Thrillerautor Horst Eckert in der Gesamtschule Lippstadt. Foto: Sabine Hense-Ferch

Richtig interessant wird’s erst jenseits der Fakten

Die Düsseldorfer Jugendbuchautorin Gina Mayer las vor Jugendlichen in Lipppstadt. Alle Fotos: Sabine Hense-Ferch
Die Düsseldorfer Jugendbuchautorin Gina Mayer las vor Jugendlichen in Lipppstadt. Alle Fotos: Sabine Hense-Ferch

Manchmal ist es einfach schön, wenn man seine beruflichen Stärken, private Interessen und die ehrenamtliche Tätigkeit so miteinander verbinden kann, dass etwas richtig Gutes dabei entsteht – und ganz nebenbei ein unterhaltsamer Tag und  nette neue Kontakte dabei herauskommen. Seit Jahren engagiere ich mich im Rahmen der Fördervereinsarbeit für die Mediothek der Städtischen Gesamtschule in Lippstadt, in jüngster Zeit vor allem durch die Organisation von Lesungen mit bekannten Jugendbuchautorinnen und -autoren. Ich wähle die Autoren aus, kümmere mich ums organisatorische Procedere, nehme natürlich selbst an der Lesung teil und schreibe anschließend darüber einen Pressebericht. So auch jüngst wieder geschehen bei zwei Lesungen: So hatten wir das Glück, im November gleich zwei namhafte Schriftsteller zu Gast in Lippstadt zu haben, Thrillerautor Horst Eckert und Jugendbuchautorin Gina Mayer. Während Gina Mayer vor den Jahrgangsstufen 8 und 9 aus ihren Büchern „Die verlorenen Schuhe“ und „In guten wie in toten Tagen“ las, beschäftigte sich Horst Eckert mit dem NSU-Prozess und den daraus entstandenen noch offenen Fragen – deren Lösung er zu einem spannenden Roman verarbeitete.

Gina Mayer: Autogrammstunde nach der Lesung.
Gina Mayer: Autogrammstunde nach der Lesung.

Hier mein Bericht zur Lesung von Horst Eckert:

Interessant wird’s jenseits der Fakten – Politthriller-Autor Horst Eckert zu Gast im Forum der Gesamtschule

Eisenach, 2011: Zwei Männer liegen tot in ihrem Wohnmobil. Sie waren Teil des rechtsextremistischen Terror-Trios, das Deutschland jahrelang unerkannt in Angst und Schrecken versetzt hatte. Wie die Geschichte weitergeht und wer diese Männer waren, weiß jeder, der Zeitung liest. Denn: Die NSU-Morde werden momentan noch immer vor dem Landgericht München mit Beate Tschäpe auf der Anklagebank verhandelt. Soweit die Realität. Welche offenen Fragen und Rätsel die ganze Geschichte aber aufwirft und wie man Lücken und scheinbaren Widersprüche erklären könnte, damit hat sich der Thrillerautor und frühere Fernsehjournalist Horst Eckert beschäftigt. In seinem spannenden Roman „Wolfsspinne“ hat er sich – eng angelehnt an die wahre Geschichte – eine spannende Story ausgedacht, die um die Figuren Gary, Max und Ronny kreist. Aus „Wolfsspinne“ las Eckert jetzt vor der Jahrgangsstufe 12 der Gesamtschule – erstmals im neuen „Forum“ des Neubaus der Schule.

Der Förderverein der Schule hatte diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ möglich gemacht. Eckert, dessen Bücher in mehrere Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen geehrt worden sind, las nicht nur aus dem spannenden Thriller, der im Rahmen seiner Serie um den Düsseldorfer Ermittler Vincent Veih erschien, sondern gab auch tiefe Einblicke in die Fakten rund um die NSU – und um ihre ungelösten Rätsel: Warum musste die junge Polizistin sterben? Wer erschoss die beiden Uwes und warum? Warum wurden so viele Akten geschreddert und von wem? Was im wirklichen Leben vielleicht niemals aufgeklärt werden wird, das hat Horst Eckert in seinem Roman elegant gelöst – und gab den rund 60 jungen Zuhörern eine spannende Kostprobe davon. „Interessant wird’s jenseits der Fakten, wenn die eigene Fantasie ins Spiel kommt und man sich Alternativen ausdenken muss, um Dinge zu erklären“, verriet der Autor.

Eckert las vor den Oberstufenschülern der Gesamtschule einige prägnante Kapitel aus dem Buch – ohne zuviel darüber zu verraten, wie die spannende Geschichte schließlich endet. Das können die Schülerinnen und Schüler selbst nachlesen, denn der Förderverein hat anlässlich der Lesung gleich einige Bücher des Düsseldorfer Schriftstellers angeschafft.

Nach der Lesung beantwortete der 58-jährige Autor aus Düsseldorf Schülerfragen zum Prozess des Bücherschreibens, zur Komposition von Romanfiguren, Handlungssträngen, zur Recherchearbeit und zum Umgang mit Schreibblockaden.

Hier finden Sie mehr zu meiner Arbeit als Journalistin von Presseberichten

Projektberichte zu gelungenen Innenarchitektur-Projekten

Im Auftrag meiner Kundin, der Marketingfachfrau Iris Gabriel aus München, habe ich mich in den vergangenen Monaten an ein ganz neues Projekt herangewagt: Dem Texten von Projektberichten im Bereich der Innenarchitektur. Ganz konkret: Es ging darum, für die WIBU-Objekteinrichtung, die sich auf Einrichtungskonzepte im gewerblichen Bereich spezialisiert hat, Berichte über besonders gelungene Projekte zu verfassen und dabei nicht nur die besonderen  Anforderungen an die Planer zu berücksichtigen, sondern auch die Umsetzung genau zu beschreiben. Die Texte stehen inzwischen als Referenzen auf der Webseite der WIBU. Ich habe diese neue Herausforderung gerne angenommen und mich deshalb in letzter Zeit verstärkt dem Thema Einrichten gewidmet – herausgekommen sind dabei die ersten vier Projektberichte zu Krankenhäusern, Altenwohnheimen und Seniorenresidenzen, die mithilfe der WIBU-Planer renoviert und den besonderen Bedürfnissen der Patienten und Bewohner entsprechend ausgestattet wurden. Ich habe mit den jeweiligen Projektleitern gesprochen, Informationen über jede der Einrichtungen recherchiert, Fotos gesichtet und dann die Projektberichte getextet. Weitere ähnliche Berichte u.a. zu Behindertenwohnheimen sind derzeit in Arbeit, sie werden künftig auch in einer Imagebroschüre erscheinen.

Tagesklinik Altenfurt in Nürnberg
Tagesklinik Altenfurt in Nürnberg

Aus Sparkasse wird Tagespflege: AWO Tagespflege Altenfurt in Nürnberg

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Nürnberger Land hat im Mai 2017 in Nürnberg-Altenfurt eine moderne Tagespflegestation für Senioren eröffnet. Dazu wurde eine ehemalige Sparkassenfiliale zu einer Einrichtung umgestaltet, in der bis zu 18 ältere Menschen tagsüber  betreut werden und einem geregelten Tagesablauf nachgehen können, damit ihren Angehörigen in dieser Zeit eine Berufstätigkeit möglich ist. Die Einrichtung überzeugt einerseits durch ihr modernes und in freundlichen Farben gehaltenes Ambiente, andererseits durch raffinierte und gut durchdachte Details. Kleine Textprobe gefällig? Hier geht’s zum Projektbericht.

LungenClinic in Großhansdorf
LungenClinic in Großhansdorf

Umgebung zum Wohlfühlen für Schwerstkranke Menschen: Lungenklinik Großhansdorf

 Die Lungenklinik in Großhansdorf ist eine international anerkannte Fachklinik für Erkrankungen der Atemwege und befindet sich in eigener Trägerschaft einer GmbH. Einige der 12.000 Patienten pro Jahr sind so schwer erkrankt, dass ihnen nur noch wenig Lebenszeit bleibt. Um ihnen einen möglichst schmerz- und angstfreien Klinikaufenthalt bieten zu können, sind mehrere Zimmer zur Palliativstation mit zehn Betten umgewidmet worden. Außerdem wurde die Wahlleistungsstation der Klinik neu gestaltet. Mehr erfahren? Hier geht’s zum Projektbericht.

Haus am Stadtpark in Peine
Haus am Stadtpark in Peine

Altenpflegeheim mit schöner Aussicht: Haus am Stadtpark in Peine

Das Peiner Haus am Stadtpark in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuzes ist eine moderne Altenpflegeeinrichtung, in der die Bewohner auf fünf farblich unterschiedlichen Etagen in sieben Hausgemeinschaften wohnen. Je nach den persönlichen Möglichkeiten und körperlichen Fähigkeiten können sich die Senioren dort in den Alltag einbringen. Das Altenpflegeheim wurde im Sommer 2016 eröffnet und besticht durch sein helles und freundliches Ambiente und seine schöne Lage direkt am Stadtpark mit altem Baumbestand. Hingucker in der oberen Etage ist eine mit Beeten begrünte Dachterrasse, die direkt in den Park hineinragt und gleichsam mit ihrer Umgebung verschmilzt. Mehr lesen? Hier geht’s zum Projektbericht.

DRK Seniorenresidenz in Oberhausen
DRK Seniorenresidenz in Oberhausen

Pflegeeinrichtung mit viel Liebe zum Detail: DRK Seniorenresidenz Grenzstraße Oberhausen

Die DRK Seniorenresidenz Grenzstraße in Trägerschaft des DRK Kreisverbands Oberhausen ist eine moderne stationäre Altenpflegeeinrichtung, in der die 74 Bewohnerinnen und Bewohner auf vier farblich unterschiedlichen Etagen in Wohngruppen leben. Das Altenpflegeheim wurde im Mai 2017 eröffnet und besticht durch sein lichtdurchflutetes und in freundlichen Farben gehaltenes Ambiente. Hingucker ist das an das Thema „Bäume“ angelehnte Wegeleitsystem, das durch entsprechende Farbgebung an Wänden und Polsterstoffen sowie großformatige Fotoleinwände mit passenden Motiven unterstützt wird. Weiterlesen? Hier geht’s zum Projektbericht.

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Beitrag in den VDI-Nachrichten zur Digitalisierung

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017
Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Für meinen langjährigen Kunden, die VDI-Nachrichten, habe ich in der aktuellen Ausgabe einen Beitrag zum Thema Digitalisierung veröffentlicht.

Ohne die Bereitschaft der Belegschaft stockt die Vernetzung

Industrie 4.0: Die digitale Revolution funktioniert nur mit überzeugten Mitarbeitern

 Digitalisierung ermöglicht völlig neue Szenarien in der Vernetzung von Produktionsanlagen, Mitarbeitern und Kunden. Viele Branchen dürfen mehr Effizienz und Flexibilität erwarten – allerdings nur, wenn die Mitarbeiter sich rechtzeitig von den Vorteilen für den eigenen Arbeitsalltag überzeugen können. Hier geht’s zum Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Journalistin.

Interview für die Rechercheplattform ResponseSource.

Rollentausch: Mein Interview für ResponseSource

Interview für die Rechercheplattform ResponseSource.
Interview für die Rechercheplattform ResponseSource.

Einmal selbst in die Rolle der Interviewten zu schlüpfen – das war eine ganz neue Erfahrung, die ich jetzt machen durfte. Die Rechercheplattform ResponseSource, mit der ich gelegentlich im Rahmen von Recherchen zusammenarbeite, hat mich und meine Arbeit für den ResponseSource-Newsletter und -Blog im Rahmen eines Interviews vorgestellt: „Die Vielfalt meiner Arbeit ist das Salz in der Suppe“ lautet der Titel. Vielen Dank an Redakteurin Stephanie Hauer für die spannenden Fragen und die unkomplizierte Zusammenarbeit! Und hier geht’s zum Interview.

VDI-Nachrichten: Eltern sind für Firmen ein Gewinn

Eltern als Gewinn für Unternehmen

VDI-Nachrichten: Eltern sind für Firmen ein Gewinn
VDI-Nachrichten: Eltern sind für Firmen ein Gewinn

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus für Arbeitgeber und wird zunehmend zum Alleinstellungsmerkmal: Von familienfreundlichen Maßnahmen wie flexiblen Arbeitszeiten, Kinderboni und Home Office profitieren nicht nur Arbeitnehmer. Auch Arbeitgeber können damit ihr Image verbessern, in der Gunst um Fachkräfte punkten und gute Leute langfristig an sich binden. Deshalb unterstützen immer mehr Firmen Mitarbeiter mit Kindern. Mein Artikel zu diesem Thema, für den ich bei zahlreichen mittelständischen Unternehmen recherchiert habe, ist am 24. Juni 2016 in der Print-Ausgabe der VDI-Nachrichten erschienen. Leser, die ein E-Abo der Publikation haben, können hier den kompletten Text lesen.

Und hier finden Sie mehr über mich und meine Arbeit als Journalistin.

In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.

Der Mittelstand wird zur Talentschmiede

In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.
Der Mittelstand wird zur Talentschmiede – In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.

Recruiting: Konzerne sind Vorreiter bei Talentmanagement-Konzepten – egal, ob es um den Einsatz von Mobile Recruiting, Data Mining oder um das Austesten neuer softwaregestützter HR-Strategien geht. Doch mittelständische Kunden ziehen allmählich nach. Mein Artikel zu diesem Thema, für den ich bei zahlreichen mittelständischen Unternehmen recherchiert habe, ist am 10. Juni 2016 in der Print-Ausgabe der VDI-Nachrichten erschienen. Leser, die ein E-Abo der Publikation haben, können hier den kompletten Text lesen.

Und hier finden Sie mehr über mich und meine Arbeit als Journalistin.

 

Wenn der Neue nicht ins Team passt - Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 15.04.16

Mehr als ein Handschlag

Wenn der Neue nicht ins Team passt - Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 15.04.16
Wenn der Neue nicht ins Team passt – Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 15.04.16

Wenn der Neue menschlich nicht ins Team passt, gibt es häufig keinen Rückwärtsgang mehr. Eine sorgsam geplante Kennenlernphase kann solche Missverständnisse vermeiden. Mein aktueller Beitrag für die Beilage „Management und Karriere“ der überregional erscheinenden  VDI-Nachrichten, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig Karriere- und Bildungsthemen unter die Lupe nehme, beschäftigt sich mit diesem Thema. Für den Artikel habe ich bei mehreren mittelständischen deutschen Unternehmen recherchiert.

Hier geht’s zum Beitrag „Mehr als ein Handschlag“

Und hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Journalistin

Serviced Apartments: Wenn’s mehr als ein Hotel sein soll

Mein Beitrag zum Thema Serviced Apartments - zu lesen in den VDI-Nachrichten.
Mein Beitrag zum Thema Serviced Apartments – zu lesen in den VDI-Nachrichten.

Seit Jahren schreibe ich für die VDI-Nachrichten im Bereich „Management & Karriere“. Aktuell habe ich mich mit dem Thema „Serviced Apartments“ beschäftigt. Wer will schon wochenlang im Hotel leben, wenn er zu einem Projekteinsatz geschickt wird? Eine alternative Wohnform gewinnt deshalb an Bedeutung: Immer häufiger buchen Unternehmen voll eingerichtete Wohnungen, um Mitarbeiter auf Zeit unterzubringen. Der ganzseitige Beitrag in der Beilage „Management und Karriere“ der VDI-Nachrichten ist am 5. Februar erschienen.

Und hier gibt es weitere Informationen zu meiner journalistischen Arbeit.

Erschienen: Attraktive Arbeit für die Alten

Attraktive Arbeit für die Alten - Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 29. Januar 2016.
Attraktive Arbeit für die Alten – Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 29. Januar 2016.

Für die VDI-Nachrichten habe ich mich wieder einmal mit dem Thema „Demographischer Wandel“ beschäftigt. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass ihre Belegschaft älter wird und es an jungen Fachkräften mangelt. Insbesondere Konzerne setzen inzwischen Konzepte altersgerechter Arbeitsplätze um. Der ganzseitige Beitrag in der Beilage „Management und Karriere“ ist am 29. Januar erschienen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu meiner journalistischen Arbeit.

2015 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 3.300 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 55 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.