.

Früher wissen, wohin die Reise geht – Wie Kommunen sich mit dem demographischen Wandel vor der eigenen Haustür beschäftigen

 Die Kommunalpanels der KfW deuten seit einigen Jahren in die gleiche Richtung: Der demographische Wandel zwingt viele Kommunen zu Um- und Rückbauten von öffentlichen Einrichtungen. Münster und Bad Füssing haben sich dem Thema früh und beispielhaft gewidmet, auch wenn beide Kommunen ganz unterschiedliche Ausgangslagen haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 38 und 39 des Magazins.

In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.
In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.

Facelifting für Deutschlands älteste Universitätsstadt – In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil mit der größten Passivhaus-Siedlung der Welt.

1386 wurde in Heidelberg die erste Universität Deutschlands gegründet. Noch heute ist die rund 160.000 Einwohner zählende Stadt am Neckar bedeutender Standort für Wissenschaft, Dienstleistung und Forschung – und dafür braucht sie dringend Platz zum Wachsen. Der entsteht jetzt in Form eines ganz neuen Stadtquartiers: In zentraler Lage südlich des Hauptbahnhofs ist derzeit die Bahnstadt, Heidelbergs 15. Stadtteil im Bau. Ein moderner Mix aus Wohnen, Forschen, Arbeiten und Ausgehen. Und weil alle Gebäude im Passivhaus-Standard erstellt werden, wächst hier die größte Passivhaus-Siedlung der Welt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 des Magazins.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.