Magazinbeitrag fürs Mittelstandsmagazin

Mittelstandsmagazin Ausgabe September 2018
Mittelstandsmagazin Ausgabe September 2018

Die deutsche Bevölkerung altert und schrumpft. Schon jetzt fehlen am Arbeitsmarkt laut Institut der deutschen Wirtschaft rund 440.000 Qualifizierte, Tendenz steigend. Viele Belegschaften sind überlastet – und die Digitalisierung stellt zusätzliche Anforderungen an Unternehmen und Mitarbeiter. Arbeit 4.0: Was bringt die Zukunft in Zeiten von knappen Mitarbeiterressourcen in einer anspruchsvoller werdenden Arbeitswelt? Für das Mittelstandsmagazin, die Zeitschrift der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), habe ich diesen doppelseitigen Beitrag zur Zukunft der Arbeit geschrieben. Die Zeitschrift erscheint sechsmal im Jahr. Zu den mehr als 100.000 Lesern pro Ausgabe zählen neben den Mitgliedern der MIT vor allem Entscheider und Meinungsbildner aus den Führungsebenen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie Journalisten. 2017 erfolgte ein umfassender Relaunch des Magazins.

Beitrag im Mittelstandsmagazin zur Zukunft der Arbeit.
Beitrag im Mittelstandsmagazin zur Zukunft der Arbeit.

Im Mittelstandsmagazin finden Sie meinen Beitrag auf den Seiten 10 – 12 der Septemberausgabe 2018. Hier geht’s zum Text.

Und hier finden Sie weitere Informationen und Beispiele meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

VDI-Nachrichten: Der Mittelstand wird zur Talentschmiede

In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.
Der Mittelstand wird zur Talentschmiede – In der Ausgabe Nr. 23 der VDI-Nachrichten (10. Juni 2016) ist mein Text auf Seite 29 zu lesen.

Recruiting: Konzerne sind Vorreiter bei Talentmanagement-Konzepten – egal, ob es um den Einsatz von Mobile Recruiting, Data Mining oder um das Austesten neuer softwaregestützter HR-Strategien geht. Doch mittelständische Kunden ziehen allmählich nach. Mein Artikel zu diesem Thema, für den ich bei zahlreichen mittelständischen Unternehmen recherchiert habe, ist am 10. Juni 2016 in der Print-Ausgabe der VDI-Nachrichten erschienen. Leser, die ein E-Abo der Publikation haben, können hier den kompletten Text lesen.

Und hier finden Sie mehr über mich und meine Arbeit als Journalistin.

 

VDI-Nachrichten: Mehr als ein Handschlag

Wenn der Neue nicht ins Team passt - Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 15.04.16
Wenn der Neue nicht ins Team passt – Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 15.04.16

Wenn der Neue menschlich nicht ins Team passt, gibt es häufig keinen Rückwärtsgang mehr. Eine sorgsam geplante Kennenlernphase kann solche Missverständnisse vermeiden. Mein aktueller Beitrag für die Beilage „Management und Karriere“ der überregional erscheinenden  VDI-Nachrichten, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig Karriere- und Bildungsthemen unter die Lupe nehme, beschäftigt sich mit diesem Thema. Für den Artikel habe ich bei mehreren mittelständischen deutschen Unternehmen recherchiert.

Hier geht’s zum Beitrag „Mehr als ein Handschlag“

Und hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Journalistin

Betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine Mittelständler – ein Interview mit Helmut Steltemeier

Der folgende Text ging als Pressemitteilung an einen Verteiler von rund 60 regionalen Medien und mehr als 50 Fachmagazine für Steuerberater. Hier finden Sie mehr zu meinen Angeboten im Bereich Texte für Unternehmen in punkto PR- und Pressearbeit.

Partner auf Augenhöhe:

Betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine Mittelständler

Handwerksbetriebe können mit wenig Aufwand ihr Unternehmen betriebswirtschaftlich voranbringen. Davon ist Helmut Steltemeier als Mittelstandsberater überzeugt. Ein Interview mit dem Lippstädter Steuerfachmann und Rechts- und Bankenkenner über die Probleme von Kleinbetrieben und die Lösungen, die er ihnen bietet.

Als Zielgruppe Handwerksbetriebe fest im Blick: Der Lippstädter Steuerberater Helmut Steltemeier hat sich als Mittelstandsberater selbstständig gemacht.
Als Zielgruppe Handwerksbetriebe fest im Blick: Der Lippstädter Steuerberater Helmut Steltemeier hat sich als Mittelstandsberater selbstständig gemacht.

Herr Steltemeier, Sie plädieren für eine „Betriebswirtschaft für Menschen“. Was meinen Sie eigentlich damit?
Steltemeier: Ich meine damit eine Betriebswirtschaft, die verstanden wird, die beim kleinen Mittelstand ankommt und dort für die Unternehmenssteuerung laufend genutzt werden kann. Schauen Sie: Meine Zielgruppe sind die kleinen Mittelständler mit bis zu zehn Mitarbeitern, beispielsweise Handwerksbetriebe. Von denen gibt es rund 2,7 Millionen Betriebe in Deutschland und die brauchen einfache, verständliche Lösungen, um ihre laufenden Geschäfte besser zu kontrollieren. Für diese Zielgruppe gibt es bisher zu wenige passende Angebote, diese Lücke möchte ich schließen. Ein Handwerksmeister versteht viel von seinem Fach, aber nebenbei muss er auch sein Unternehmen führen und betriebswirtschaftliche Entscheidungen treffen. Dafür vermittle ich ihm das nötige Rüstzeug. Und zwar einfach, verständlich und preiswert. Einfach, denn ich nehme die Zahlen aus Bilanzen und Buchführung, die sowieso vorhanden sind. Verständlich – viele Berater reden für Kunden unverständlich, das ist bei mir nicht so. Und das zu einem Preis, den auch ein kleines mittelständisches Unternehmen bezahlen kann.
Das heißt, Sie bieten so eine Art Hilfe zur Selbsthilfe. Wie gehen Sie vor?
Steltemeier: Stimmt. Mit Hilfestellung geht vieles leichter. Und der Unternehmer entdeckt im Gespräch häufig nicht nur Defizite, sondern auch neue Potenziale. Als Einstieg besprechen wir das Geschäftsmodell des Unternehmens, den Leitfaden, nach dem gehandelt wird. Dann schaue ich mir natürlich die Zahlen an, um das Controlling zu vervollständigen: Ich werfe einen Blick auf die letzten drei Bilanzen und erstelle eine Analyse – das ist zunächst mal kostenfrei. Kommt es dann zum Auftrag, dann kümmere ich mich um die Erfolgs-, Finanz- und Unternehmensplanung, indem ich jeden Monat die Daten erfasse und abgleiche. Ich interpretiere die Daten, rede mit dem Kunden darüber, bis dieser ein besseres Gefühl für diese Hilfe bei der Steuerung seines Unternehmens bekommt. Das Ergebnis meiner Beratung ist eine verständliche Betriebswirtschaft.

Helmut Steltemeier bietet die betriebswirtschaftliche Optimierung von kleinen Betrieben.
Helmut Steltemeiers Angebot umfasst die betriebswirtschaftliche Optimierung von kleinen Betrieben.

Und der große Vorteil für Ihre Kunden?
Steltemeier: Zunächst mal haben meine Kunden einen kompetenten Gesprächs- und Beratungspartner auf Augenhöhe, mit dem sie ihre Unternehmensplanung besprechen können und der sie in allen Fragen des Unternehmensalltags begleitet. Man bekommt ein besseres Gefühl für die eigenen Zahlen, lernt die Zahlen zu interpretieren und erkennt, wo etwas zu optimieren ist. Ein ganz zentraler Vorteil ist aber, dass mit der Einführung eines Risikomanagements das Unternehmen ein Frühwarnsystem erhält, das künftige Risiken rechtzeitig erkennen hilft. So ist auch die Finanzierung des Unternehmens besser gesichert. Denn zusammen mit der Ertragsplanung verbessert sich automatisch auch das Rating bei der Hausbank. Und das wiederum hat einen angenehmen Nebeneffekt: Der Zinssatz für Kontokorrent und künftige Kredite für Investitionen wird günstiger. Und das bedeutet bares Geld.
Eine persönliche Frage: Sie waren jahrelang als Steuerberater tätig, haben Zusatzqualifikationen zum Rechtsbeistand und Rating Advisor. Seit 2012 sind sie im Ruhestand. Dann haben Sie sich – mit 65 Jahren – noch einmal selbstständig gemacht. Warum ?
Steltemeier: Ganz einfach: Weil ich genau das kann, was ich jetzt mache und mir der Mittelstand wichtig ist. Ich bin davon überzeugt, dass viele Steuerberater mit dem Thema der betriebswirtschaftlichen Beratung nicht richtig umgehen. Obwohl sie einen guten Zugang zum Markt haben, das Vertrauen ihrer Auftraggeber und es – nicht zuletzt wegen Basel II – auch eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit dafür gibt. Viele meiner Kollegen sind aber zu sehr damit beschäftigt, die Ungereimtheiten und Verrücktheiten der Steuergesetze umzusetzen und ihren Mandanten dabei zu helfen, damit einigermaßen gut zurechtzukommen. Gut ausgelastet ist da kaum noch Kapazität frei für die Entwicklung von betriebswirtschaftlichen Lösungen, die auf den kleinen Mittelstand zugeschnitten sind. Diese Lücke in der betriebswirtschaftlichen Beratung ist mir wichtig – und die möchte ich schließen. Seit vielen Jahren bin ich Steuerberater, zugelassener Rechtsbeistand für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht und habe mit 59 Jahren meine Qualifikation als „Rating Advisor“ erworben, um zu verstehen, „wie Banken ticken“. Ich meine, das ist eine Mischung, mit der man eine Menge anfangen kann. Dieses Potenzial lasse ich nicht einfach brach liegen.

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Zur Person
Helmut Steltemeier (66) ist Steuerberater, zugelassener Rechtsbeistand für bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht und Rating Advisor. 2012 hat er – nach seinem Ausscheiden aus einer Lippstädter Steuerberatungskanzlei – die „beratungMittelstand“ gegründet. Mit seinem Unternehmen spricht er kleine Mittelständler an, die er betriebswirtschaftlich beraten möchte. In seiner Freizeit treibt der verheiratete Vater von vier erwachsenen Kindern leidenschaftlich Sport und kümmert sich ehrenamtlich um benachteiligte Jugendliche. Sein Credo: „Ich habe viel bekommen in meinem Leben und will davon etwas zurückgeben. Unsere Kinder und Enkel sollen auch die Chance auf ein gutes Leben haben“.