Magazin PROFIL 3 - 2016

Meine Beiträge in der neuen Ausgabe von PROFIL

Kurz vor Weihnachten 2016 ist zum dritten Mal in diesem Jahr PROFIL erschienen, das Magazin der niedersächsischen CDU, das ich seit vielen Jahren redaktionell begleite. Auch im aktuellen Heft sind wieder einige Texte von mir abgedruckt worden.

Weihnachtsbäume für die Wüste - Artikel auf S. 25 von Profil 3/2016
Weihnachtsbäume für die Wüste – Artikel auf S. 25 von Profil 3/2016

 

 

 

Weihnachtsbäume für die Wüste: Seine Weihnachtsbäume stehen in den Fluren des Deutschen Bundestags, zieren Hotels und Kaufhäuser in Ägypten, Kenia und Dubai und erstmals in diesem Jahr kann sich auch Bundespräsident Joachim Gauck über eine schmucke Nordmanntanne aus Niedersachsen freuen: Bernd Oelkers aus Wenzendorf gehört zu den größten Weihnachtsbaumerzeugern Deutschlands. 250.000 Tannen und Fichten verlassen jedes Jahr seinen Familienbetrieb im Landkreis Harburg. Hier geht’s zum Artikel auf Seite 25 des Magazins.

Schnelles Internet für Sonnenborstel - Artikel auf den Seiten 26/27
Schnelles Internet für Sonnenborstel – Artikel auf den Seiten 26/27

 

Gemeinschaftsaktion: Schnelles Internet für Sonnenborstel: Manchmal muss man einfach selbst die Ärmel hochkrempeln und die Schaufel in die Hand nehmen, wenn man will, dass die Dinge voran gehen. So geschehen in Sonnenborstel: Der 150-Einwohner-Ort bei Nienburg ist binnen Monaten ans Glasfasernetz angeschlossen worden. Dank der Initiative der Dorfbewohner, die in einer gemeinsamen Aktion selbst die Gräben für die Leerrohre ausgehoben haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf Seite 26/27 des Magazins.

Bildungspolitik mangelhaft - Artikel auf den Seiten 28/29
Bildungspolitik mangelhaft – Artikel auf den Seiten 28/29

Bildungspolitik: Mangelhaft: Tausende Schulstunden fallen aus, weil Fachlehrer fehlen: Die Unterrichtsversorgung an niedersächsischen Schulen ist so schlecht wie seit langem nicht. Und auch die Rückkehr zur längeren Schulzeit nach G9 – eigentlich eine gute Idee – ist von der Regierungskoalition miserabel umgesetzt worden, klagen Eltern und Pädagogen. Bildungsexperten fürchten einen Qualitätsverlust des niedersächsischen Abiturs. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf den Seiten 28/29 des Magazins.

Und hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Magazinjournalistin.

 

 

 

Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung - Rathausconsult Ausgabe 02/2016, S. 44/45

Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung

Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung - Rathausconsult Ausgabe 02/2016, S. 44/45
Ein Bachelor in Wirtschaftsförderung – Rathausconsult Ausgabe 02/2016, S. 44/45

Karriere in der Kommunalwirtschaft: Die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim bietet den ersten und bislang deutschlandweit einzigen Bachelor-Studiengang in Wirtschaftsförderung an. Das Besondere: Das sechssemestrige Studium ist dual konzipiert, Theorie- und Praxisphasen wechseln einander ab. Diesen doppelseitigen Beitrag habe ich für meinen langjährigen Kunden, das Magazin Rathausconsult, geschrieben. Rathausconsult beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten kommunalen Wirtschaftens und erscheint im Wirtschaftsbild Verlag. Hier geht’s zum Artikel. Außerdem ist der Text noch als dreiseitiger Beitrag  im Magazin Regionalreport, ebenfalls ein Ableger des Wirtschaftsbild-Verlags, erschienen. Hier ist der Link zur entsprechenden Ausgabe.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Tätigkeit als Magazinjournalistin.

Bildung, Flüchtlinge & Zoo: PROFIL 1/2016 erschienen

Das Mitgliedermagazin der CDU Niedersachsens PROFIL, für das ich regelmäßig Texte schreibe, ist in diesen Tagen mit der ersten Ausgabe des Jahres 2016 erschienen. Für das Magazin habe ich dieses Mal die folgenden Beiträge verfasst:

Niedersachsen hat eine neue Volksinititiative: Eltern und Lehrer sammeln Unterschriften gegen das Schulgesetz.
Niedersachsen hat eine neue Volksinititiative: Eltern und Lehrer sammeln Unterschriften gegen das Schulgesetz.

Volksinitiative: Elternprotest geht in die nächste Runde Im vergangenen Sommer wurden sie mit ihrer Petition von den Landtagsabgeordneten ignoriert, doch sie ließen sich nicht unterkriegen: Engagierte Eltern laufen gegen das neue Schulgesetz Sturm, das die Abschaffung der Förderschulen Lernen und die mögliche Schließung von Gymnasien vorsieht. Eine Volksinitiative will nun 70.000 Unterschriften sammeln und den Landtag dazu bewegen, noch einmal das umstrittene Gesetz zu überdenken. Der doppelseitige Artikel ist zu lesen auf Seite 18

Viele niedersächsische Kommunen fühlen sich von der Landesregierung im Stich gelassen.
Viele niedersächsische Kommunen fühlen sich von der Landesregierung im Stich gelassen.

Das letzte Glied in der Kette Die Bundesregierung hat mit einer verschärften Asylgesetzgebung und Erleichterung der Abschiebung einiges zur Entlastung von Städten und Gemeinden getan. Nun ist die Landesregierung am Zuge, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass die neuen Chancen auch genutzt werden können. Vor allem bei Unterbringung und Integration erhoffen sich viele Kommunen endlich die Unterstützung der Regierung Weil. Der doppelseitige Beitrag findet sich auf Seite 22 des Magazins.

Die Zooschule in Hannover ist ein außergewöhnlicher Lernort und hat kürzlich ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert.
Die Zooschule in Hannover ist ein außergewöhnlicher Lernort und hat kürzlich ihr 50-jähriges Jubiläum gefeiert.

Eine Unterrichtsstunde, die man nie mehr vergisst Wann bilden die Zebras einen Kreis? Wie schreien Affen, wenn Gefahr droht? Wie riecht ein Fell, wenn es feucht wird? In der Zooschule Hannover können Schulklassen seit 50 Jahren hautnah und mit allen Sinnen Tiere erleben, ihren Körperbau und ihr Verhalten. Das ist Schule zum Anfassen, Hören, Riechen und Schauen. Unterricht, so ungewöhnlich wie unvergesslich. Für die Bunte Geschichte auf Seite 28 des aktuellen Magazins habe ich die Zooschule in Hannover besucht.
Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Journalistin.

Viele der jungen Teilnehmer waren begeistert von der Aufgabe. Foto: Massidda

Pressemitteilung: Gemeinsam den Weg zur Bildung öffnen

Lippstädter Migrantenvereine kooperieren in Projekten für den Nachwuchs

Nichts beschäftigt die Lippstädter derzeit so sehr wie das Thema Flüchtlinge. Und während zahlreiche professionelle und ehrenamtliche Helfer im Einsatz sind, um den Neuankömmlingen einen guten Start zu ermöglichen, formiert sich auch aus den Reihen derer, die vor Jahren in Lippstadt eine neue Heimat gefunden haben und die genau wissen, wie schwierig ein Start manchmal sein kann, ein Netzwerk: Mehrere Migrantenvereine haben in Verbindung mit engagierten Privatpersonen Projekte ins Rollen gebracht, die Kindern aus Zuwandererfamilien zum Bildung verhelfen wollen. Weitere Projekte sind in Planung. „Wir wollen damit einen Beitrag zur Integration leisten, uns einmischen und Verantwortung übernehmen“, sagt Maria Massidda, Projektleiterin und Sprecherin des neuen Bündnisses.

Viele der jungen Teilnehmer waren begeistert von der Aufgabe. Foto: Massidda
Viele der jungen Teilnehmer waren begeistert von der Aufgabe. Foto: Massidda

Vor wenigen Tagen fand die Abschlussveranstaltung „Fotostory 2.0: Fotografiere Deine Geschichte“ statt, bei der rund 40 Migrantenkinder zwischen acht und fünfzehn Jahren mitgewirkt haben. Die Kinder konnten nach einer vorgelesenen Geschichte ihre eigenen Ideen zum Thema Flucht entwickeln, sie per Tablet und Bildbearbeitungssoftware in eine Fotostory umbauen und schließlich präsentieren.
Beim ersten Treffen wurde in der Bibliothek eine Geschichte zum Thema Flüchtlingskinder in Deutschland gelesen und auch erste Testfotos für Fotostories gemacht. Das zweite Treffen fand im Indoor-Spielplatz in Soest statt, wo die Kinder ein paar unbeschwerte Stunden beim Spielen und Toben genießen und sich besser kennenlernen konnten. „In Soest war sehr schön zu beobachten, wie sich beide Gruppen das erste Mal begegnet sind und sofort zusammengefunden haben“, berichtet Projektleiterin Maria Massidda.

Maria Massidda zieht eine positive Bilanz und möchte weitere Projekte anstoßen. Foto: Massidda
Maria Massidda zieht eine positive Bilanz und möchte weitere Projekte anstoßen. Foto: Massidda

Beim dritten Zusammentreffen wurden mit Hilfe der drei Ehrenamtlichen Kai Jacobs, Rainer Heither und Katharina Siekmann die Bilder ausgewählt, bearbeitet und im Bildbearbeitungsprogramm zu einer Fotostory zusammengeführt. Abschließend präsentierten die Kinder ihre Bildergeschichten und vor allem die Ideen und Wünsche dahinter auf einer offenen Veranstaltung. Mit dabei waren neben den Eltern und Interessierten auch die SPD Landtagsabgeordnete Marlies Stotz.

Ein Projekt, das gleich in mehrfacher Hinsicht ein voller Erfolg war: „Wir konnten damit einerseits viele Flüchtlingskinder und andere Kinder mit ausländischen Wurzeln ansprechen, die nur schwer Zugang zu Bildungsmöglichkeiten haben, sie zueinander in Kontakt bringen und ihnen spielerisch den Umgang mit modernen Medien zeigen“, so Maria Massidda, Mitglied im Integrationsrat der Stadt und Initiatorin des Projekts. Aber auch in anderer Hinsicht sei das Projekt erfolgreich gewesen: „Wir haben wieder einmal gezeigt, dass verschiedene Migrantenvereine und andere Institutionen erfolgreich an einem Strang ziehen können, wenn es um eine gute Sache geht“. An dem Projekt waren nämlich der Bildungs- und Kulturverein der West Thrakien Türken Lippstadt e.V. ebenso beteiligt wie der Türkische Elternverein sowie weitere Organisationen wie der Lippstädter Studentenverein Nexxage e.V und Vertreter der Stadt wie Werner Kalthoff als Fachdienstleiter Soziales und Integration und Büchereileiterin Ulrike Weyrich.

Die Qualifizierungsschulung der Stiftung “Digitale Chancen” fand in Lippstadt im Cartec statt, wo die Seminarräume kostenlos zur Verfügung gestellt wurden.
Gute Noten bescheinigt dem Fotoprojekt auch die beteiligte Sozialpädagogin Katharina Siekmann: „Für mich erstaunlich war, wie selbstverständlich die Kinder von Anfang an miteinander umgegangen sind. Unabhängig von Alter, Kultur oder Sprache. Es gab keinen Streit untereinander – und das habe ich schon ganz anders erlebt. Im Gegenteil: Es haben sich Freundschaften gebildet, man half sich gegenseitig. Sehr bemerkenswert fand ich ebenfalls, wie schnell die Kinder den Umgang mit den Tablet-Computern gelernt haben“, so die Sozialpädagogin. „Darüber hinaus gefielen mir die Begeisterung Einzelner für Bücher und das Lesen wie auch das Schreiben und das Erlernen der deutschen Sprache. Mit unserem Projekt ist es uns gelungen, dass viele Kinder sich einen Büchereiausweis zugelegt haben. Damit können wir den Weg zur Bildung weiter öffnen!“

„Wir können gemeinsam viel für Flüchtlingskinder und Kinder aus bildungsfernen Familien erreichen und wollen in Zukunft noch stärker zusammen arbeiten“, erklären Alpay Ahmet, Vorsitzender des Bildungs- und Kulturverein der West Thrakien Türken Lippstadt sowie der Vorsitzende des Studentenverein Nexxage. e.V. Pascal Siekmann und Maria Massidda. Die 49-Jährige weiß, wovon sie spricht, sie hat drei Nationalitäten in der eigenen Familie und hat durch ihre berufliche Laufbahn als Bürokauffrau und IT-Expertin erfahren, wie wichtig Bildung für die Integration ist. Deshalb liegt ihr die Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen auch so am Herzen. Seit 2014 ist sie Mitglied im Integrationsrat der Stadt – als Einzelkandidatin. In der Vergangenheit hatte sie bereits ein Projekt für Migrantenkinder angestoßen und erfolgreich durchgeführt: Den Leseclub, der in Verbindung mit der Stiftung Lesen im Bewohnerzentrum in der Juchaczstraße über drei Jahre konzipiert ist und Kinder aus Flüchtlings- und Migrantenfamilien zum Lesen anregen soll. Die vergangenen Erfolge haben die zweifache Mutter zu weiteren Projekten animiert: Die Anträge für ein Projekt mit der Robert-Bosch-Stiftung sind gestellt, das Medienworkshops mit Kindern, Jugendliche und Frauen vorsieht und ein weiteres Projekt zum Thema „Bilderbuchkino“ für Drei- bis Sechsjährige ist ebenfalls in Arbeit. „Auch hier werden wieder Lippstädter Migrantenvereine und die Studentenorganisation Nexxage eingebunden sein. Trotz politischer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten wollen wir uns beteiligen und für dieses wichtige Ziel eine gute Arbeit leisten – da sind sich alle Kooperationspartner einig. Da eine systematische Förderung von Migrantenorganisationen als Träger von Integrationsangeboten in der Vergangenheit nicht stattgefunden hat, suchen wir uns über die überregionalen Träger die Unterstützung und Förderung, die wir brauchen. Das funktioniert – und trägt sicher ganz erheblich zu Akzeptanz und Integration bei“, ist Massidda überzeugt. Wer sich an den Projekten beteiligen möchte, kann unter familia2307@gmail.com oder unter Telefon 0159 04063704 mit Maria Massidda in Kontakt treten.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung, die ich im Auftrag des Bildungs- und Kulturverein der West Thrakien Türken Lippstadt e.V. getextet habe. Hier finden Sie weitere Informationen zur Pressearbeit.

Reportage zum Thema Inklusion im Landwirtschaftsmagazin Hessen-Rheinland-Pfalz

LWInklusion