Neuerscheinung: Regionalreport LenneSchiene und Regionalreport 5verBund

Für meinen langjährigen Kunden, den Wirtschaftsbild-Verlag, habe ich jetzt zwei mehrseitige Regionalreports geschrieben: Den Regionalreport über die LEADER-Region Lenneschiene und den Regionalreport über die LEADER-Region 5VerBund, der die Hellweg-Kommunen Geseke, Erwitte, Warstein, Rüthen und Anröchte umfasst. Beide Regionen zählen zu den insgesamt 28 LEADER-Regionen, die bis 2020 von der EU gefördert werden und mit dem Fördergeld innovative Aktionen und Projekte verwirklichen können. Welche das sind und wohin die Reise in den beiden Gebieten hingehen soll, kann man auf meinen mehrseitigen Artikeln nachlesen – beide erschienen in der Ausgabe 03 – 2016 von Wirtschaftsbild Regionalreport.

Regionalreport zur LEADER-Region Lenneschiene
Regionalreport zur LEADER-Region Lenneschiene

LEADER-Region LenneSchiene macht sich für das nördliche Sauerland stark – Wie Perlen an der Kette

Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Iserlohn und Nachrodt-Wiblingwerde – diese sechs Kommunen verbindet die Lenne. Wie Perlen an einer langen Schnur liegen die Städte und Gemeinden auf einer Länge von 55 Kilometern am Wasser, einst gab es hier am Fluss Wassermühlen und Eisenhämmer, deren Energie für die Verarbeitung des überall reichlich vorhandenen Eisenerzes benötigt wurde, Brennholz lieferten die umliegenden Wälder. Heute stehen für die LEADER-Region Lenneschiene andere Ziele im Vordergrund. Den kompletten Bericht und ein Interview mit der Regionalmanagerin Silke Erdmann finden Sie auf den Seiten 23 – 34 des Magazins. Hier geht’s zur blätterbaren Ausgabe des Regionalreports.

 

Regionalreport zur LEADER-Region 5verBund
Regionalreport zur LEADER-Region 5verBund

Leaderregion 5verBund Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen, Warstein – „Steinreich“ und bodenständig

Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen und Warstein – diese fünf Kommunen haben einen besonderen Standort: Die Soester Börde, mit ihren guten Böden von jeher Kornkammer Westfalens, liegt ebenso in der Nachbarschaft wie der Hellweg, schon zur Zeiten der Hanse ein wichtiger Wirtschaftsweg. So trifft in dieser Region landwirtschaftliches Erbe auf gesunde Wirtschaftskraft, Naturschätze sichern das Auskommen: Reiche Kalksteinvorkommen sorgen für beständigen Nachschub in der Zementindustrie, auch die Autozulieferindustrie und der Maschinenbau sind hier stark verwurzelt. Den kompletten Bericht und ein Interview mit dem geschäftsführenden Vorstand von 5verBund, Franz Pieper, finden Sie auf den Seiten 35 – 45 des Magazins. Hier geht’s zur blätterbaren Ausgabe des Regionalreports.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung - Rathausconsult Ausgabe 02/2016, S. 44/45

Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung

Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung - Rathausconsult Ausgabe 02/2016, S. 44/45
Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung – Rathausconsult Ausgabe 02/2016, S. 44/45

Karriere in der Kommunalwirtschaft: Die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim bietet den ersten und bislang deutschlandweit einzigen Bachelor-Studiengang in Wirtschaftsförderung an. Das Besondere: Das sechssemestrige Studium ist dual konzipiert, Theorie- und Praxisphasen wechseln einander ab. Diesen doppelseitigen Beitrag habe ich für meinen langjährigen Kunden, das Magazin Rathausconsult, geschrieben. Rathausconsult beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten kommunalen Wirtschaftens und erscheint im Wirtschaftsbild Verlag. Hier geht’s zum Artikel. Außerdem ist der Text noch als dreiseitiger Beitrag  im Magazin Regionalreport, ebenfalls ein Ableger des Wirtschaftsbild-Verlags, erschienen. Hier ist der Link zur entsprechenden Ausgabe.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Tätigkeit als Magazinjournalistin.

Ankommen und sich wohl fühlen

Ankommen und sich wohl fühlen

Doppelseitiger Beitrag im Rathausconsult, Ausgabe 03/2015
Viele Kommunen unterstützen Wirtschaft bei der Etablierung einer Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte

Beitrag im Rathausconsult 03/2015 , Seite 42
Beitrag im Rathausconsult 03/2015 , Seite 42

Wie erfolgreich Städte und Gemeinden in Zukunft da stehen, hängt angesichts des demographischen Wandels auch davon ab, wie offen und gastfreundlich sie sich Zuwanderern präsentieren. Schon jetzt sind viele Betriebe dringend auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Der Wettbewerb um die „klügsten Köpfe“ nimmt Fahrt auf – überall. Viele Städte und Regionen haben das erkannt und Maßnahmen zu einer Willkommenskultur auf den Weg gebracht, mit der sie Fachkräfte aus anderen Teilen des Landes oder der Welt willkommen heißen – zum Beispiel in Form von „Newcomers Days“, Patenprogrammen oder Informationspaketen. Einige Best-Practice-Beispiele, die zum Nachahmen anregen.

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Bitte nach Bitburg – warum die Stadt für Investoren so attraktiv ist

Mein Porträt der Stadt Bitburg in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblattes.
Mein Porträt der Stadt Bitburg in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblattes.

Bitburg hat alles, was eine Stadt braucht: Hervorragende Einkaufsmöglichkeiten, alle Schulformen, Baugebiete und zahlreiche kerngesunde mittelständische Arbeitgeber. Das beleuchtet mein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblattes. Kein Wunder, dass die Stadt nahe der Luxemburgischen Grenze für Zuzügler und Pendler so attraktiv ist. Investoren finden in der bekannten Brauereistadt passend gelegene Gewerbeflächen.

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Wirtschaftsporträt der Stadt Delbrück im neuen Wirtschaftsblatt.

Delbrück: Mit breiter Brust

Wirtschaftsporträt der Stadt Delbrück im neuen Wirtschaftsblatt.
Wirtschaftsporträt der Stadt Delbrück im neuen Wirtschaftsblatt.

Mit Stolz schaut man in der zweitgrößten Stadt des Kreises Paderborn auf aktuelle Statistiken: Entgegen langläufiger Trends wuchs die Einwohnerzahl Delbrücks in den vergangenen Jahrzehnten um mehr als 50 Prozent. Und obwohl dieser Wert bereits beeindruckt, gibt es noch eine weitere Kennziffer, die äußerst bemerkenswert ist: Denn die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist noch stärker gestiegen. Ein Porträt im aktuellen Wirtschaftsblatt. Und hier geht es zu einem weiteren Beitrag über Delbrück in derselben Ausgabe.

Bofrost-Geschäftsführer Peter Antpöhler habe ich für das Wirtschaftsblatt interviewt.

Delbrück: Frequenzbringer gesucht

Bofrost-Geschäftsführer Peter Antpöhler habe ich für das Wirtschaftsblatt interviewt.
Bofrost-Geschäftsführer Peter Antpöhler habe ich für das Wirtschaftsblatt interviewt.

Die Bofrost-Niederlassung und das Fließestrich-Werk des Einrichtungshauses Hansel sind alteingesessene Unternehmen im Delbrücker Gewerbegebiet Western Wiesen, das derzeit weiter vergrößert wird. Im Interview, das ich für das Wirtschaftsblatt geführt habe, berichten Bofrost-Geschäftsführer Peter Antpöhler und Albert Hansel über die Standortvorteile von Westenholz.

Und hier geht’s zu einem weiteren Artikel über Delbrück im aktuellen Wirtschaftsblatt

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Mut zur Lücke – Wie Frankfurt Wachstum schafft

Mut zur Lücke - Mein Beitrag zum Immobilienmarkt in Frankfurt im neuen Wirtschaftsblatt.
Mut zur Lücke – Mein Beitrag zum Immobilienmarkt in Frankfurt im neuen Wirtschaftsblatt.

Mein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblattes: Mut zur Lücke. Wo die Wirtschaft boomt, steigt auch die Nachfrage nach Wohnraum. In Frankfurt am Main benötigt die Wohnungswirtschaft Flächen zum Wachsen. Da Platz in der Mainmetropole ein rares Gut ist, sind Nachverdichtung-Konzepte und Leerstands-Revitalisierung ein großes Thema.

Hier geht’s zur Online-Ausgabe des Textes im Wirtschaftsblatt

Lage ist alles

Lage ist alles - Standortporträt auf Seite 48 der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblattes.
Lage ist alles – Standortporträt auf Seite 48 der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblattes.

Ein Vorzeigeobjekt für die Stadt Lage – das ist auf einer 65 Hektar großen Industriebrache vor den Toren der 35.000 Einwohner zählenden Stadt im Teutoburger Wald entstanden. Nur zwei Ampelkreuzungen von der A 2 entfernt, ließ Investor Jens Grotebrune als Geschäftsführer der MW1 Logistikzentrum GmbH eines der modernsten Logistikzentren der Region entstehen. Mein Beitrag im Wirtschaftsblatt 3 -2014 beleuchtet das Projekt.

rathausconsult Ausgabe 01/2014

Aktueller Beitrag in rathausconsult

rathausconsult Ausgabe 01/2014
rathausconsult Ausgabe 01/2014

„Gut gerüstet in die Zukunft – Neue Konzepte für Kommunen“ heißt mein Beitrag in der aktuellen Ausgabe (01/2014) von rathausconsult, dem Magazin aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, das alle Aspekte der wirtschaftlichen Tätigkeit von Kommunen beleuchtet. In dem Beitrag führe ich ein Interview mit Manfred Schaub, dem Vertreter der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände über die Bedeutung neuer Infrastruktur, besserer Verkehrskonzepte und einer Optimierung der Bildungspolitik.

 

Ein wichtiger Termin im Jahr ist für D’Fakto stets der gemeinsame Jahreskongress der kommunalen Spitzenverbände und des Deutschen Verbandes der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften e.V. (DVWE) im November in Berlin: Am 14. und 15. November fand das diesjährige Forum Deutscher Wirtschaftsförderer (FdW) im dbb-Forum in Berlin-Mitte statt – stellvertretend für die Redaktion von D’Fakto – Magazin für Wirtschaftsförderung und Standortmarketing – war ich dabei. Aus den Themen des Kongresses ist eine Sonderveröffentlichung entstanden. Hier geht’s zum E-Book mit verschiedenen Interviews. Der Kongress, der von 250 Wirtschaftsförderern aus der ganzen Republik besucht wurde, stand ganz im Zeichen von Veränderungen: „Innovation in Köpfen, Prozessen und Projekten – Garant für den Erfolg von Wirtschaftsförderung?“ lautete die provokante Fragestellung, die von den Vorträgen im Plenum und den Workshops in kleinerer Runde mit Leben gefüllt wurde.

D-Fakto-Titel
D-Fakto-Titel

So verwies der international bekannte Gedächtnisforscher Prof. Hans Markowitsch auf Erkenntnisse in der Hirnforschung und erläuterte, welche Persönlichkeitsfaktoren und äußere Bedingungen Innovationen besonders förderlich sind. Ergänzt wurden seine Ausführungen von der Psychologin Daniela Ben Said, die als Buchautorin und Trainerin aktiv ist. Sie gab humorige Einblicke ins menschliche Verhalten und hatte auch ein paar praxisnahe Tipps auf Lager, um Ängste von Neuem zu überwinden, anders zu kommunizieren und Menschen zu motivieren.

Einblicke in die Funktionsweise von Teams, die Rollenverteilung im Team und die optimale Zusammensetzung verschiedener „Typen“ für das

m Gespräch mit Dr. Albert Thienel. Foto: Paus
Im Gespräch mit Dr. Albert Thienel. Foto: Paus

Angehen von Innovationen brachte Dr. Albert Thienel ins Forum ein, der als Unternehmensberater selbstständig ist. Sein Vortrag brachte viel Diskussionsstoff für die Vortragspausen und Denkanstöße für jeden Wirtschaftsförderer, sein eigenes Team noch einmal zu überdenken und die Rollen darin anders zu verteilen. Den krönenden Abschluss des zweitägigen Forums bildete der Vortrag von „Ideencoach“ Benno van Aerssen, der darüber sprach wie wichtig Innovationskraft für unsere Wirtschaft ist und wie man Innovationen überhaupt erkennt und vorantreiben kann.