Beitrag zum Thema „Burnout“ in Rathausconsult

Beitrag zum Thema Burnout in Rathausconsult 1- 2018
Beitrag zum Thema Burnout in Rathausconsult 1- 2018

Burnout, Depression, Stress bis zum Umfallen. In Deutschland steigt die Zahl der Diagnosen seelischer Krankheiten. Angesichts des Fachkräftemangels ist die Gesundheit der Mitarbeiter als wichtiger Ressource zentrale Herausforderung für das Personalmanagement. Auch viele kommunale Unternehmen nehmen sich inzwischen dieses Themas an und haben Stellen für Gesundheitskoordinatoren geschaffen. Für meinen langjährigen Kunden rathausconsult aus dem Wirtschaftsbild Verlag habe ich mich im Rahmen eines mehrseitigen Artikels mit dem Thema beschäftigt. Hier geht’s zum pdf des Textes, der in rathausconsult 1 – 2018 erschienen ist. Rathausconsult_1-2018_Burnout (002)

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Für die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter: Wirtschaftsbroschüre Höxter – Die Region plus X

Wirtschaft im Kreis Höxter
Wirtschaft im Kreis Höxter

Der Kreis Höxter ist eine Region zum Wohlfühlen: Historisch gewachsene Städte, ländliche Strukturen und Wald, soweit das Auge blickt.Gemeinsam mit dem Neomedia Verlag, mit dem ich bereits seit vielen Jahren solche und ähnliche Projekte verwirklicht habe, ist nun wieder eine neue Wirtschaftsbroschüre entstanden: Kreis Höxter – Die Region plus X. Auftraggeberin war die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH, die eine Broschüre haben wollte, die einerseits die breitgefächerte Wirtschaftsstruktur des Landkreises darstellt, aber auch einen guten Überblick über Lebensqualität, Freizeitmöglichkeiten, Netzwerke und Infrastruktur gibt und somit für Investoren wie für Fachkräfte gleichermaßen interessant ist.

Originale Produkte aus dem Kreis Höxter
Originale Produkte aus dem Kreis Höxter

Ich habe mich um die Texte gekümmert und bei Unternehmen und Institutionen des Kreises Höxter recherchiert, der Neomedia Verlag hat die Umsetzung des Projektes übernommen. Entstanden ist eine spannende und auch optisch gut gelungene 100-seitige Broschüre. Hier geht’s zum pdf der Broschüre: Kreis Höxter – Die Region plus X

Und hier können Sie online in der Broschüre blättern.

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Beiträge für die VDI-Nachrichten: Irgendwo im Nirgendwo – Weltmarktführer in der Provinz

Für die VDI-Nachrichten habe ich mich wieder einmal mit einem meiner Lieblingsthemen im Wirtschaftsbereich beschäftigt: Den heimlichen Weltmarktführern, den Hidden Champions. Dieses Mal lag der Fokus darauf, wie Unternehmen in abgelegenen Regionen des Teutoburger Waldes, des Schwarzwaldes oder des Allgäus es schaffen, innovativ zu sein, für einen Weltmarkt zu produzieren und Fachkräfte nicht nur zu holen sondern auch zu halten. Neben einem Überblicksartikel zum Thema haben ich noch ein ganz konkretes Beispiel porträtiert: FSB, Hersteller von preisgekrönten Design-Türklinken aus Brakel im Kreis Höxter, die es sogar schon ins Museum of Modern Art nach New York geschafft haben.

Irgendwo im Nirgendwo - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Irgendwo im Nirgendwo – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Irgendwo im Nirgendwo

Erfolgreich in der Provinz: Deutschlands heimliche Weltmarktführer

 Sie gehören zur Welt-Spitze ihrer Branche und dennoch kennt kaum jemand ihre Namen. Ihre unspektakulären Produkte verkaufen sich rund um den Globus. Sie sitzen oft fernab in der Provinz und erweisen sich dort als überdurchschnittlich überlebensfähig: Hidden Champions, Deutschlands versteckte Weltmarktführer. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Freiheit für die Ingenieure – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure

FSB produziert im ostwestfälischen Brakel preisgekrönte Türklinken

 Manchmal geht es nicht anders. Dann muss ein Betrieb seinen Stammsitz aufgeben und woanders neu anfangen. Weil kein Platz zum Wachsen da ist, weil die Märkte zu weit entfernt sind oder fähige Mitarbeiter fehlen. Manchmal aber spielt der Standort überhaupt keine Rolle für den Unternehmenserfolg: Da entstehen weit weg von aller Welt Dinge, die sich in der ganzen Welt verkaufen. Hier geht’s zum vollständigen  Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

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Beiträge für Rathausconsult: Stadtwerke-Kooperationen, Start-Ups & Karrierefrauen

rathausconsult - Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017
rathausconsult – Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017

In diesen Tagen ist rathausconsult 3 -2017 erschienen, das Magazin für Kommunalwirtschaft aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, das ich seit Jahren redaktionell mit Beiträgen unterstütze. Auch in der aktuellen Ausgabe sind wieder drei doppelseitige Beiträge von mir erschienen.

 

 

 

 

Die Grenzen verschwinden - doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.
Die Grenzen verschwinden – doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.

Die Grenzen verschwinden – Kooperationen bieten für Stadtwerke die Chance in neue Märkte vorzustoßen

Flexibler auf dem Markt agieren, Risiken minimieren, günstiger einkaufen – das funktioniert für kleine am besten, wenn sich mehrere zusammentun, die ihre traditionellen Geschäftsfelder künftig gemeinsam beackern. Die Landschaft der kommunalen Energieversorger in Deutschland ist dabei, sich völlig neu zu sortieren. Viele Stadtwerke gehen Zusammenschlüsse ein, um die Herausforderungen von Digitalisierung, E-Mobilität, Netzausbau und Energiewende zu meistern. Sie kooperieren untereinander, aber auch mit technologieaffinen Partnern. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 24 – 25.

Mühsamer Weg an die Spitze – Immer noch sind die weitaus meisten Stadtwerke-Chefs männlich. Warum eigentlich?

Mühsamer Weg an die Spitze - doppelseitiger Beitrag in rathausconsult.
Mühsamer Weg an die Spitze – doppelseitiger Beitrag zu den wenigen Top-Frauen in der Branche.

In kommunalen Unternehmen sieht es kaum besser aus als in der freien Wirtschaft, wenn’s um die weibliche Besetzung von Spitzenpositionen geht: Auf eine Chefin bei deutschen Stadtwerken kommen 24 Chefs. Wie sehen das eigentlich die Frauen, die es in Top-Positionen geschafft haben? Bei den Recherchen zu diesem Text habe ich mit Andrea Vogt, Geschäftsführerin der Stadtwerke Troisdorf, Dr. Nicole Elert, Partnerin bei PwC und Intitiatorin des Netzwerkes „women & energy“ und Dr. Marion Kapsa, Geschäftsführerin der Stadtwerke Brühl, gesprochen. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 50-51.

Mit schlauen Ideen Geld sparen - Beitrag in rathausconsult
Mit schlauen Ideen Geld sparen – Beitrag in rathausconsult

Mit schlauen Ideen viel Geld sparen – Ressourcen schonen, grüne Energie intelligent nutzen: Immer mehr kommunale Unternehmen setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups

In rathausconsult 1-2017 erschien ein Artikel von mir über Stadtwerke, die vermehrt Kooperationen mit jungen, innovativen Unternehmen eingehen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Bei der Recherche für diesen ersten Text bin ich auf weitere, interessante Beispiele gestoßen, denn nicht nur Stadtwerke, auch kommunale Wohnungsbauunternehmen, Energieversorger oder Abfallentsorger setzen auf findige Ideen und frischen Input durch Jungunternehmer. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 44-45.

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Für die VDI-Nachrichten: Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit

Erfolg - eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.
Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Ressourcenschonung bei Beschaffung, Produktion und Transport ist nicht nur für die Umwelt ein Gewinn: Nachhaltige Produkte eröffnen neue Zielgruppen, machen Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv und sind nicht selten Treiber für Innovationen. Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit. Zu diesem Thema ist heute ein Beitrag in der „Ingenieurkarriere“ der VDI-Nachrichten erschienen, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig schreibe. Ich habe darin den Zusammenhang von nachhaltigem unternehmerischem Handeln und der Innovationsfreude von Unternehmen beleuchtet und mit verschiedenen Beispielen unterlegt. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Wettbewerb um Fachkräfte: Magazinbeitrag in Rathausconsult 2/2017

Harter Wettbewerb um die besten Köpfe: Wie kommunale Unternehmen um Mitarbeiter werben

Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.
Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.

Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein Problem für viele Industrieunternehmen: Auch öffentliche Verwaltungen und kommunale Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, Auszubildende und Fachkräfte zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Manchen lassen sich einiges einfallen, um dem demographischen Wandel zu trotzen. Was genau – das lesen Sie in meinem Beitrag in der jüngsten Ausgabe von Rathausconsult, dem Magazin für Kommualwirtschaft, für das ich seit einigen Jahren regelmäßig texte. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf den Seiten 30 und 31 der Ausgabe 2/2017.

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Stadt der Zukunft und mehr – meine Beiträge in der neuen Ausgabe von Rathausconsult

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

In diesen Tagen erscheint die erste Ausgabe 2017 von rathausconsult – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: vier mehrseitige Beiträge von mir.

Weniger Heizkosten, mehr Wohlfühlatmosphäre

Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden - nachzulesen auf S. 40
Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden – nachzulesen auf S. 40

Mit energetischer Sanierung können kommunale Immobilienbesitzer viel Geld sparen Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU vom Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Besonders mit der Sanierung von Fassaden und Fenstern lässt sich ein großes Einsparpotenzial realisieren. Einige Kommunen haben es vorgemacht. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 40/41 von Rathausconsult.

Veränderte Prioritäten

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft - doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43
Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft – doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft Gute Verkehrsanbindungen, ausreichend Grünflächen, weniger Lärm und Abgase. Die Städte von morgen müssen viele Bedingungen erfüllen, wenn Sie lebenswert für Einwohner und Zuzügler werden wollen. Auch legen immer mehr Menschen Wert auf Mitbestimmung bei wichtigen Planungsprojekten, die ihr Quartier betreffen. Stadtplaner müssen sich auf sich verändernde Prioritäten einstellen. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 42/43 von Rathausconsult.

 

Kommunalanleihen: Eine neue Geldquelle

Kommunalanleihen - eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45
Kommunalanleihen – eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45

 

Alternative Wege der Liquiditätsbeschaffung: Wird der Kredit bei der Hausbank zum Auslaufmodell? Kommunalanleihen sind für viele defizitäre Städte eine willkommene Möglichkeit zur kurzfristigen Geldbeschaffung – Wie’s funktioniert und für welche Städte ein solches Finanzierungsmodell in Frage kommt, wird erklärt in meinem doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 von Rathausconsult.

 

 Frischer Wind

Frischer Wind - Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.
Frischer Wind – Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.

Digitalisierung vorantreiben, neue Geschäftsmodelle entwickeln: Immer mehr Stadtwerke setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups  Stadtwerke brauchen junge, innovative Ideen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Und sie müssen ihr Portfolio erweitern und serviceorientierter arbeiten, wenn Sie in einem sich verschärfenden Wettbewerb wachsen wollen. Hilfe verspricht die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen, die IT-Lösungen oder technische Dienstleistungen zuliefern. Veranstaltungen, Wettbewerbe und Internet-Plattformen bringen etablierte Energieunternehmen und pfiffige Gründer zusammen. Hier geht’s zum mehrseitigen Beitrag ab Seite 47 des Magazins.

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Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die vierte Ausgabe 2016 von rathausconsult erschienen – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: drei doppelseitige Beiträge von mir.

Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016
Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016

Wie Stadtwerkekunden zu Energieunternehmern werden –  Viele Kommunen setzen auf Bürgerbeteiligungsmodelle, um Wind- und Solarparks zu finanzieren

 Die Energiewende ist vielerorts ein Gemeinschaftswerk, zu dem Stadtwerke, Kommunen und Einwohner beitragen – in Form von Bürgerbeteiligungsprojekten. So werden in Kooperation von Stadtwerken und Bürgern Solarparks gebaut, Windparks angeschoben oder E-Tankstellen finanziert. Bürger können auf diese Weise nicht nur am Umbau der Energieversorgung mitwirken, sondern auch von den Erfolgen finanziell profitieren. Und: Stadtwerke können die finanziellen Anstrengungen der Energiewende mit anderen teilen. Ein Interview mit Katharina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) über die Chancen und Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungsprojekten. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 24 und 25 des Magazins.

Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.
Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.

Früher wissen, wohin die Reise geht – Wie Kommunen sich mit dem demographischen Wandel vor der eigenen Haustür beschäftigen

 Die Kommunalpanels der KfW deuten seit einigen Jahren in die gleiche Richtung: Der demographische Wandel zwingt viele Kommunen zu Um- und Rückbauten von öffentlichen Einrichtungen. Münster und Bad Füssing haben sich dem Thema früh und beispielhaft gewidmet, auch wenn beide Kommunen ganz unterschiedliche Ausgangslagen haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 38 und 39 des Magazins.

In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.
In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.

Facelifting für Deutschlands älteste Universitätsstadt – In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil mit der größten Passivhaus-Siedlung der Welt.

1386 wurde in Heidelberg die erste Universität Deutschlands gegründet. Noch heute ist die rund 160.000 Einwohner zählende Stadt am Neckar bedeutender Standort für Wissenschaft, Dienstleistung und Forschung – und dafür braucht sie dringend Platz zum Wachsen. Der entsteht jetzt in Form eines ganz neuen Stadtquartiers: In zentraler Lage südlich des Hauptbahnhofs ist derzeit die Bahnstadt, Heidelbergs 15. Stadtteil im Bau. Ein moderner Mix aus Wohnen, Forschen, Arbeiten und Ausgehen. Und weil alle Gebäude im Passivhaus-Standard erstellt werden, wächst hier die größte Passivhaus-Siedlung der Welt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 des Magazins.

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Aktuelle Beiträge für rathausconsult 3-16

Die aktuelle Ausgabe von rathausconsult, Das Magazin für kommunale Wirtschaftstätigkeit, ist soeben erschienen – mit drei Beiträgen von mir. Seit Jahren gehört rathausconsult zu meinen regelmäßigen Auftraggebern.

Contracting effizienter und kundenfreundlicher gestalten: Stadtwerke Aachen setzen auf IT-Plattform zur Vereinfachung von Energiedienstleistungen

rathausconsult 03 -2016: Seite 8
rathausconsult 03 -2016: Seite 8

„Auch wir als Energieversorger arbeiten daran, unsere Prozesse zu digitalisieren. Wir nutzen jetzt eine digitale Vertriebssteuerungs-Plattform, die es möglich macht, unsere Energiedienstleistungen wie Photovoltaik- oder Heizungscontracting effizienter und kundenfreundlicher über ein Online-Tool anzubieten“, sagt der Aachener Stadtwerke-Vertriebsleiter Andreas Maul. Zum Hintergrund: Energie-Contracting ist inzwischen  weit verbreitet. Dabei handelt es sich um eine vertraglich geregelte Dienstleistung zwischen Immobilienbesitzern  – in der Regel sind das Unternehmen und öffentliche Einrichtungen – und Energieversorgern. Im Falle des Heizungs-Contractings räumt der Hauseigentümer dem Energieversorger in einem Wärmelieferungsvertrag das Recht ein, seine Liegenschaft mit Heizwärme und Warmwasser zu versorgen. Hier geht’s zum Beitrag auf Seite 8 des Magazins.

Schrumpfen von der Mitte: Ein „Kommunaler Innenentwicklungsfonds“ soll den Folgen des demografischen Wandels Einhalt gebieten

rathausconsult 03-2016, Beitrag auf Seite 43
rathausconsult 03-2016,  Seite 43

In vielen Gemeinden und Kleinstädten Deutschlands bietet sich das gleiche Bild: Während die junge Generation längst in die Vorstädte zieht, altern die Häuser in den Ortskernen mit ihren Bewohnern – und stehen irgendwann leer. Und was für die Wohnbebauung gilt, das trifft häufig auch auf Geschäftslagen und die innerörtliche Gastronomie zu: Mit dem Entstehen von Einkaufscentern auf der grünen Wiese sterben traditionelle Geschäfte und Kneipen in den Ortskernen. Ein kommunaler Innenentwicklungsfonds könnte die Lösung sein. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf Seite 43 des Magazins.

 

 

Soft Skills statt Hard Facts: Viele Stadtverwaltungen setzen heute bei der Einstellung von Quereinsteigern veränderte Prioritäten

rathausconsult 03-2016: Seite 45
rathausconsult 03-2016: Seite 45

 

Die Hard Facts sind das Entscheidende, sagen die einen: Ausbildung, Studium, Qualifikation und Berufserfahrung. Alles Quatsch, sagen die anderen. Ein Bewerber muss in erster Linie als Mensch ins Team passen, muss flexibel sein, über ein gutes Selbstmanagement verfügen – alles andere kann er im Laufe des Berufslebens dazulernen. Zwischen diesen Polen der Personalpolitik verschiebt sich immer häufiger der Schwerpunkt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf Seite 45 des Magazins.

 

 

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Energiewende für Unternehmer aus dem Hause Wirtschaftsbild: Firmenzentrale mit Köpfchen

Das Magazin Energiewende für Unternehmer ist soeben mit seiner dritten Ausgabe dieses Jahres erschienen. Die Zeitschrift richtet sich an Unternehmen, die sich darüber informieren möchten, wie sie Energie einsparen und ihre Gewerbeimmobilie zukunftssicher und nachhaltig umrüsten können. Zwei mehrseitige Beiträge stammen von mir:

  • Zeit für einen Klimawandel - mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36
    Zeit für einen Klimawandel – mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36

    Zeit für einen Klimawandel

    Mit neuen Wärmekonzepten sparen Unternehmen Energie, verringern ihren Kohlendioxidausstoß und setzen auf umweltfreundliche neue Technik

    Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU aus dem Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Wie der Weg aussehen kann, um die Einsparziele zu erreichen, zeigen einige Unternehmen, die die Heizungs- und Wärmekonzepte ihrer Hallen und Büros auf den Prüfstand gestellt haben. Hier geht’s zum kompletten Text.

  • Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.
    Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.

    Firmenzentrale mit Köpfchen

    Licht per Bewegungsmelder, Heizung über Handy: Netzwerke steuern das smarte Gebäude

     Unternehmen müssen beides: Kosten reduzieren und attraktiv für Mitarbeiter sein. Moderne Firmengebäude können für das Erreichen beider Ziele eine Schlüsselrolle spielen: Dank digitaler Technik bieten Büros und Werkhallen großes Potenzial für Einsparungen und einen hohen Komfort für Mitarbeiter. Vernetzte Geräte steuern Heizung, Klima und Verdunkelung, schalten nach Feierabend die Alarmanlage ein und das Licht aus. Hier geht’s zum kompletten Text.

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