Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit

Erfolg - eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.
Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Ressourcenschonung bei Beschaffung, Produktion und Transport ist nicht nur für die Umwelt ein Gewinn: Nachhaltige Produkte eröffnen neue Zielgruppen, machen Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv und sind nicht selten Treiber für Innovationen. Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit. Zu diesem Thema ist heute ein Beitrag in der „Ingenieurkarriere“ der VDI-Nachrichten erschienen, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig schreibe. Ich habe darin den Zusammenhang von nachhaltigem unternehmerischem Handeln und der Innovationsfreude von Unternehmen beleuchtet und mit verschiedenen Beispielen unterlegt. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Wettbewerb um Fachkräfte: Magazinbeitrag in Rathausconsult 2/2017

Harter Wettbewerb um die besten Köpfe: Wie kommunale Unternehmen um Mitarbeiter werben

Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.
Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.

Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein Problem für viele Industrieunternehmen: Auch öffentliche Verwaltungen und kommunale Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, Auszubildende und Fachkräfte zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Manchen lassen sich einiges einfallen, um dem demographischen Wandel zu trotzen. Was genau – das lesen Sie in meinem Beitrag in der jüngsten Ausgabe von Rathausconsult, dem Magazin für Kommualwirtschaft, für das ich seit einigen Jahren regelmäßig texte. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf den Seiten 30 und 31 der Ausgabe 2/2017.

Und hier finden Sie weitere Informationen über mich und meine Arbeit als Magazinjournalisitin.

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Beitrag in den VDI-Nachrichten zur Digitalisierung

Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017
Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Für meinen langjährigen Kunden, die VDI-Nachrichten, habe ich in der aktuellen Ausgabe einen Beitrag zum Thema Digitalisierung veröffentlicht.

Ohne die Bereitschaft der Belegschaft stockt die Vernetzung

Industrie 4.0: Die digitale Revolution funktioniert nur mit überzeugten Mitarbeitern

 Digitalisierung ermöglicht völlig neue Szenarien in der Vernetzung von Produktionsanlagen, Mitarbeitern und Kunden. Viele Branchen dürfen mehr Effizienz und Flexibilität erwarten – allerdings nur, wenn die Mitarbeiter sich rechtzeitig von den Vorteilen für den eigenen Arbeitsalltag überzeugen können. Hier geht’s zum Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 18.05.2017

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Journalistin.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

„Wohngeschichten“ erzählen vom individuellen Einrichten

Lignatus Handwerkertage am 18./19. Februar: Rückblick auf zehn Jahre Erfolgsgeschichte. Diese Pressemitteilung habe ich aktuell für meinen Kunden Lignatus – Die Wohnmanufaktur geschrieben und an verschiedene Medien in der Region versandt.

Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.
Martin Hammelbeck (rechts) im Gespräch mit Besuchern seiner Hausmesse.

Langenberg, Februar 2017 – Raumübergreifendes Wohnen ist einer der großen Trends, die sich in der Einrichtungslandschaft abzeichnen: Küchen öffnen sich in Wohnräume, Schlafzimmer werden eins mit ansprechenden Bädern. „Möbel werden künftig multifunktionaler und für verschiedene Zwecke nutzbar, müssen jeden Wandel mitmachen – egal, ob man umzieht, Gäste beherbergt oder die Familie sich verkleinert oder vergrößert“, verrät Bettina Bickert, Innenarchitektin aus Krefeld über die großen Einrichtungstrends, die das Wohnen in nächster Zukunft beherrschen werden. Weitere Details über Farben, Formen und Materialien wird die Einrichtungsexpertin im Rahmen der 10. Lignatus Handwerkertage am 18. und 19. Februar im Rahmen ihrer Vorträge erläutern. „So viel schon einmal vorab: Individualität ist beim Wohnen ein ganz großes Thema und dazu gehören natürlich auch ganz persönlich gefertigte Möbel“.

Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.
Stöbern, Neues entdecken, Trends erspüren: 2000 Besucher kommen jedes Jahr zu den Lignatus-Handwerkertagen.

Die Innenarchitektin ist nicht von ungefähr seit vielen Jahren Referentin bei der Hausmesse der Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus. Denn häufig ergänzen ihre Vorträge perfekt das Angebot der Wohnmanufaktur, die sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert hat und auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume entwickelt. Interessante Konzepte mit pfiffigen Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens. „Insofern liegen wir in Sachen Individualität ganz im Trend“, schmunzelt Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck. Seit nunmehr zehn Jahren verwandelt Hammelbeck einmal im Jahr seine Räumlichkeiten an der Stromberger Straße in Langenberg – Werkstatt und Showroom – in eine Hausmesse, wo er rund 2000 Besuchern ein Wochenende lang nicht nur eigene Entwürfe schöner Einbaumöbel, Tischlerküche und Bad zeigen will, sondern auch Kollegen anderer Gewerke die Möglichkeit gibt, ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zielgruppe ist die Generation 50plus – aber nicht nur: Wer seinen Wohnbereich neu gestalten will und auf Qualität achtet, wird bei Lignatus innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele gute Ideen finden. „Wir sprechen Menschen an, die sich in den eigenen vier Wänden rundum wohl fühlen möchten und großen Wert auf Ambiente, Komfort und Qualität legen und die in nächster Zeit ihr Haus oder ihre Wohnung umbauen oder renovieren möchten – zum Beispiel, weil die Kinder ausgezogen sind“, erläutert Martin Hammelbeck. Ganz in diese Richtung geht deshalb auch das Thema der diesjährigen Handwerkertage: „Wohngeschichten“.

Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.
Wer sein Haus umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen für schönes Wohnen.

Lignatus kann mit seinen Handwerkertagen auf eine zehnjährige Erfolgsgeschichte zurückblicken: „Angefangen hat alles anlässlich des Tags des Tischlers 2007“, erinnert sich Hammelbeck. „Damals hatten wir die spontane Idee, einmal unsere Werkstatttüren für Besucher zu öffnen und vielleicht auch noch den einen oder anderen Kollegen anderer Gewerke dazu einzuladen“. Gesagt, getan. Mit sechs Partnerunternehmen verwandter Gewerke – vom Maler bis zum Kaminbauer – veranstaltete Lignatus die erste Wohnschau – und war überwältigt von der Resonanz. Die Hausmesse entwickelte sich von Jahr zu Jahr weiter, immer mehr Besucher und Aussteller kamen nach Langenberg: In diesem Jahr sind es neun ausstellende Handwerksbetriebe – Maler, Raumausstatter, Fensterbauer, Leuchten, Medientechnik, Tischler, Hochbau, Solaranlagen und Insektenschutzgitter – und etliche weitere Ausstellungspartner, die die Hausmesse inhaltlich ergänzen. So werden neben einer Thermomix-Vorführung auch Naturholzböden, Sanitärkeramik, Designheizkörper und schöne Türgriffe zu sehen sein. Was das besondere Konzept der Handwerkertage ausmacht: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die eigene Kompetenz und Qualität der Ausführung: „Wir vermitteln unseren Kunden das Gefühl, bei uns in besten Händen zu sein. Wir alle verstehen unser Handwerk und empfehlen uns deshalb auch guten Gewissens oft gegenseitig weiter. Der Besuch einer Hausmesse wie die Lignatus-Handwerkertage spart Interessenten Zeit, wenn größere Renovierungsarbeiten anstehen und zuverlässige Ansprechpartner gesucht werden“, so Martin Hammelbeck. Bei der Umgestaltung von Räumen lassen sich auf diese Weise ganzheitliche und nachhaltige Konzepte verwirklichen, häufig unter Einbindung von Innenarchitekten.

Das Programm der diesjährigen Handwerkertage verspricht wieder ein interessantes Wochenende: Am Samstag und Sonntag ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet, an beiden Tagen stehen Experten-Vorträge zu verschiedenen Wohn-Themen auf dem Programm. Die Künstlerin Sinnika Airaksinen-Rade aus Witten wird ihre Werke ausstellen und Porträt-Zeichnungen anbieten.

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Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus Bernie-Tours wird Bernie-Reisen

Busunternehmer Michael Berensmeier startet mit frischem Konzept ins neue Jahr

Lippstadt, Januar 2017. Manchmal muss man alten Ballast abwerfen und einen Schlussstrich ziehen, wenn man möchte, dass Neues gelingt. Michael Berensmeier, Bus-Unternehmer aus Hörste und vielen Lippstädtern bekannt als Chef von Müller Reisen und später Bernie-Tours, hat eine solche Entscheidung getroffen. Er ist mit seinem Reiseunternehmen in die Insolvenz gegangen – trotz eines vollen Terminkalenders und vieler Stammkunden, die ihm auch 2016 die Treue gehalten hatten. Mit neuer Firmierung und gut gefüllten  Auftragsbüchern geht es jetzt 2017 wieder auf Tour – zum Beispiel in die beliebten grenznahen Einkaufsstädte in den Niederlanden, zur Landpartie in Bückeburg,  zum ZDF-Fernsehgarten mit Andrea Kiewel in Mainz oder nach Rust zum Europa Park zur Sendung „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mrosch verbunden mit Aufenthalten in Freiburg, Colmar und dem Elsass – dann allerdings unter dem neuen Namen „Bernie-Reisen“. „Wir werden zum 1. Februar ein neues Unternehmen gründen.

Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch
Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus der Bernie-Tours e.K. wird dann die Bernie-Reisen GmbH. Für unsere Kunden wird sich auf den ersten Blick nicht viel ändern: Nach wie vor wollen wir Studienfahrten und  Vereinsfahrten für Clubs und Gruppen ebenso anbieten wie komplett durchgeplante Ausflugstouren“, so Geschäftsführer Michael Berensmeier. Was sich allerdings ändert ist das dahinter stehende Geschäftsmodell: Statt einer stattlichen Flotte eigener Fahrzeuge speckt Berensmeier drastisch ab und setzt jetzt größtenteils auf Mietbusse. Lediglich ein Bus und mehrere moderne Kleintransporter gehören zur Firmenflotte der neu gegründeten Bernie-Reisen. Auch personell bleibt es bei der bewährten Besetzung: Michael Berensmeier wird in der Geschäftsführung der neu gegründeten GmbH von Prokuristin und Gesellschafterin Heike Klaus unterstützt. Während sich „Bernie“ – so der Spitzname von Berensmeier – um die Leitung des Unternehmens, die Einsatzpläne der acht fest angestellten und etwa ebenso vielen Aushilfs-Fahrer kümmert und sich auch selbst hinters Steuer setzen wird, ist Reiseverkehrskauffrau Heike Klaus für die Ausarbeitung der Tages- und Mehrtagesfahrten,  Ausflüge und Anmeldungen der Reisebuchungen zuständig und fungiert außerdem als „rechte“ Hand des Chefs.

Die Insolvenz war zum Ende des vergangenen Jahres unausweichlich geworden: „Ich bin aus Schaden klug geworden“, resümiert Berensmeier, der 2011 ins Unternehmen Müller Reisen als Inhaber eingestiegen und ab 2012 auf den Chefsessel von Müller Reisen und später Bernie-Tours gewechselt war. Mit Busführerschein und Fachkundelehrgang hatte sich der gelernte Elektrotechniker damals für die neue Branche fit gemacht. „Das Unternehmen florierte zwar, aber wir hatten einfach zu viele Altlasten: Kreditschulden, alte Verbindlichkeiten und viele reparaturbedürftige Fahrzeuge – die Kosten fraßen buchstäblich den Gewinn auf und wir kamen mit dem Unternehmen trotz guter Auftragslage auf keinen grünen Zweig“. Da war ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende: In Zukunft setzt das neue Unternehmen auf ein verändertes Konzept, nämlich Kosten sparen durch Anmietung der Reisebusse für größere Gruppen.

Eine  kleine Marktnische bedient Berensmeier ebenfalls mit seinen Unternehmen: Er vermietet Kleintransporter für bis zu acht Personen. „Das ist für viele Kunden sehr praktisch, denn man braucht keinen Personenbeförderungsschein“, so der Hinweis des Geschäftsführers. Bernie-Reisen bietet auch zukünftig Gruppenreisen und Wochenendtouren für zehn bis etwa 60 Teilnehmer sowie  Tagesfahrten mit Mindestteilnehmerzahl von 22 Personen an. Einerseits richten sich die Ziele nach den Wünschen der Kunden – ob das Fußballvereine oder Frauengemeinschaften sind oder Gruppen, die einen Abholservice nach Hochzeitsfeiern, Abi-Partys oder der Ski-Sause in Willingen wünschen – andererseits gibt es einige fest organisierte Touren zu beliebten Zielen mit Full-Service-Angebot. Von der Fahrt über Verpflegung und Eintrittspreis: Die Teilnahmen an beliebten Fernsehsendungen sind ebenso dabei wie Fahrten zu Weihnachtsmärkten in der Region, die Shoppingtour nach  Enschede und Venlo, Roermond  oder nach Oosterik zum Gartenmarkt sowie nach Bückeburg zur Landpartie. Diese Fahrten werden zeitnah in der lokalen und überregionalen Presse inseriert oder über Flyer bekannt gemacht. „Für diese Fahrten verfügen wir noch über einen eigenen Bus mit 22 Sitzplätzen, ansonsten arbeiten wir mit zuverlässigen Partnerunternehmen zusammen und mieten die modernen Fahrzeuge nach Bedarf. So vermeiden wir Leerlauf und Stillstände. Wenn nicht genügend Anmeldungen zustande kommen, dann finden diese Fahrten leider auch nicht statt“, so Heike Klaus. „Bisher sind diese Touren aber immer sehr beliebt gewesen, deswegen haben wir auch für 2017 wieder einiges auf dem Plan“.

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Energiewende für Unternehmer 03-2016

Firmenzentrale mit Köpfchen

Das Magazin Energiewende für Unternehmer ist soeben mit seiner dritten Ausgabe dieses Jahres erschienen. Die Zeitschrift richtet sich an Unternehmen, die sich darüber informieren möchten, wie sie Energie einsparen und ihre Gewerbeimmobilie zukunftssicher und nachhaltig umrüsten können. Zwei mehrseitige Beiträge stammen von mir:

  • Zeit für einen Klimawandel - mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36
    Zeit für einen Klimawandel – mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36

    Zeit für einen Klimawandel

    Mit neuen Wärmekonzepten sparen Unternehmen Energie, verringern ihren Kohlendioxidausstoß und setzen auf umweltfreundliche neue Technik

    Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU aus dem Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Wie der Weg aussehen kann, um die Einsparziele zu erreichen, zeigen einige Unternehmen, die die Heizungs- und Wärmekonzepte ihrer Hallen und Büros auf den Prüfstand gestellt haben. Hier geht’s zum kompletten Text.

  • Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.
    Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.

    Firmenzentrale mit Köpfchen

    Licht per Bewegungsmelder, Heizung über Handy: Netzwerke steuern das smarte Gebäude

     Unternehmen müssen beides: Kosten reduzieren und attraktiv für Mitarbeiter sein. Moderne Firmengebäude können für das Erreichen beider Ziele eine Schlüsselrolle spielen: Dank digitaler Technik bieten Büros und Werkhallen großes Potenzial für Einsparungen und einen hohen Komfort für Mitarbeiter. Vernetzte Geräte steuern Heizung, Klima und Verdunkelung, schalten nach Feierabend die Alarmanlage ein und das Licht aus. Hier geht’s zum kompletten Text.

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Profil 2 -2016

Auf Wachstumskurs

Doppelseitiges Porträt des Braunschweiger Startup-Unternehmens Novanox.
Doppelseitiges Porträt des Braunschweiger Startup-Unternehmens Novanox.

PROFIL ist der Name des Mitgliedermagazins der CDU Niedersachsens, für das ich regelmäßig Texte schreibe. Kürzlich ist die zweite Ausgabe des Jahres 2016 erschienen. In diesem Heft habe ich das Braunschweiger Startup-Unternehmen Novanox porträtiert. Als Deniz Demirci und Timo Dutko 2012 den Sprung in die Selbstständigkeit wagten, standen die beiden Braunschweiger ganz am Anfang: Keine Ahnung von Förder- und Finanzierungsprogrammen, kein Kunde in Sicht. Einzig getrieben von der Leidenschaft für die Entwicklung und den Vertrieb technischer Produkte – und für ein eigenes Unternehmen. Heute exportieren sie ihre Komponenten aus Metall und anderen Stoffen europaweit, sind gefragte Entwicklungspartner für Einzelteile und Serien, die in unterschiedlichen Industriebranchen zum Einsatz kommen. Und wollen nun über die CDU andere Gründer an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Hier geht’s zum vollständigen Bericht auf den Seiten 28 und 29 des Magazins.

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VDI-Nachrichten: Eltern sind für Firmen ein Gewinn

Eltern als Gewinn für Unternehmen

VDI-Nachrichten: Eltern sind für Firmen ein Gewinn
VDI-Nachrichten: Eltern sind für Firmen ein Gewinn

Familienfreundlichkeit zahlt sich aus für Arbeitgeber und wird zunehmend zum Alleinstellungsmerkmal: Von familienfreundlichen Maßnahmen wie flexiblen Arbeitszeiten, Kinderboni und Home Office profitieren nicht nur Arbeitnehmer. Auch Arbeitgeber können damit ihr Image verbessern, in der Gunst um Fachkräfte punkten und gute Leute langfristig an sich binden. Deshalb unterstützen immer mehr Firmen Mitarbeiter mit Kindern. Mein Artikel zu diesem Thema, für den ich bei zahlreichen mittelständischen Unternehmen recherchiert habe, ist am 24. Juni 2016 in der Print-Ausgabe der VDI-Nachrichten erschienen. Leser, die ein E-Abo der Publikation haben, können hier den kompletten Text lesen.

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In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.

Der Mittelstand wird zur Talentschmiede

In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.
Der Mittelstand wird zur Talentschmiede – In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.

Recruiting: Konzerne sind Vorreiter bei Talentmanagement-Konzepten – egal, ob es um den Einsatz von Mobile Recruiting, Data Mining oder um das Austesten neuer softwaregestützter HR-Strategien geht. Doch mittelständische Kunden ziehen allmählich nach. Mein Artikel zu diesem Thema, für den ich bei zahlreichen mittelständischen Unternehmen recherchiert habe, ist am 10. Juni 2016 in der Print-Ausgabe der VDI-Nachrichten erschienen. Leser, die ein E-Abo der Publikation haben, können hier den kompletten Text lesen.

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Englischtrainierin Gudrun Sprink.

Weiterbildung mit doppeltem Effekt

Management-Kunden von Gudrun Sprink setzen auf interkulturelle Inhalte – zum zehnjährigen Jubiläum der Lippstädter Englischtrainerin habe ich eine Pressemitteilung verfasst, die an die lokale und regionale Presse versandt wurde.

Angefangen hat alles vor zehn Jahren mit dem Besuch eines Existenzgründungsseminars: Heute arbeitet die Lippstädterin Gudrun Sprink erfolgreich als Englisch-Trainerin für mittelständische Unternehmen, die international ausgerichtet sind. Bei Inhouse-Trainings bringt die 49-Jährige Fach- und Führungskräften den letzten Schliff für Small-Talk und Geschäftsgespräche bei. Immer gefragter: Die Auseinandersetzung mit dem Themenkreis Interkulturelles Management.

Englischtrainierin Gudrun Sprink.
Englischtrainierin Gudrun Sprink.

„Ich stelle immer wieder fest, dass es meinen Kunden gar nicht allein darum geht, das Geschäftsenglisch aufzupolieren, das ist eigentlich eher ein positiver Begleiteffekt“, berichtet Gudrun Sprink, gelernte Fremdsprachliche Direktionsassistentin, die 2006 mit Englisch-Trainings für Manager den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. „Englisch ist das Medium, aber eigentlich geht es vielen Kunden darum, sich über bestimmte Themen auszutauschen: Persönlichkeitsentwicklung, verschiedenste Business-Themen und in jüngster Zeit vor allem das Wissen um interkulturelle Gepflogenheiten, wenn die Firma Dependancen im Ausland eröffnet oder internationale Teams gebildet werden – eine Entwicklung, die immer mehr Unternehmen in der Region betrifft“. Sprinks Kunden, das sind mittelständische Unternehmen aus dem Raum Lippstadt, häufig aus dem Bereich der Automotive-Industrie, die exportorientiert arbeiten und viele Auslandskontakte haben.

Das Besondere an den englischsprachigen Trainings von Gudrun Sprink: Die passgenau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnittenen, individuellen und immer wieder variierenden Inhalte der Trainingsmaterialien. So reicht die inhaltliche Bandbreite  vom Small-Talk-Training bis zur Moderation eines Meetings, von politischen Themen bis zur Reflexion der eigenen Persönlichkeitsentwicklung. „Ich fahre in der Regel zu Inhouse-Trainings in die Firmen und betreue kleine Gruppen von Mitarbeitern – oftmals Führungskräfte, die schon sehr gutes Englisch sprechen und in bestimmten thematischen Bereichen einfach noch fitter werden möchten. Meine Trainings finden bei den Kunden vor Ort statt, da es oft schwierig ist für Manager, einen fixen Termin für ein Englischtraining einzuhalten, weil sich das Tagesgeschäft einfach nicht an starre Zeitpläne hält“. Einmal hat die Sprachtrainerin sogar einen Piloten für die Englischstunde ins Cockpit begleitet, weil dessen Zeit es nicht anders zuließ.

Sprink bietet maßgeschneiderte zumeist wöchentliche 90-Minuten-Präsenztermine oder auf Wunsch auch überregionale Tagesseminare zu festen Themenbereichen an. Englisch gesprochen wird über die Dinge, die im Unternehmen akut sind, Dinge, die gerade im laufenden Tagesgeschäft anstehen: Ein Verkaufsgespräch, ein Meeting, die kommende Warenpräsentation. Ganz konkret an der jeweiligen Situation, am konkreten Produkt. Dadurch wird der wichtigste Gesprächsstoff trainiert: Die eigenen Produkte und Leistungen des Unternehmens. „Ich passe die Seminarunterlagen permanent an, nach jedem Training gibt es eine E-Mail mit Zusammenfassung der Inhalte, Hausaufgaben und Tipps zum Selbststudium. Außerdem versorge ich alle Teilnehmer kontinuierlich mit englischen Hörbüchern, DVDs und Internetlinks, passend zum jeweiligen Thema“, so Sprink.

Um sich selbst in den vielen verschiedenen Themen fachlich fit zu halten, steht für die Lippstädterin Weiterbildung an erster Stelle: Neben einem mehrmonatigen US-Fernstudium, das sie kürzlich beendet hat, besucht sie regelmäßig Kurse an Business-Schulen im In- und Ausland, recherchiert viele Themen detailliert im Internet und hält sich mit Audio CDs sprachlich fit. Sprink: „Mir ist meine persönliche Weiterentwicklung sehr wichtig, um im Beruf glaubhaft zu sein. Ich habe mich im Laufe der Jahre stets weitergebildet, bei der IHK als Fachwirtin für die Tagungs-, Kongress- und Messewirtschaft, bei der Academy for Management Assistants oder bei Ferncoachings. So bleibe ich in vielen Bereichen up to date und kann viele der Themen in meine Trainings einbringen“.

 

Zur Person

Gudrun Sprink ist gelernte Fremdsprachliche Direktionsassistentin. Studienaufenthalte führten sie nach London und Paris. Nach  sechs Jahren Berufserfahrung in internationalen Unternehmen im Office- und Projektmanagement absolvierte die Lippstädterin eine einjährige Weiterbildung zur Fachwirtin für die Tagungs-, Kongress und Messewirtschaft (IHK). Die 49-Jährige verfügt über Berufserfahrung als Organisatorin von Seminaren und Events ebenso wie als Weiterbildungsreferentin bei der Gestaltung von Bildungsmaßnahmen. Insgesamt war sie 13 Jahre als Assistentin in verschiedenen Branchen der Wirtschaft tätig. Seit 2006 arbeitet sie als selbständige Business English Trainerin.