Neue Webtexte für Café Gerling in Bad Westernkotten

Neue Webseite Café & Restaurant Gerling in Bad Westernkotten
Neue Webseite Café & Restaurant Gerling in Bad Westernkotten

Passend zum Beginn der Biergarten-Saison haben Ute und Ulrich Gerling vom gleichnamigen Café und Restaurant Gerling in Bad Westernkotten ihre Webseite komplett neu gestaltet. Schöne Fotos, ein übersichtliches und nutzerfreundliches Layout, aussagekräftige Texte. Um Letztere habe ich mich gekümmert. Nachmittags beim Kaffee hat mir das Gastronomen-Ehepaar einiges zur Entstehungsgeschichte des Cafés und Restaurants im Kurort berichtet und von Oma Gerda, der kreativen Bäckerin, die aus einem landwirtschaftlichen Betrieb ein Café machte und von der Bäuerin zur Gastronomin wurde. Noch heute hält sich Ute Gerling beim Backen ihrer hausgemachten Torten an die Original-Rezepte der Schwiegermutter. Ob Schwarzwälder-Kirsch oder Frankfurter Kranz – diese und noch viele andere süße und herzhafte Leckereien bieten Gerlings in Ihrem Lokal an – in der kalten Jahreszeit im Wintergarten, im Sommer im Biergarten.

Hier geht’s zur neuen Webseite des Cafés und Restaurants Gerling.

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Texterin von Webseiten.

Im Auftrag der Welke Consulting Gruppe: Wertebroschüre für die SCHRAG-Gruppe

Wertebroschüre SCHRAG Vorwort des Geschäftsführenden Gesellschafters
Wertebroschüre SCHRAG Vorwort des Geschäftsführenden Gesellschafters

Immer mehr Unternehmen haben die Werte, nach denen Sie handeln, tief in Ihren Unternehmensgrundsätzen verankert. Werte machen Unternehmen stark und führen sie sicher in die Zukunft. Im Auftrag meines Agenturpartners, der Welke Consulting Gruppe aus Siegen, mit der ich seit Jahren regelmäßig zusammenarbeite, habe ich erneut ein Broschüren-Projekt verwirklicht: Die Wertebroschüre für die SCHRAG Gruppe. Mein Part war es, nach Vorgabe von Layout und Bildern die Texte zu erstellen und darin die Werte des Unternehmens – Vertrauen, Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit und Offenheit – anschaulich zu beschreiben. 

Die Werte der SCHRAG-Gruppe. Quelle: Wertebroschüre SCHRAG
Die Werte der SCHRAG-Gruppe. Quelle: Wertebroschüre SCHRAG

Die SCHRAG Gruppe ist ein unabhängiges Familienunternehmen und gliedert sich in verschiedene Geschäftsbereiche, die sich mit den Themen Fassadenbau, Metall am Dach und Metallleichtbau beschäftigen und die dazu passenden Ingenieurdienstleistungen anbieten. Sie hat ihren Sitz im siegerländischen Netphen und ist mit 15 Standorten in Europa vertreten.

Hier geht’s zur Werte-Broschüre von SCHRAG Wertebroschuere_SCHRAG_20170719

Hier geht’s zur Imagebroschüre von SCHRAG, die ich ebenfalls getextet habe

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Texterin von Unternehmensbroschüren.

Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH: Broschüre für Ausbildungsbetriebe

Die Broschüre ist gespickt mit zahlreichen praktischen Tipps und Hinweisen.
Die Broschüre ist gespickt mit zahlreichen praktischen Tipps und Hinweisen.

Ende des Jahres kam die Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH auf mich zu mit der Bitte, die Texte für eine geplante Broschüre zu übernehmen: Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern. Es sollte eine 30-seitige Broschüre erstellt werden, die sich an Unternehmen richtet. Denn:  Die Gewinnung von Nachwuchs in den Zukunftsbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) gestaltet sich für Unternehmen immer schwieriger. Eine Ursache ist die demographische Entwicklung – aber nicht nur: Ein weiterer Grund liegt darin, dass Ausbildungsunternehmen Mädchen und junge Frauen nicht ausreichend als Zielgruppe dieser eher „frauenuntypischen“ Berufe wahrnehmen und gezielt ansprechen. Ein Thema, das auch mir persönlich sehr wichtig ist. Deshalb habe ich diesen Auftrag gern angenommen.

Auch Steckbriefe von Auszubildenden und ihren Arbeitgebern finden hier Platz.
Auch Steckbriefe von Auszubildenden und ihren Arbeitgebern finden hier Platz.

Maßgabe war es, aussagekräftige und ansprechende Texte zu erstellen, die Unternehmen aus der Region animieren sollen, sich dieses wichtigen Themas anzunehmen. Konkrete Tipps für Unternehmen sollten in der Broschüre ebenso Platz haben wie Steckbriefe von jungen Frauen, die sich für dieses Berufsfeld entschieden haben. Auch die Arbeitgeber der Auszubildenden werden in Kurzporträts vorgestellt – allesamt Unternehmen aus den Kreisen Soest und Hochsauerlandkreis, die sich bewusst für junge Bewerberinnen in technischen Berufen entschieden haben und sich in einem Arbeitskreis für das Thema stark machen.

Broschüre Mädchen für MINT-Berufe begeistern
Broschüre Mädchen für MINT-Berufe begeistern

Hier geht’s zum pdf der Broschüre Mädchen für MINT-Berufe begeistern 180116_FINAL_Leitfaden_MINTMaedchen

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Texterin von Broschüren.

Beiträge für die VDI-Nachrichten: Irgendwo im Nirgendwo – Weltmarktführer in der Provinz

Für die VDI-Nachrichten habe ich mich wieder einmal mit einem meiner Lieblingsthemen im Wirtschaftsbereich beschäftigt: Den heimlichen Weltmarktführern, den Hidden Champions. Dieses Mal lag der Fokus darauf, wie Unternehmen in abgelegenen Regionen des Teutoburger Waldes, des Schwarzwaldes oder des Allgäus es schaffen, innovativ zu sein, für einen Weltmarkt zu produzieren und Fachkräfte nicht nur zu holen sondern auch zu halten. Neben einem Überblicksartikel zum Thema haben ich noch ein ganz konkretes Beispiel porträtiert: FSB, Hersteller von preisgekrönten Design-Türklinken aus Brakel im Kreis Höxter, die es sogar schon ins Museum of Modern Art nach New York geschafft haben.

Irgendwo im Nirgendwo - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Irgendwo im Nirgendwo – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Irgendwo im Nirgendwo

Erfolgreich in der Provinz: Deutschlands heimliche Weltmarktführer

 Sie gehören zur Welt-Spitze ihrer Branche und dennoch kennt kaum jemand ihre Namen. Ihre unspektakulären Produkte verkaufen sich rund um den Globus. Sie sitzen oft fernab in der Provinz und erweisen sich dort als überdurchschnittlich überlebensfähig: Hidden Champions, Deutschlands versteckte Weltmarktführer. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure - Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.
Freiheit für die Ingenieure – Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Freiheit für die Ingenieure

FSB produziert im ostwestfälischen Brakel preisgekrönte Türklinken

 Manchmal geht es nicht anders. Dann muss ein Betrieb seinen Stammsitz aufgeben und woanders neu anfangen. Weil kein Platz zum Wachsen da ist, weil die Märkte zu weit entfernt sind oder fähige Mitarbeiter fehlen. Manchmal aber spielt der Standort überhaupt keine Rolle für den Unternehmenserfolg: Da entstehen weit weg von aller Welt Dinge, die sich in der ganzen Welt verkaufen. Hier geht’s zum vollständigen  Artikel in den VDI-Nachrichten vom 12. Januar 2018.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als freie Journalistin.

Beiträge für Rathausconsult: Stadtwerke-Kooperationen, Start-Ups & Karrierefrauen

rathausconsult - Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017
rathausconsult – Magazin für Kommunalwirtschaft 03-2017

In diesen Tagen ist rathausconsult 3 -2017 erschienen, das Magazin für Kommunalwirtschaft aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, das ich seit Jahren redaktionell mit Beiträgen unterstütze. Auch in der aktuellen Ausgabe sind wieder drei doppelseitige Beiträge von mir erschienen.

 

 

 

 

Die Grenzen verschwinden - doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.
Die Grenzen verschwinden – doppelseitiger Beitrag zu Stadtwerke-Kooperationen.

Die Grenzen verschwinden – Kooperationen bieten für Stadtwerke die Chance in neue Märkte vorzustoßen

Flexibler auf dem Markt agieren, Risiken minimieren, günstiger einkaufen – das funktioniert für kleine am besten, wenn sich mehrere zusammentun, die ihre traditionellen Geschäftsfelder künftig gemeinsam beackern. Die Landschaft der kommunalen Energieversorger in Deutschland ist dabei, sich völlig neu zu sortieren. Viele Stadtwerke gehen Zusammenschlüsse ein, um die Herausforderungen von Digitalisierung, E-Mobilität, Netzausbau und Energiewende zu meistern. Sie kooperieren untereinander, aber auch mit technologieaffinen Partnern. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 24 – 25.

Mühsamer Weg an die Spitze – Immer noch sind die weitaus meisten Stadtwerke-Chefs männlich. Warum eigentlich?

Mühsamer Weg an die Spitze - doppelseitiger Beitrag in rathausconsult.
Mühsamer Weg an die Spitze – doppelseitiger Beitrag zu den wenigen Top-Frauen in der Branche.

In kommunalen Unternehmen sieht es kaum besser aus als in der freien Wirtschaft, wenn’s um die weibliche Besetzung von Spitzenpositionen geht: Auf eine Chefin bei deutschen Stadtwerken kommen 24 Chefs. Wie sehen das eigentlich die Frauen, die es in Top-Positionen geschafft haben? Bei den Recherchen zu diesem Text habe ich mit Andrea Vogt, Geschäftsführerin der Stadtwerke Troisdorf, Dr. Nicole Elert, Partnerin bei PwC und Intitiatorin des Netzwerkes „women & energy“ und Dr. Marion Kapsa, Geschäftsführerin der Stadtwerke Brühl, gesprochen. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 50-51.

Mit schlauen Ideen Geld sparen - Beitrag in rathausconsult
Mit schlauen Ideen Geld sparen – Beitrag in rathausconsult

Mit schlauen Ideen viel Geld sparen – Ressourcen schonen, grüne Energie intelligent nutzen: Immer mehr kommunale Unternehmen setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups

In rathausconsult 1-2017 erschien ein Artikel von mir über Stadtwerke, die vermehrt Kooperationen mit jungen, innovativen Unternehmen eingehen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Bei der Recherche für diesen ersten Text bin ich auf weitere, interessante Beispiele gestoßen, denn nicht nur Stadtwerke, auch kommunale Wohnungsbauunternehmen, Energieversorger oder Abfallentsorger setzen auf findige Ideen und frischen Input durch Jungunternehmer. Den gesamten Beitrag finden Sie in rathausconsult auf den Seiten 44-45.

 Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin

 

Für die VDI-Nachrichten: Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit

Erfolg - eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.
Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Ressourcenschonung bei Beschaffung, Produktion und Transport ist nicht nur für die Umwelt ein Gewinn: Nachhaltige Produkte eröffnen neue Zielgruppen, machen Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv und sind nicht selten Treiber für Innovationen. Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit. Zu diesem Thema ist heute ein Beitrag in der „Ingenieurkarriere“ der VDI-Nachrichten erschienen, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig schreibe. Ich habe darin den Zusammenhang von nachhaltigem unternehmerischem Handeln und der Innovationsfreude von Unternehmen beleuchtet und mit verschiedenen Beispielen unterlegt. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Wettbewerb um Fachkräfte: Magazinbeitrag in Rathausconsult 2/2017

Harter Wettbewerb um die besten Köpfe: Wie kommunale Unternehmen um Mitarbeiter werben

Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.
Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.

Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein Problem für viele Industrieunternehmen: Auch öffentliche Verwaltungen und kommunale Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, Auszubildende und Fachkräfte zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Manchen lassen sich einiges einfallen, um dem demographischen Wandel zu trotzen. Was genau – das lesen Sie in meinem Beitrag in der jüngsten Ausgabe von Rathausconsult, dem Magazin für Kommualwirtschaft, für das ich seit einigen Jahren regelmäßig texte. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf den Seiten 30 und 31 der Ausgabe 2/2017.

Und hier finden Sie weitere Informationen über mich und meine Arbeit als Magazinjournalisitin.

Beitrag in den VDI-Nachrichten zur Digitalisierung

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017
Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Für meinen langjährigen Kunden, die VDI-Nachrichten, habe ich in der aktuellen Ausgabe einen Beitrag zum Thema Digitalisierung veröffentlicht.

Ohne die Bereitschaft der Belegschaft stockt die Vernetzung

Industrie 4.0: Die digitale Revolution funktioniert nur mit überzeugten Mitarbeitern

 Digitalisierung ermöglicht völlig neue Szenarien in der Vernetzung von Produktionsanlagen, Mitarbeitern und Kunden. Viele Branchen dürfen mehr Effizienz und Flexibilität erwarten – allerdings nur, wenn die Mitarbeiter sich rechtzeitig von den Vorteilen für den eigenen Arbeitsalltag überzeugen können. Hier geht’s zum Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Journalistin.

Lignatus – die Wohnmanufaktur: „Wohngeschichten“ erzählen vom individuellen Einrichten

Lignatus Handwerkertage am 18./19. Februar: Rückblick auf zehn Jahre Erfolgsgeschichte. Diese Pressemitteilung habe ich aktuell für meinen Kunden Lignatus – Die Wohnmanufaktur geschrieben und an verschiedene Medien in der Region versandt.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.
Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

Langenberg, Februar 2017 – Raumübergreifendes Wohnen ist einer der großen Trends, die sich in der Einrichtungslandschaft abzeichnen: Küchen öffnen sich in Wohnräume, Schlafzimmer werden eins mit ansprechenden Bädern. „Möbel werden künftig multifunktionaler und für verschiedene Zwecke nutzbar, müssen jeden Wandel mitmachen – egal, ob man umzieht, Gäste beherbergt oder die Familie sich verkleinert oder vergrößert“, verrät Bettina Bickert, Innenarchitektin aus Krefeld über die großen Einrichtungstrends, die das Wohnen in nächster Zukunft beherrschen werden. Weitere Details über Farben, Formen und Materialien wird die Einrichtungsexpertin im Rahmen der 10. Lignatus Handwerkertage am 18. und 19. Februar im Rahmen ihrer Vorträge erläutern. „So viel schon einmal vorab: Individualität ist beim Wohnen ein ganz großes Thema und dazu gehören natürlich auch ganz persönlich gefertigte Möbel“.

Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.
Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.

Die Innenarchitektin ist nicht von ungefähr seit vielen Jahren Referentin bei der Hausmesse der Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus. Denn häufig ergänzen ihre Vorträge perfekt das Angebot der Wohnmanufaktur, die sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert hat und auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume entwickelt. Interessante Konzepte mit pfiffigen Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens. „Insofern liegen wir in Sachen Individualität ganz im Trend“, schmunzelt Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck. Seit nunmehr zehn Jahren verwandelt Hammelbeck einmal im Jahr seine Räumlichkeiten an der Stromberger Straße in Langenberg – Werkstatt und Showroom – in eine Hausmesse, wo er rund 2000 Besuchern ein Wochenende lang nicht nur eigene Entwürfe schöner Einbaumöbel, Tischlerküche und Bad zeigen will, sondern auch Kollegen anderer Gewerke die Möglichkeit gibt, ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zielgruppe ist die Generation 50plus – aber nicht nur: Wer seinen Wohnbereich neu gestalten will und auf Qualität achtet, wird bei Lignatus innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele gute Ideen finden. „Wir sprechen Menschen an, die sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl fühlen möchten und großen Wert auf Ambiente, Komfort und Qualität legen und die in nächster Zeit ihr Haus oder ihre Wohnung umbauen oder renovieren möchten – zum Beispiel, weil die Kinder ausgezogen sind“, erläutert Martin Hammelbeck. Ganz in diese Richtung geht deshalb auch das Thema der diesjährigen Handwerkertage: „Wohngeschichten“.

Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.
Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.

Lignatus kann mit seinen Handwerkertagen auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken: „Angefangen hat alles anlässlich des Tags des Tischlers 2007“, erinnert sich Hammelbeck. „Damals hatten wir die spontane Idee, einmal unsere Werkstatttüren für Besucher zu öffnen und vielleicht auch noch den einen oder anderen Kollegen anderer Gewerke dazu einzuladen“. Gesagt, getan. Mit sechs Partnerunternehmen verwandter Gewerke – vom Maler bis zum Kaminbauer – veranstaltete Lignatus die erste Wohnschau – und war überwältigt von der Resonanz. Die Hausmesse entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter, immer mehr Besucher und Aussteller kamen nach Langenberg: In diesem Jahr sind es neun ausstellende Handwerksbetriebe – Maler, Raumausstatter, Fensterbauer, Leuchten, Medientechnik, Tischler, Hochbau, Solaranlagen und Insektenschutzgitter – und etliche weitere Ausstellungspartner, die die Hausmesse inhaltlich ergänzen. So werden neben einer Thermomix-Vorführung auch Naturholzböden, Sanitärkeramik, Designheizkörper und schöne Türgriffe zu sehen sein. Was das besondere Konzept der Handwerkertage ausmacht: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die eigene Kompetenz und Qualität der Ausführung: „Wir vermitteln unseren Kunden das Gefühl, bei uns in besten Händen zu sein. Wir alle verstehen unser Handwerk und empfehlen uns deshalb auch guten Gewissens oft gegenseitig weiter. Der Besuch einer Hausmesse wie die Lignatus-Handwerkertage spart Interessenten Zeit, wenn größere Renovierungsarbeiten anstehen und zuverlässige Ansprechpartner gesucht werden“, so Martin Hammelbeck. Bei der Umgestaltung von Räumen lassen sich auf diese Weise ganzheitliche und nachhaltige Konzepte verwirklichen, häufig unter Einbindung von Innenarchitekten.

Das Programm der diesjährigen Handwerkertage verspricht wieder ein interessantes Wochenende: Am Samstag und Sonntag ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, an beiden Tagen stehen Experten-Vorträge zu verschiedenen Wohn-Themen auf dem Programm. Die Künstlerin Sinnika Airaksinen-Rade aus Witten wird ihre Werke ausstellen und Porträt-Zeichnungen anbieten.

Sie möchten auch Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen in der lokalen oder regionalen Presse lancieren? Hier finden Sie Informationen dazu

Aus Bernie-Tours wird Bernie-Reisen

Busunternehmer Michael Berensmeier startet mit frischem Konzept ins neue Jahr

Lippstadt, Januar 2017. Manchmal muss man alten Ballast abwerfen und einen Schlussstrich ziehen, wenn man möchte, dass Neues gelingt. Michael Berensmeier, Bus-Unternehmer aus Hörste und vielen Lippstädtern bekannt als Chef von Müller Reisen und später Bernie-Tours, hat eine solche Entscheidung getroffen. Er ist mit seinem Reiseunternehmen in die Insolvenz gegangen – trotz eines vollen Terminkalenders und vieler Stammkunden, die ihm auch 2016 die Treue gehalten hatten. Mit neuer Firmierung und gut gefüllten  Auftragsbüchern geht es jetzt 2017 wieder auf Tour – zum Beispiel in die beliebten grenznahen Einkaufsstädte in den Niederlanden, zur Landpartie in Bückeburg,  zum ZDF-Fernsehgarten mit Andrea Kiewel in Mainz oder nach Rust zum Europa Park zur Sendung „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mrosch verbunden mit Aufenthalten in Freiburg, Colmar und dem Elsass – dann allerdings unter dem neuen Namen „Bernie-Reisen“. „Wir werden zum 1. Februar ein neues Unternehmen gründen.

Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch
Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus der Bernie-Tours e.K. wird dann die Bernie-Reisen GmbH. Für unsere Kunden wird sich auf den ersten Blick nicht viel ändern: Nach wie vor wollen wir Studienfahrten und  Vereinsfahrten für Clubs und Gruppen ebenso anbieten wie komplett durchgeplante Ausflugstouren“, so Geschäftsführer Michael Berensmeier. Was sich allerdings ändert ist das dahinter stehende Geschäftsmodell: Statt einer stattlichen Flotte eigener Fahrzeuge speckt Berensmeier drastisch ab und setzt jetzt größtenteils auf Mietbusse. Lediglich ein Bus und mehrere moderne Kleintransporter gehören zur Firmenflotte der neu gegründeten Bernie-Reisen. Auch personell bleibt es bei der bewährten Besetzung: Michael Berensmeier wird in der Geschäftsführung der neu gegründeten GmbH von Prokuristin und Gesellschafterin Heike Klaus unterstützt. Während sich „Bernie“ – so der Spitzname von Berensmeier – um die Leitung des Unternehmens, die Einsatzpläne der acht fest angestellten und etwa ebenso vielen Aushilfs-Fahrer kümmert und sich auch selbst hinters Steuer setzen wird, ist Reiseverkehrskauffrau Heike Klaus für die Ausarbeitung der Tages- und Mehrtagesfahrten,  Ausflüge und Anmeldungen der Reisebuchungen zuständig und fungiert außerdem als „rechte“ Hand des Chefs.

Die Insolvenz war zum Ende des vergangenen Jahres unausweichlich geworden: „Ich bin aus Schaden klug geworden“, resümiert Berensmeier, der 2011 ins Unternehmen Müller Reisen als Inhaber eingestiegen und ab 2012 auf den Chefsessel von Müller Reisen und später Bernie-Tours gewechselt war. Mit Busführerschein und Fachkundelehrgang hatte sich der gelernte Elektrotechniker damals für die neue Branche fit gemacht. „Das Unternehmen florierte zwar, aber wir hatten einfach zu viele Altlasten: Kreditschulden, alte Verbindlichkeiten und viele reparaturbedürftige Fahrzeuge – die Kosten fraßen buchstäblich den Gewinn auf und wir kamen mit dem Unternehmen trotz guter Auftragslage auf keinen grünen Zweig“. Da war ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende: In Zukunft setzt das neue Unternehmen auf ein verändertes Konzept, nämlich Kosten sparen durch Anmietung der Reisebusse für größere Gruppen.

Eine  kleine Marktnische bedient Berensmeier ebenfalls mit seinen Unternehmen: Er vermietet Kleintransporter für bis zu acht Personen. „Das ist für viele Kunden sehr praktisch, denn man braucht keinen Personenbeförderungsschein“, so der Hinweis des Geschäftsführers. Bernie-Reisen bietet auch zukünftig Gruppenreisen und Wochenendtouren für zehn bis etwa 60 Teilnehmer sowie  Tagesfahrten mit Mindestteilnehmerzahl von 22 Personen an. Einerseits richten sich die Ziele nach den Wünschen der Kunden – ob das Fußballvereine oder Frauengemeinschaften sind oder Gruppen, die einen Abholservice nach Hochzeitsfeiern, Abi-Partys oder der Ski-Sause in Willingen wünschen – andererseits gibt es einige fest organisierte Touren zu beliebten Zielen mit Full-Service-Angebot. Von der Fahrt über Verpflegung und Eintrittspreis: Die Teilnahmen an beliebten Fernsehsendungen sind ebenso dabei wie Fahrten zu Weihnachtsmärkten in der Region, die Shoppingtour nach  Enschede und Venlo, Roermond  oder nach Oosterik zum Gartenmarkt sowie nach Bückeburg zur Landpartie. Diese Fahrten werden zeitnah in der lokalen und überregionalen Presse inseriert oder über Flyer bekannt gemacht. „Für diese Fahrten verfügen wir noch über einen eigenen Bus mit 22 Sitzplätzen, ansonsten arbeiten wir mit zuverlässigen Partnerunternehmen zusammen und mieten die modernen Fahrzeuge nach Bedarf. So vermeiden wir Leerlauf und Stillstände. Wenn nicht genügend Anmeldungen zustande kommen, dann finden diese Fahrten leider auch nicht statt“, so Heike Klaus. „Bisher sind diese Touren aber immer sehr beliebt gewesen, deswegen haben wir auch für 2017 wieder einiges auf dem Plan“.

Sie möchten auch Wissenswertes aus Ihrem Unternehmen in der lokalen oder regionalen Presse lancieren? Hier finden Sie Informationen dazu