Von der Pflicht zur Kür – Magazinbeitrag zu Energieaudits für Kommunal

Ein Schritt zu mehr Energieeffizienz: Solar-Panels finden sich mittlerweile auf vielen Firmendächern. Foto: Pixabay
Ein Schritt zu mehr Energieeffizienz: Solar-Panels finden sich mittlerweile auf vielen Firmendächern. Foto: Pixabay

Die Auditpflicht kann für Stadtwerke zum Geschäftsmodell werden

Seit 2015 müssen sich kommunale Unternehmen und Betriebe mit öffentlicher Beteiligung Energieaudits unterziehen. Stichtag für die nächste Auditrunde ist Ende kommenden Jahres. Damit bleibt ein knappes Jahr für die Vorbereitungen. Kommunale Unternehmen sind ebenso an der Reihe wie große Industriebetriebe: Sie müssen ihre Energieverbräuche gründlich unter die Lupe nehmen und sich auditieren lassen. Vom Austausch der Leuchtmittel bis zur Optimierung der Wärmedämmung, von der Grund- und Spitzenlastoptimierung bis zur Modernisierung der Heiz- und Klimatechnik reicht das Spektrum, Energie an vielen Ecken und Enden einzusparen und die Verbräuche zu reduzieren. Seit 2015 unterliegen nicht nur große Firmen, sondern auch Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung der Pflicht zur Durchführung von Energieaudits, die alle vier Jahre wiederholt werden müssen. Insgesamt betroffen sind rund 16.000 Unternehmen von Bund, Ländern und Kommunen. Für diesen Beitrag, der im Dezember 2018 im Magazin Kommunal erschienen ist, habe ich mit Experten beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Sachverständigen bei Stadtwerken und Energieauditoren gesprochen und Hintergründe, Zusammenhänge und Vorteile von Energieaudits für kommunale Unternehmen recherchiert.

Hier geht’s zum pdf der aktuellen Ausgabe des Magazins KOMMUNAL_19-01_komplett (002). Meinen doppelseitigen Artikel zum Thema Energieaudits finden Sie auf Seite 36 ff.

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Leicht verdauliche Wissenshappen – Beitrag für Rathausconsult zum Thema E-Learning

Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.
Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.

Im Auftrag des Magazins Rathausconsult aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, für das ich seit vielen Jahren regelmäßig schreiben, habe ich mich mal wieder mit einem Personal- und Weiterbildungsthema beschäftigt: E-Learning. Nicht nur Industrieunternehmen und Dienstleister setzen nämlich auf Weiterbildung via Web, sondern auch zunehmend kommunale Unternehmen wie Stadtwerke. Einige Anbieter von E-Learning-Software haben sich auf diese Zielgruppe spezialisiert, mit Ihnen habe ich über die Vorteile für Nutzer und Anwender gesprochen. Hier finden Sie den doppelseitigen Beitrag als pdf Rathausconsult 3-2018 Beitrag E-Learning

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Kooperationen, neue Geschäftsmodelle – und clevere Integration von Migranten – meine neuen Beiträge in Rathausconsult 2 – 2018

In diesen Tagen wird die zweite Ausgabe 2018 von Rathausconsult erscheinen. Seit Jahren schreibe ich regelmäßig für das Magazin, das sich mit den wirtschaftlichen Aspekten kommunaler Tätigkeit beschäftigt. Für die kommende Ausgabe habe ich mich Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) über die Zukunft der Stadtwerke unterhalten. Kooperationen mit externen Geschäftspartnern und neue Geschäftsmodelle sind vielversprechende Ansätze. Ein weiterer Artikel beschäftigt sich  mit der Integration von Geflüchteten bei kommunalen Betrieben – einige dieser Betriebe werden dabei beispielhaft vorgestellt.

Katherina Reiche im Interview - doppelseitiges Interview in Rathausconsult 2-2018.
Katherina Reiche im Interview – doppelseitiges Interview in Rathausconsult 2-2018.

Wer Fragen hat, findet Antworten in Kooperationen

Mit kreativen Ansätzen und Ideen digitale Herausforderungen meistern

Kooperationen mit externen Partnern und neue Geschäftsmodelle wie City-Clouds, Smart-Home-Lösungen und intelligente Mülltonnen könnten für Stadtwerke den Weg in die Zukunft weisen. Vorreiter zeigen, was heute schon möglich ist und wohin die Reise geht. Rathausconsult sprach mit Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbands Kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) über die Chancen und Risiken dieser innovativen Ansätze. Hier finden Sie ein pdf des Artikels Reiche Interview Rathausconsult 2- 2018

 

Doppelseitiger Beitrag zur Integration von Geflüchteten in Rathausconsult 2 -2018.
Doppelseitiger Beitrag zur Integration von Geflüchteten in Rathausconsult 2 -2018.

„Arbeit ist der beste Integrationsmotor“

Viele kommunale Betriebe schätzen Migranten als motivierte Mitarbeiter

Wie erfolgreich kommunale Betriebe sich in Zukunft behaupten, hängt angesichts des demographischen Wandels auch davon ab, wie offen und gastfreundlich sie sich Zuwanderern präsentieren. Schon jetzt sind viele Unternehmen dringend auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. Darüber hinaus möchten einige kommunale Betriebe auch in punkto Integration bewusst ein Zeichen setzen und scheuen keine Mühe, Flüchtlinge in die Belegschaft zu integrieren, um ihren Beitrag zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zu leisten. Einige Best-Practice-Beispiele, die zum Nachahmen anregen. Hier finden Sie ein pdf des Artikels Integration Flüchtlinge Rathausconsult 2 – 2018

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Beiträge für Rathausconsult: Stadtwerke-Kooperationen, Start-Ups & Karrierefrauen

rathausconsult - Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017
rathausconsult – Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017

In diesen Tagen ist rathausconsult 3 -2017 erschienen, das Magazin für Kommunalwirtschaft aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, das ich seit Jahren redaktionell mit Beiträgen unterstütze. Auch in der aktuellen Ausgabe sind wieder drei doppelseitige Beiträge von mir erschienen.

 

 

 

 

Die Grenzen verschwinden - doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.
Die Grenzen verschwinden – doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.

Die Grenzen verschwinden – Kooperationen bieten für Stadtwerke die Chance in neue Märkte vorzustoßen

Flexibler auf dem Markt agieren, Risiken minimieren, günstiger einkaufen – das funktioniert für kleine am besten, wenn sich mehrere zusammentun, die ihre traditionellen Geschäftsfelder künftig gemeinsam beackern. Die Landschaft der kommunalen Energieversorger in Deutschland ist dabei, sich völlig neu zu sortieren. Viele Stadtwerke gehen Zusammenschlüsse ein, um die Herausforderungen von Digitalisierung, E-Mobilität, Netzausbau und Energiewende zu meistern. Sie kooperieren untereinander, aber auch mit technologieaffinen Partnern. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 24 – 25.

Mühsamer Weg an die Spitze – Immer noch sind die weitaus meisten Stadtwerke-Chefs männlich. Warum eigentlich?

Mühsamer Weg an die Spitze - doppelseitiger Beitrag in rathausconsult.
Mühsamer Weg an die Spitze – doppelseitiger Beitrag zu den wenigen Top-Frauen in der Branche.

In kommunalen Unternehmen sieht es kaum besser aus als in der freien Wirtschaft, wenn’s um die weibliche Besetzung von Spitzenpositionen geht: Auf eine Chefin bei deutschen Stadtwerken kommen 24 Chefs. Wie sehen das eigentlich die Frauen, die es in Top-Positionen geschafft haben? Bei den Recherchen zu diesem Text habe ich mit Andrea Vogt, Geschäftsführerin der Stadtwerke Troisdorf, Dr. Nicole Elert, Partnerin bei PwC und Intitiatorin des Netzwerkes „women & energy“ und Dr. Marion Kapsa, Geschäftsführerin der Stadtwerke Brühl, gesprochen. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 50-51.

Mit schlauen Ideen Geld sparen - Beitrag in rathausconsult
Mit schlauen Ideen Geld sparen – Beitrag in rathausconsult

Mit schlauen Ideen viel Geld sparen – Ressourcen schonen, grüne Energie intelligent nutzen: Immer mehr kommunale Unternehmen setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups

In rathausconsult 1-2017 erschien ein Artikel von mir über Stadtwerke, die vermehrt Kooperationen mit jungen, innovativen Unternehmen eingehen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Bei der Recherche für diesen ersten Text bin ich auf weitere, interessante Beispiele gestoßen, denn nicht nur Stadtwerke, auch kommunale Wohnungsbauunternehmen, Energieversorger oder Abfallentsorger setzen auf findige Ideen und frischen Input durch Jungunternehmer. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 44-45.

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Stadt der Zukunft und mehr – meine Beiträge in der neuen Ausgabe von Rathausconsult

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

In diesen Tagen erscheint die erste Ausgabe 2017 von rathausconsult – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: vier mehrseitige Beiträge von mir.

Weniger Heizkosten, mehr Wohlfühlatmosphäre

Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden - nachzulesen auf S. 40
Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden – nachzulesen auf S. 40

Mit energetischer Sanierung können kommunale Immobilienbesitzer viel Geld sparen Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU vom Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Besonders mit der Sanierung von Fassaden und Fenstern lässt sich ein großes Einsparpotenzial realisieren. Einige Kommunen haben es vorgemacht. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 40/41 von Rathausconsult.

Veränderte Prioritäten

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft - doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43
Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft – doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft Gute Verkehrsanbindungen, ausreichend Grünflächen, weniger Lärm und Abgase. Die Städte von morgen müssen viele Bedingungen erfüllen, wenn Sie lebenswert für Einwohner und Zuzügler werden wollen. Auch legen immer mehr Menschen Wert auf Mitbestimmung bei wichtigen Planungsprojekten, die ihr Quartier betreffen. Stadtplaner müssen sich auf sich verändernde Prioritäten einstellen. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 42/43 von Rathausconsult.

 

Kommunalanleihen: Eine neue Geldquelle

Kommunalanleihen - eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45
Kommunalanleihen – eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45

 

Alternative Wege der Liquiditätsbeschaffung: Wird der Kredit bei der Hausbank zum Auslaufmodell? Kommunalanleihen sind für viele defizitäre Städte eine willkommene Möglichkeit zur kurzfristigen Geldbeschaffung – Wie’s funktioniert und für welche Städte ein solches Finanzierungsmodell in Frage kommt, wird erklärt in meinem doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 von Rathausconsult.

 

 Frischer Wind

Frischer Wind - Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.
Frischer Wind – Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.

Digitalisierung vorantreiben, neue Geschäftsmodelle entwickeln: Immer mehr Stadtwerke setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups  Stadtwerke brauchen junge, innovative Ideen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Und sie müssen ihr Portfolio erweitern und serviceorientierter arbeiten, wenn Sie in einem sich verschärfenden Wettbewerb wachsen wollen. Hilfe verspricht die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen, die IT-Lösungen oder technische Dienstleistungen zuliefern. Veranstaltungen, Wettbewerbe und Internet-Plattformen bringen etablierte Energieunternehmen und pfiffige Gründer zusammen. Hier geht’s zum mehrseitigen Beitrag ab Seite 47 des Magazins.

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Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die vierte Ausgabe 2016 von rathausconsult erschienen – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: drei doppelseitige Beiträge von mir.

Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016
Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016

Wie Stadtwerkekunden zu Energieunternehmern werden –  Viele Kommunen setzen auf Bürgerbeteiligungsmodelle, um Wind- und Solarparks zu finanzieren

 Die Energiewende ist vielerorts ein Gemeinschaftswerk, zu dem Stadtwerke, Kommunen und Einwohner beitragen – in Form von Bürgerbeteiligungsprojekten. So werden in Kooperation von Stadtwerken und Bürgern Solarparks gebaut, Windparks angeschoben oder E-Tankstellen finanziert. Bürger können auf diese Weise nicht nur am Umbau der Energieversorgung mitwirken, sondern auch von den Erfolgen finanziell profitieren. Und: Stadtwerke können die finanziellen Anstrengungen der Energiewende mit anderen teilen. Ein Interview mit Katharina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) über die Chancen und Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungsprojekten. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 24 und 25 des Magazins.

Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.
Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.

Früher wissen, wohin die Reise geht – Wie Kommunen sich mit dem demographischen Wandel vor der eigenen Haustür beschäftigen

 Die Kommunalpanels der KfW deuten seit einigen Jahren in die gleiche Richtung: Der demographische Wandel zwingt viele Kommunen zu Um- und Rückbauten von öffentlichen Einrichtungen. Münster und Bad Füssing haben sich dem Thema früh und beispielhaft gewidmet, auch wenn beide Kommunen ganz unterschiedliche Ausgangslagen haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 38 und 39 des Magazins.

In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.
In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.

Facelifting für Deutschlands älteste Universitätsstadt – In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil mit der größten Passivhaus-Siedlung der Welt.

1386 wurde in Heidelberg die erste Universität Deutschlands gegründet. Noch heute ist die rund 160.000 Einwohner zählende Stadt am Neckar bedeutender Standort für Wissenschaft, Dienstleistung und Forschung – und dafür braucht sie dringend Platz zum Wachsen. Der entsteht jetzt in Form eines ganz neuen Stadtquartiers: In zentraler Lage südlich des Hauptbahnhofs ist derzeit die Bahnstadt, Heidelbergs 15. Stadtteil im Bau. Ein moderner Mix aus Wohnen, Forschen, Arbeiten und Ausgehen. Und weil alle Gebäude im Passivhaus-Standard erstellt werden, wächst hier die größte Passivhaus-Siedlung der Welt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 des Magazins.

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