Leicht verdauliche Wissenshappen – Beitrag für Rathausconsult zum Thema E-Learning

Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.
Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.

Im Auftrag des Magazins Rathausconsult aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, für das ich seit vielen Jahren regelmäßig schreiben, habe ich mich mal wieder mit einem Personal- und Weiterbildungsthema beschäftigt: E-Learning. Nicht nur Industrieunternehmen und Dienstleister setzen nämlich auf Weiterbildung via Web, sondern auch zunehmend kommunale Unternehmen wie Stadtwerke. Einige Anbieter von E-Learning-Software haben sich auf diese Zielgruppe spezialisiert, mit Ihnen habe ich über die Vorteile für Nutzer und Anwender gesprochen. Hier finden Sie den doppelseitigen Beitrag als pdf Rathausconsult 3-2018 Beitrag E-Learning

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Magazinjournalistin.

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die vierte Ausgabe 2016 von rathausconsult erschienen – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: drei doppelseitige Beiträge von mir.

Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016
Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016

Wie Stadtwerkekunden zu Energieunternehmern werden –  Viele Kommunen setzen auf Bürgerbeteiligungsmodelle, um Wind- und Solarparks zu finanzieren

 Die Energiewende ist vielerorts ein Gemeinschaftswerk, zu dem Stadtwerke, Kommunen und Einwohner beitragen – in Form von Bürgerbeteiligungsprojekten. So werden in Kooperation von Stadtwerken und Bürgern Solarparks gebaut, Windparks angeschoben oder E-Tankstellen finanziert. Bürger können auf diese Weise nicht nur am Umbau der Energieversorgung mitwirken, sondern auch von den Erfolgen finanziell profitieren. Und: Stadtwerke können die finanziellen Anstrengungen der Energiewende mit anderen teilen. Ein Interview mit Katharina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) über die Chancen und Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungsprojekten. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 24 und 25 des Magazins.

Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.
Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.

Früher wissen, wohin die Reise geht – Wie Kommunen sich mit dem demographischen Wandel vor der eigenen Haustür beschäftigen

 Die Kommunalpanels der KfW deuten seit einigen Jahren in die gleiche Richtung: Der demographische Wandel zwingt viele Kommunen zu Um- und Rückbauten von öffentlichen Einrichtungen. Münster und Bad Füssing haben sich dem Thema früh und beispielhaft gewidmet, auch wenn beide Kommunen ganz unterschiedliche Ausgangslagen haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 38 und 39 des Magazins.

In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.
In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.

Facelifting für Deutschlands älteste Universitätsstadt – In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil mit der größten Passivhaus-Siedlung der Welt.

1386 wurde in Heidelberg die erste Universität Deutschlands gegründet. Noch heute ist die rund 160.000 Einwohner zählende Stadt am Neckar bedeutender Standort für Wissenschaft, Dienstleistung und Forschung – und dafür braucht sie dringend Platz zum Wachsen. Der entsteht jetzt in Form eines ganz neuen Stadtquartiers: In zentraler Lage südlich des Hauptbahnhofs ist derzeit die Bahnstadt, Heidelbergs 15. Stadtteil im Bau. Ein moderner Mix aus Wohnen, Forschen, Arbeiten und Ausgehen. Und weil alle Gebäude im Passivhaus-Standard erstellt werden, wächst hier die größte Passivhaus-Siedlung der Welt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 des Magazins.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

 

Union Betriebs GmbH: Imagefilm jetzt auch auf YouTube

Kurz vor Weihnachten kam die Überraschung aus Berlin: Mein langjähriger Verlagspartner, die Union Betriebs GmbH, ist jetzt auch mit einem Imagevideo auf YouTube vertreten.

Jetzt auf YouTube: Der Imagefilm der UBG.
Jetzt auf YouTube: Der Imagefilm der UBG.

Mit den Kolleginnen und Kollegen UBG arbeite ich seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen: So habe ich in der Vergangenheit mehrfach Komplettpakete von Konzept und Text für diverse Wirtschaftsbild-Standortmagazine geliefert und  einzelne Beiträge für das Magazin Rathausconsult geschrieben. Auch die regelmäßige redaktionelle Betreuung von PROFIL, das ist das Mitgliedermagazin der niedersächsischen CDU, gehört in diesen Bereich. Herzlichen Glückwünsch zum gelungenen Porträt auf YouTube!

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit an Zeitschriften und Magazinen

Beitrag für Rathausconsult – Jung und anspruchsvoll: Die Generation Y

Doppelseitiges Interview in Rathausconsult Ausgabe 2 - 2015 mit Prof. Sonja Salmen.
Doppelseitiges Interview in Rathausconsult Ausgabe 2 – 2015 mit Prof. Sonja Salmen.

Die Generation Y erobert den Arbeitsmarkt. Gemeint sind die zwischen 1980 und 2000 Geborenen, gut ausgebildet, kreativ und hervorragend vernetzt. Sonja Salmen, Professorin für Information Systems an der Heilbronn University, hat sich im Rahmen ihres Forschungsschwerpunktes Talent Management 2.0 mit dem Thema beschäftigt, wie sich Arbeitgeber in Zukunft positionieren müssen, um diese als Mitarbeiter für sich zu gewinnen und zu halten. Auch auf Kommunalverwaltungen werden im Zuge des demographischen Wandels Personalengpässe zukommen. Prof. Salmen hat einige Ratschläge für sie. Das doppelseitige Interview mit Prof. Salmen habe ich für Rathausconsult, das Magazin für Kommunalwirtschaft, geführt.

Hier geht’s zum Beitrag auf Seite 51 der Ausgabe 02-2015 von Rathausconsult

Hier erfahren Sie mehr zu meiner journalistischen Arbeit

 

Rathausconsult: Warum fragt uns eigentlich keiner?

Glosse zur Infrastrukturfinanzierung - erschienen im Rathausconsult 3 - 2014.
Glosse zur Infrastrukturfinanzierung – erschienen im Rathausconsult 3 – 2014.

Brücken, die bröckeln, Straßen, die wie Flickenteppiche aussehen, Industriegebiete, die seit Jahren auf schnelles Internet warten. Deutschlands Infrastruktur liegt im Argen. Ganz zu schweigen von Stromnetzen, die angesichts der rasant steigenden Bedeutung erneuerbarer Energien vor dem Kollaps stehen und Flughäfen und Bahnhöfe, die im Laufe ihrer Bauzeit immer teurer werden. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Reiches Deutschland – und dennoch scheinbar mittellos, wenn es darum geht, wichtige Infrastrukturmaßnahmen von Steuergeldern zu finanzieren. Meine Glosse dazu ist in der neuen Ausgabe von Rathausconsult, dem Magazin für Kommunalwirtschaft erschienen.

Wirtschaftsbild Verlag: Neues Regionalmagazin Regierungsbezirk Arnsberg

Arnsberg WirtschaftHeute besteht der Regierungsbezirk Arnsberg aus fünf kreisfreien Städten und sieben Kreisen mit 78 kreisangehörigen Kommunen und macht einen großen Teil Nordrhein-Westfalens aus. Fast 3,6 Millionen Menschen leben hier auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern. Gemeinsam mit meinem Verlagspartner, dem Wirtschaftsbild Verlag in Rheinbach, habe ich ein 130-Seiten starkes Magazin verwirklicht, das die Region zwischen Hamm und Siegen, zwischen Ruhrgebiet und Hochsauerland von seinen interessantesten Seiten zeigt. Konzeption und Texte des Magazins stammen von mir. Das Magazin ist in gedruckter Form und online erhältlich.Arnsberg Wandern Neben den Porträts der einzelnen Kreise und kreisfreien Städte finden Leser hier auch interessante Blicke auf das wirtschaftliche Geschehen, das im Sauer- und Siegerland seit vielen Jahrhunderten durch die Metallgewinnung, im Ruhrgebiet durch den Kohlebergbau geprägt wurde. Heute haben moderne Industriezweige wie die Gesundheitswirtschaft, die Energiewirtschaft und innovative Technologien dieses Bild verändert. Arnsberg KulturDaneben gibt es auch Ausblicke auf die Infrastrukturentwicklung in der Region und auf die Projekte des Strukturwettbewerbs Regionale Südwestfalen 2013, die überall ihre Spuren hinterlassen hat. Unter die Lupe genommen werden die Angebote von Bildung und Schule, Forschung und Lehre. Ein großer Teil des Magazins beschäftigt sich mit dem Leben und Wohnen in der Region: Tourismus, Sport, Erholung und Gesundheit werden in einem Landstrich, der nach wie vor seine landschaftliche Schönheit bewahrt hat und in dem gleich sechs Kurorte Möglichkeiten der Erholung bieten, groß geschrieben.
Inhaltliche Schwerpunktsetzung, Recherche und Texte des 130-Seiten-Magazins sowie die Fotorecherche habe ich übernommen, um die graphische und drucktechnische Umsetzung hat sich in bewährter Form mein Verlagspartner und Auftraggeber gekümmert.

Und hier finden Sie mehr Informationen zum meinen Angeboten an Regionalmagazinen, Firmen- und Mitarbeiterzeitschriften.