Leicht verdauliche Wissenshappen – Beitrag für Rathausconsult zum Thema E-Learning

Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.
Beitrag Sabine Hense-Ferch in Rathausconsult 3-18.

Im Auftrag des Magazins Rathausconsult aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, für das ich seit vielen Jahren regelmäßig schreiben, habe ich mich mal wieder mit einem Personal- und Weiterbildungsthema beschäftigt: E-Learning. Nicht nur Industrieunternehmen und Dienstleister setzen nämlich auf Weiterbildung via Web, sondern auch zunehmend kommunale Unternehmen wie Stadtwerke. Einige Anbieter von E-Learning-Software haben sich auf diese Zielgruppe spezialisiert, mit Ihnen habe ich über die Vorteile für Nutzer und Anwender gesprochen. Hier finden Sie den doppelseitigen Beitrag als pdf Rathausconsult 3-2018 Beitrag E-Learning

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Magazinjournalistin.

Neuerscheinung im Wirtschaftsbild-Verlag: Regionalreport LenneSchiene und Regionalreport 5verBund

Für meinen langjährigen Kunden, den Wirtschaftsbild-Verlag, habe ich jetzt zwei mehrseitige Regionalreports geschrieben: Den Regionalreport über die LEADER-Region Lenneschiene und den Regionalreport über die LEADER-Region 5VerBund, der die Hellweg-Kommunen Geseke, Erwitte, Warstein, Rüthen und Anröchte umfasst. Beide Regionen zählen zu den insgesamt 28 LEADER-Regionen, die bis 2020 von der EU gefördert werden und mit dem Fördergeld innovative Aktionen und Projekte verwirklichen können. Welche das sind und wohin die Reise in den beiden Gebieten hingehen soll, kann man auf meinen mehrseitigen Artikeln nachlesen – beide erschienen in der Ausgabe 03 – 2016 von Wirtschaftsbild Regionalreport.

Regionalreport zur LEADER-Region Lenneschiene
Regionalreport zur LEADER-Region Lenneschiene

LEADER-Region LenneSchiene macht sich für das nördliche Sauerland stark – Wie Perlen an der Kette

Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Iserlohn und Nachrodt-Wiblingwerde – diese sechs Kommunen verbindet die Lenne. Wie Perlen an einer langen Schnur liegen die Städte und Gemeinden auf einer Länge von 55 Kilometern am Wasser, einst gab es hier am Fluss Wassermühlen und Eisenhämmer, deren Energie für die Verarbeitung des überall reichlich vorhandenen Eisenerzes benötigt wurde, Brennholz lieferten die umliegenden Wälder. Heute stehen für die LEADER-Region Lenneschiene andere Ziele im Vordergrund. Den kompletten Bericht und ein Interview mit der Regionalmanagerin Silke Erdmann finden Sie auf den Seiten 23 – 34 des Magazins. Hier geht’s zur blätterbaren Ausgabe des Regionalreports.

 

Regionalreport zur LEADER-Region 5verBund
Regionalreport zur LEADER-Region 5verBund

Leaderregion 5verBund Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen, Warstein – „Steinreich“ und bodenständig

Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen und Warstein – diese fünf Kommunen haben einen besonderen Standort: Die Soester Börde, mit ihren guten Böden von jeher Kornkammer Westfalens, liegt ebenso in der Nachbarschaft wie der Hellweg, schon zur Zeiten der Hanse ein wichtiger Wirtschaftsweg. So trifft in dieser Region landwirtschaftliches Erbe auf gesunde Wirtschaftskraft, Naturschätze sichern das Auskommen: Reiche Kalksteinvorkommen sorgen für beständigen Nachschub in der Zementindustrie, auch die Autozulieferindustrie und der Maschinenbau sind hier stark verwurzelt. Den kompletten Bericht und ein Interview mit dem geschäftsführenden Vorstand von 5verBund, Franz Pieper, finden Sie auf den Seiten 35 – 45 des Magazins. Hier geht’s zur blätterbaren Ausgabe des Regionalreports.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

Kurz vor dem Jahreswechsel ist die vierte Ausgabe 2016 von rathausconsult erschienen – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: drei doppelseitige Beiträge von mir.

Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016
Interview Katharina Reiche für Rathausconsult 4-2016

Wie Stadtwerkekunden zu Energieunternehmern werden –  Viele Kommunen setzen auf Bürgerbeteiligungsmodelle, um Wind- und Solarparks zu finanzieren

 Die Energiewende ist vielerorts ein Gemeinschaftswerk, zu dem Stadtwerke, Kommunen und Einwohner beitragen – in Form von Bürgerbeteiligungsprojekten. So werden in Kooperation von Stadtwerken und Bürgern Solarparks gebaut, Windparks angeschoben oder E-Tankstellen finanziert. Bürger können auf diese Weise nicht nur am Umbau der Energieversorgung mitwirken, sondern auch von den Erfolgen finanziell profitieren. Und: Stadtwerke können die finanziellen Anstrengungen der Energiewende mit anderen teilen. Ein Interview mit Katharina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) über die Chancen und Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungsprojekten. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 24 und 25 des Magazins.

Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.
Wie Kommunen sich auf den demographischen Wandel vorbereiten.

Früher wissen, wohin die Reise geht – Wie Kommunen sich mit dem demographischen Wandel vor der eigenen Haustür beschäftigen

 Die Kommunalpanels der KfW deuten seit einigen Jahren in die gleiche Richtung: Der demographische Wandel zwingt viele Kommunen zu Um- und Rückbauten von öffentlichen Einrichtungen. Münster und Bad Füssing haben sich dem Thema früh und beispielhaft gewidmet, auch wenn beide Kommunen ganz unterschiedliche Ausgangslagen haben. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 38 und 39 des Magazins.

In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.
In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil: Die Bahnstadt.

Facelifting für Deutschlands älteste Universitätsstadt – In Heidelberg entsteht ein ganz neuer Stadtteil mit der größten Passivhaus-Siedlung der Welt.

1386 wurde in Heidelberg die erste Universität Deutschlands gegründet. Noch heute ist die rund 160.000 Einwohner zählende Stadt am Neckar bedeutender Standort für Wissenschaft, Dienstleistung und Forschung – und dafür braucht sie dringend Platz zum Wachsen. Der entsteht jetzt in Form eines ganz neuen Stadtquartiers: In zentraler Lage südlich des Hauptbahnhofs ist derzeit die Bahnstadt, Heidelbergs 15. Stadtteil im Bau. Ein moderner Mix aus Wohnen, Forschen, Arbeiten und Ausgehen. Und weil alle Gebäude im Passivhaus-Standard erstellt werden, wächst hier die größte Passivhaus-Siedlung der Welt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 des Magazins.

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Energiewende für Unternehmer aus dem Hause Wirtschaftsbild: Firmenzentrale mit Köpfchen

Das Magazin Energiewende für Unternehmer ist soeben mit seiner dritten Ausgabe dieses Jahres erschienen. Die Zeitschrift richtet sich an Unternehmen, die sich darüber informieren möchten, wie sie Energie einsparen und ihre Gewerbeimmobilie zukunftssicher und nachhaltig umrüsten können. Zwei mehrseitige Beiträge stammen von mir:

  • Zeit für einen Klimawandel - mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36
    Zeit für einen Klimawandel – mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36

    Zeit für einen Klimawandel

    Mit neuen Wärmekonzepten sparen Unternehmen Energie, verringern ihren Kohlendioxidausstoß und setzen auf umweltfreundliche neue Technik

    Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU aus dem Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Wie der Weg aussehen kann, um die Einsparziele zu erreichen, zeigen einige Unternehmen, die die Heizungs- und Wärmekonzepte ihrer Hallen und Büros auf den Prüfstand gestellt haben. Hier geht’s zum kompletten Text.

  • Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.
    Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.

    Firmenzentrale mit Köpfchen

    Licht per Bewegungsmelder, Heizung über Handy: Netzwerke steuern das smarte Gebäude

     Unternehmen müssen beides: Kosten reduzieren und attraktiv für Mitarbeiter sein. Moderne Firmengebäude können für das Erreichen beider Ziele eine Schlüsselrolle spielen: Dank digitaler Technik bieten Büros und Werkhallen großes Potenzial für Einsparungen und einen hohen Komfort für Mitarbeiter. Vernetzte Geräte steuern Heizung, Klima und Verdunkelung, schalten nach Feierabend die Alarmanlage ein und das Licht aus. Hier geht’s zum kompletten Text.

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Wirtschaftsbild Regionalreport Regierungsbezirk Arnsberg

Wirtschaftsbild Spezial
Wirtschaftsbild Spezial Regierungsbezirk Arnsberg

Sauer- und Siegerland zählen ebenso dazu wie ein Teil des Ruhrgebietes: Der Regierungsbezirk Arnsberg ist eine Region der Gegensätze. Während der Norden noch dabei ist, den Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen und neuen wirtschaftlichen Potenzialen den Boden zu bereiten, ist der Süden schon eine Region der Hidden Champions. Zahlreiche Weltmarktführer, ein kerngesunder Branchenmix, eine vielfältige Hochschullandschaft – das ist die wirtschaftliche Seite des Regierungsbezirks. Und auch in punkto Lebensqualität erhält die Region
die volle Punktzahl. Für meinen langjährigen Kunden, den Wirtschaftsbild Verlag, habe ich jetzt für die Publikationsreihe Regionalreport ein mehrseitiges Porträt des Regierungsbezirks Arnsberg geschrieben, nachzulesen auf den Seiten 26 ff.

Hier geht’s zum pdf des Beitrags wibi-spezial-regionalreport-2-2016_final

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Energiewende für Unternehmer aus dem Verlag Wirtschaftsbild: Serie Klimaneutrales Firmengebäude

"Helle Hallen" - Neue Serie zum Klimaneutralen Gebäude und zu Investitionen in eine neue Lichttechnik.
„Helle Hallen“ – Neue Serie zum Klimaneutralen Gebäude und zu Investitionen in eine neue Lichttechnik.

Für meinen neuen Kunden, das Magazin Energiewende für Unternehmer aus dem Hause Wirtschaftsbild Verlag, habe ich in der Ausgabe 2/2016 eine neue Serie zum Klimaneutralen Gebäude konzipiert. Teil 1 ist jetzt erschienen: Helle Hallen. In meinem vierseitigen Beitrag ab Seite 22 geht es um die Modernisierung von Beleuchtungsanlagen in Produktionshallen und Bürokomplexen. Anhand einiger gelungener Referenzobjekte schildere ich neue Möglichkeiten und die Chancen einer Kostenersparnis der energetischen Sanierung. Teil 2 wird im August erscheinen, darin nehme ich Heizung und Klima näher unter die Lupe.

Hier geht’s zum Beitrag auf Seite 22 ff.

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Union Betriebs GmbH: Imagefilm jetzt auch auf YouTube

Kurz vor Weihnachten kam die Überraschung aus Berlin: Mein langjähriger Verlagspartner, die Union Betriebs GmbH, ist jetzt auch mit einem Imagevideo auf YouTube vertreten.

Jetzt auf YouTube: Der Imagefilm der UBG.
Jetzt auf YouTube: Der Imagefilm der UBG.

Mit den Kolleginnen und Kollegen UBG arbeite ich seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen: So habe ich in der Vergangenheit mehrfach Komplettpakete von Konzept und Text für diverse Wirtschaftsbild-Standortmagazine geliefert und  einzelne Beiträge für das Magazin Rathausconsult geschrieben. Auch die regelmäßige redaktionelle Betreuung von PROFIL, das ist das Mitgliedermagazin der niedersächsischen CDU, gehört in diesen Bereich. Herzlichen Glückwünsch zum gelungenen Porträt auf YouTube!

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Beitrag für Rathausconsult – Jung und anspruchsvoll: Die Generation Y

Doppelseitiges Interview in Rathausconsult Ausgabe 2 - 2015 mit Prof. Sonja Salmen.
Doppelseitiges Interview in Rathausconsult Ausgabe 2 – 2015 mit Prof. Sonja Salmen.

Die Generation Y erobert den Arbeitsmarkt. Gemeint sind die zwischen 1980 und 2000 Geborenen, gut ausgebildet, kreativ und hervorragend vernetzt. Sonja Salmen, Professorin für Information Systems an der Heilbronn University, hat sich im Rahmen ihres Forschungsschwerpunktes Talent Management 2.0 mit dem Thema beschäftigt, wie sich Arbeitgeber in Zukunft positionieren müssen, um diese als Mitarbeiter für sich zu gewinnen und zu halten. Auch auf Kommunalverwaltungen werden im Zuge des demographischen Wandels Personalengpässe zukommen. Prof. Salmen hat einige Ratschläge für sie. Das doppelseitige Interview mit Prof. Salmen habe ich für Rathausconsult, das Magazin für Kommunalwirtschaft, geführt.

Hier geht’s zum Beitrag auf Seite 51 der Ausgabe 02-2015 von Rathausconsult

Hier erfahren Sie mehr zu meiner journalistischen Arbeit

 

Rathausconsult: Warum fragt uns eigentlich keiner?

Glosse zur Infrastrukturfinanzierung - erschienen im Rathausconsult 3 - 2014.
Glosse zur Infrastrukturfinanzierung – erschienen im Rathausconsult 3 – 2014.

Brücken, die bröckeln, Straßen, die wie Flickenteppiche aussehen, Industriegebiete, die seit Jahren auf schnelles Internet warten. Deutschlands Infrastruktur liegt im Argen. Ganz zu schweigen von Stromnetzen, die angesichts der rasant steigenden Bedeutung erneuerbarer Energien vor dem Kollaps stehen und Flughäfen und Bahnhöfe, die im Laufe ihrer Bauzeit immer teurer werden. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Reiches Deutschland – und dennoch scheinbar mittellos, wenn es darum geht, wichtige Infrastrukturmaßnahmen von Steuergeldern zu finanzieren. Meine Glosse dazu ist in der neuen Ausgabe von Rathausconsult, dem Magazin für Kommunalwirtschaft erschienen.

Wirtschaftsbild Verlag: Neues Regionalmagazin Regierungsbezirk Arnsberg

Arnsberg WirtschaftHeute besteht der Regierungsbezirk Arnsberg aus fünf kreisfreien Städten und sieben Kreisen mit 78 kreisangehörigen Kommunen und macht einen großen Teil Nordrhein-Westfalens aus. Fast 3,6 Millionen Menschen leben hier auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern. Gemeinsam mit meinem Verlagspartner, dem Wirtschaftsbild Verlag in Rheinbach, habe ich ein 130-Seiten starkes Magazin verwirklicht, das die Region zwischen Hamm und Siegen, zwischen Ruhrgebiet und Hochsauerland von seinen interessantesten Seiten zeigt. Konzeption und Texte des Magazins stammen von mir. Das Magazin ist in gedruckter Form und online erhältlich.Arnsberg Wandern Neben den Porträts der einzelnen Kreise und kreisfreien Städte finden Leser hier auch interessante Blicke auf das wirtschaftliche Geschehen, das im Sauer- und Siegerland seit vielen Jahrhunderten durch die Metallgewinnung, im Ruhrgebiet durch den Kohlebergbau geprägt wurde. Heute haben moderne Industriezweige wie die Gesundheitswirtschaft, die Energiewirtschaft und innovative Technologien dieses Bild verändert. Arnsberg KulturDaneben gibt es auch Ausblicke auf die Infrastrukturentwicklung in der Region und auf die Projekte des Strukturwettbewerbs Regionale Südwestfalen 2013, die überall ihre Spuren hinterlassen hat. Unter die Lupe genommen werden die Angebote von Bildung und Schule, Forschung und Lehre. Ein großer Teil des Magazins beschäftigt sich mit dem Leben und Wohnen in der Region: Tourismus, Sport, Erholung und Gesundheit werden in einem Landstrich, der nach wie vor seine landschaftliche Schönheit bewahrt hat und in dem gleich sechs Kurorte Möglichkeiten der Erholung bieten, groß geschrieben.
Inhaltliche Schwerpunktsetzung, Recherche und Texte des 130-Seiten-Magazins sowie die Fotorecherche habe ich übernommen, um die graphische und drucktechnische Umsetzung hat sich in bewährter Form mein Verlagspartner und Auftraggeber gekümmert. Hier geht’s zur Leseprobe.

Und hier finden Sie mehr Informationen zum meinen Angeboten an Regionalmagazinen, Firmen- und Mitarbeiterzeitschriften.