Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit

Erfolg - eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.
Erfolg – eine Frage der Nachhaltigkeit. Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Ressourcenschonung bei Beschaffung, Produktion und Transport ist nicht nur für die Umwelt ein Gewinn: Nachhaltige Produkte eröffnen neue Zielgruppen, machen Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv und sind nicht selten Treiber für Innovationen. Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Innovationsfähigkeit. Zu diesem Thema ist heute ein Beitrag in der „Ingenieurkarriere“ der VDI-Nachrichten erschienen, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig schreibe. Ich habe darin den Zusammenhang von nachhaltigem unternehmerischem Handeln und der Innovationsfreude von Unternehmen beleuchtet und mit verschiedenen Beispielen unterlegt. Hier geht’s zum Artikel in den VDI-Nachrichten vom 14.07.17.

Obdachlosigkeit bekämpfen, Digitalisierung vorantreiben

Während die Arbeiten an der kommenden Ausgabe von PROFIL, dem Mitgliedermagazin der niedersächsischen CDU, längst in vollem Gange sind, ist Heft 2 nun online für alle Leser verfügbar. Wieder mal mit einigen Beiträgen von mir.

Die CDU will Highspeed Internet bis 2022 für alle

Digitalisierung in Niedersachsen - wie die CDU sich dieses Themas annimmt. Beitrag auf den Seiten 14 und 15.
Digitalisierung in Niedersachsen – wie die CDU sich dieses Themas annimmt, lesen Sie in meinem Beitrag auf den Seiten 14 und 15.

Digitalisierung und Industrie 4.0 ermöglichen völlig neue Szenarien in der Vernetzung von Produktionsanlagen und Mitarbeitern sowie in der  Kundenansprache. Viele niedersächsische Unternehmen erwarten von der Digitalisierung ein großes Entwicklungspotenzial – vor allem mehr Effizienz und Flexibilität. Auch alteingesessene Unternehmen haben sich inzwischen auf den Weg in die vierte industrielle Revolution begeben – Bahlsen berichtet davon – beispielhaft für viele andere niedersächsische Traditionsunternehmen.Hier geht’s zu meinem doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 14 und 15 der aktuellen Ausgabe

Obdachlosigkeit nicht einfach hinnehmen

Beitrag zum Thema Obdachlosigkeit auf den Seiten 28 und 29.
Zu Besuch in Hannovers Obdachlosen-Szene: Mein Beitrag auf den Seiten 28 und 29.

Offizielle Zahlen zu Wohnungs- und Obdachlosen gibt es in Niedersachsen ebenso wenig wie im Rest von Deutschland. Experten aber schätzen die Zahl der Menschen, die allein in Hannover auf der Straße leben, auf etwa 500. Für sie will sich die CDU jetzt mehr engagieren. Im Frühjahr hat Bernd Althusmann ein Positionspapier „Mehr soziale Sicherheit für Niedersachsen“ aufgelegt und im April war ich in Hannover und habe an einer Verkäufer-Versammlung der Obdachlosenzeitung ASPHALT teilgenommen. Im Anschluss an die Veranstaltung hatte ich noch Gelegenheit, zu Gast bei einer Redaktionssitzung von ASPHALT zu sein und mit einigen der obdachlosen und ehemals obdachlosen Hannoveranern zu sprechen. Einige haben mir von Ihren bewegenden Schicksalen erzählt. Besonders beeindruckend fand ich den Lebensweg von Inge-Lore (66), der es gelang, durch den regelmäßigen Verkauf der Zeitschrift wieder Lebensmut zu schöpfen, mit dem Trinken aufzuhören und ihrem Alltag Struktur zu geben. Hier finden Sie den gesamten Beitrag auf den Seiten 28 und 29 des Magazins.

Ein Tag Urlaub vor der Haustür

Reiseziele in Niedersachsen - Die besten Tipps für die Sommerferien. Zu lesen auf den Seiten 30 und 31.
Reiseziele in Niedersachsen – Die besten Tipps für die Sommerferien. Zu lesen auf den Seiten 30 und 31.

Und zu guter Letzt: Die ultimativen Tipps für die Sommerferien. Barfußwandern in der Lüneburger Heide, in Kalkriese den alten Römern nachspüren oder in Papenburg die Kinderstube von Ozeanriesen bestaunen? Sommerferien können sehr kurzweilig sein, auch wenn man im Urlaub gar nicht in die Ferne reist. Viele Regionen Niedersachsens haben eine ganze Menge zu bieten. Meinen touristischen Streifzug durchs Land finden Sie auf den Seiten 30 und 31.

Wettbewerb um Fachkräfte: Magazinbeitrag in Rathausconsult 2/2017

Harter Wettbewerb um die besten Köpfe: Wie kommunale Unternehmen um Mitarbeiter werben

Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.
Beitrag zum Fachkräftemangel in Rathausconsult 2/2017.

Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein Problem für viele Industrieunternehmen: Auch öffentliche Verwaltungen und kommunale Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, Auszubildende und Fachkräfte zu finden und dauerhaft an sich zu binden. Manchen lassen sich einiges einfallen, um dem demographischen Wandel zu trotzen. Was genau – das lesen Sie in meinem Beitrag in der jüngsten Ausgabe von Rathausconsult, dem Magazin für Kommualwirtschaft, für das ich seit einigen Jahren regelmäßig texte. Hier geht’s zum doppelseitigen Artikel auf den Seiten 30 und 31 der Ausgabe 2/2017.

Und hier finden Sie weitere Informationen über mich und meine Arbeit als Magazinjournalisitin.

Blogtexte und E-Book

Ralf Hug, Experte für Inbound Marketing und Marketing Automation
Ralf Hug, Experte für Inbound Marketing und Marketing Automation

Ralf Hug, meinen neuen Kunden im Marketing-Bereich, habe ich jetzt mit Texten und Ideen für Blogartikel und E-Books unterstützt: Ralf Hug ist Inhaber von Shifu-Marketing, einer digitalen Marketingagentur, die sich auf die Bereiche Inbound Marketing und Marketing Automatisierung für kleine und mittelständische Unternehmen spezialisiert hat. 16 Jahre lang war der Marketing-Spezialist für Marketingabteilungen großer Unternehmen in den USA aktiv, bevor er wieder in seine süddeutsche Heimat zurückkehrte. Vielen Dank für die sehr angenehme Zusammenarbeit, lieber Ralf Hug. Die nächsten gemeinsamen Projekte im Bereich Blogartikel und Whitepaper stehen bereits in den Startlöchern…

Rathausconsult 1/17

Stadt der Zukunft und mehr – meine Beiträge in der neuen Ausgabe von Rathausconsult

Meine neuen Beiträge in Rathausconsult

In diesen Tagen erscheint die erste Ausgabe 2017 von rathausconsult – Das Magazin für Kommunalwirtschaft – für das ich seit Jahren regelmäßig schreibe. In der aktuellen Ausgabe: vier mehrseitige Beiträge von mir.

Weniger Heizkosten, mehr Wohlfühlatmosphäre

Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden - nachzulesen auf S. 40
Doppelseitiger Artikel zur Energieeinsparung bei öffentlichen Gebäuden – nachzulesen auf S. 40

Mit energetischer Sanierung können kommunale Immobilienbesitzer viel Geld sparen Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU vom Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Besonders mit der Sanierung von Fassaden und Fenstern lässt sich ein großes Einsparpotenzial realisieren. Einige Kommunen haben es vorgemacht. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 40/41 von Rathausconsult.

Veränderte Prioritäten

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft - doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43
Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft – doppelseitiger Beitrag auf Seite 42/43

Intelligente Lösungen für die Stadt der Zukunft Gute Verkehrsanbindungen, ausreichend Grünflächen, weniger Lärm und Abgase. Die Städte von morgen müssen viele Bedingungen erfüllen, wenn Sie lebenswert für Einwohner und Zuzügler werden wollen. Auch legen immer mehr Menschen Wert auf Mitbestimmung bei wichtigen Planungsprojekten, die ihr Quartier betreffen. Stadtplaner müssen sich auf sich verändernde Prioritäten einstellen. Hier geht’s zum Beitrag auf den Seiten 42/43 von Rathausconsult.

 

Kommunalanleihen: Eine neue Geldquelle

Kommunalanleihen - eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45
Kommunalanleihen – eine neue Geldquelle. Doppelseitiger Beitrag auf den Seiten 44/45

 

Alternative Wege der Liquiditätsbeschaffung: Wird der Kredit bei der Hausbank zum Auslaufmodell? Kommunalanleihen sind für viele defizitäre Städte eine willkommene Möglichkeit zur kurzfristigen Geldbeschaffung – Wie’s funktioniert und für welche Städte ein solches Finanzierungsmodell in Frage kommt, wird erklärt in meinem doppelseitigen Beitrag auf den Seiten 44 und 45 von Rathausconsult.

 

 Frischer Wind

Frischer Wind - Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.
Frischer Wind – Warum immer mehr Stadtwerke auf die Zusammenarbeit mit Start-ups setzen, steht auf den Seiten 47 ff. von Rathausconsult.

Digitalisierung vorantreiben, neue Geschäftsmodelle entwickeln: Immer mehr Stadtwerke setzen auf die Zusammenarbeit mit Start-Ups  Stadtwerke brauchen junge, innovative Ideen, um die Energiewende zu bewältigen, die Digitalisierung im Energiemarkt und die Herausforderungen durch anspruchsvoller werdende Strom- und Gaskunden zu meistern. Und sie müssen ihr Portfolio erweitern und serviceorientierter arbeiten, wenn Sie in einem sich verschärfenden Wettbewerb wachsen wollen. Hilfe verspricht die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen, die IT-Lösungen oder technische Dienstleistungen zuliefern. Veranstaltungen, Wettbewerbe und Internet-Plattformen bringen etablierte Energieunternehmen und pfiffige Gründer zusammen. Hier geht’s zum mehrseitigen Beitrag ab Seite 47 des Magazins.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus Bernie-Tours wird Bernie-Reisen

Busunternehmer Michael Berensmeier startet mit frischem Konzept ins neue Jahr

Lippstadt, Januar 2017. Manchmal muss man alten Ballast abwerfen und einen Schlussstrich ziehen, wenn man möchte, dass Neues gelingt. Michael Berensmeier, Bus-Unternehmer aus Hörste und vielen Lippstädtern bekannt als Chef von Müller Reisen und später Bernie-Tours, hat eine solche Entscheidung getroffen. Er ist mit seinem Reiseunternehmen in die Insolvenz gegangen – trotz eines vollen Terminkalenders und vieler Stammkunden, die ihm auch 2016 die Treue gehalten hatten. Mit neuer Firmierung und gut gefüllten  Auftragsbüchern geht es jetzt 2017 wieder auf Tour – zum Beispiel in die beliebten grenznahen Einkaufsstädte in den Niederlanden, zur Landpartie in Bückeburg,  zum ZDF-Fernsehgarten mit Andrea Kiewel in Mainz oder nach Rust zum Europa Park zur Sendung „Immer wieder sonntags“ mit Stefan Mrosch verbunden mit Aufenthalten in Freiburg, Colmar und dem Elsass – dann allerdings unter dem neuen Namen „Bernie-Reisen“. „Wir werden zum 1. Februar ein neues Unternehmen gründen.

Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch
Der Lippstädter Busunternehmer Michael Berensmeier. Foto: Hense-Ferch

Aus der Bernie-Tours e.K. wird dann die Bernie-Reisen GmbH. Für unsere Kunden wird sich auf den ersten Blick nicht viel ändern: Nach wie vor wollen wir Studienfahrten und  Vereinsfahrten für Clubs und Gruppen ebenso anbieten wie komplett durchgeplante Ausflugstouren“, so Geschäftsführer Michael Berensmeier. Was sich allerdings ändert ist das dahinter stehende Geschäftsmodell: Statt einer stattlichen Flotte eigener Fahrzeuge speckt Berensmeier drastisch ab und setzt jetzt größtenteils auf Mietbusse. Lediglich ein Bus und mehrere moderne Kleintransporter gehören zur Firmenflotte der neu gegründeten Bernie-Reisen. Auch personell bleibt es bei der bewährten Besetzung: Michael Berensmeier wird in der Geschäftsführung der neu gegründeten GmbH von Prokuristin und Gesellschafterin Heike Klaus unterstützt. Während sich „Bernie“ – so der Spitzname von Berensmeier – um die Leitung des Unternehmens, die Einsatzpläne der acht fest angestellten und etwa ebenso vielen Aushilfs-Fahrer kümmert und sich auch selbst hinters Steuer setzen wird, ist Reiseverkehrskauffrau Heike Klaus für die Ausarbeitung der Tages- und Mehrtagesfahrten,  Ausflüge und Anmeldungen der Reisebuchungen zuständig und fungiert außerdem als „rechte“ Hand des Chefs.

Die Insolvenz war zum Ende des vergangenen Jahres unausweichlich geworden: „Ich bin aus Schaden klug geworden“, resümiert Berensmeier, der 2011 ins Unternehmen Müller Reisen als Inhaber eingestiegen und ab 2012 auf den Chefsessel von Müller Reisen und später Bernie-Tours gewechselt war. Mit Busführerschein und Fachkundelehrgang hatte sich der gelernte Elektrotechniker damals für die neue Branche fit gemacht. „Das Unternehmen florierte zwar, aber wir hatten einfach zu viele Altlasten: Kreditschulden, alte Verbindlichkeiten und viele reparaturbedürftige Fahrzeuge – die Kosten fraßen buchstäblich den Gewinn auf und wir kamen mit dem Unternehmen trotz guter Auftragslage auf keinen grünen Zweig“. Da war ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende: In Zukunft setzt das neue Unternehmen auf ein verändertes Konzept, nämlich Kosten sparen durch Anmietung der Reisebusse für größere Gruppen.

Eine  kleine Marktnische bedient Berensmeier ebenfalls mit seinen Unternehmen: Er vermietet Kleintransporter für bis zu acht Personen. „Das ist für viele Kunden sehr praktisch, denn man braucht keinen Personenbeförderungsschein“, so der Hinweis des Geschäftsführers. Bernie-Reisen bietet auch zukünftig Gruppenreisen und Wochenendtouren für zehn bis etwa 60 Teilnehmer sowie  Tagesfahrten mit Mindestteilnehmerzahl von 22 Personen an. Einerseits richten sich die Ziele nach den Wünschen der Kunden – ob das Fußballvereine oder Frauengemeinschaften sind oder Gruppen, die einen Abholservice nach Hochzeitsfeiern, Abi-Partys oder der Ski-Sause in Willingen wünschen – andererseits gibt es einige fest organisierte Touren zu beliebten Zielen mit Full-Service-Angebot. Von der Fahrt über Verpflegung und Eintrittspreis: Die Teilnahmen an beliebten Fernsehsendungen sind ebenso dabei wie Fahrten zu Weihnachtsmärkten in der Region, die Shoppingtour nach  Enschede und Venlo, Roermond  oder nach Oosterik zum Gartenmarkt sowie nach Bückeburg zur Landpartie. Diese Fahrten werden zeitnah in der lokalen und überregionalen Presse inseriert oder über Flyer bekannt gemacht. „Für diese Fahrten verfügen wir noch über einen eigenen Bus mit 22 Sitzplätzen, ansonsten arbeiten wir mit zuverlässigen Partnerunternehmen zusammen und mieten die modernen Fahrzeuge nach Bedarf. So vermeiden wir Leerlauf und Stillstände. Wenn nicht genügend Anmeldungen zustande kommen, dann finden diese Fahrten leider auch nicht statt“, so Heike Klaus. „Bisher sind diese Touren aber immer sehr beliebt gewesen, deswegen haben wir auch für 2017 wieder einiges auf dem Plan“.

Sie möchten auch Wissenswertes aus Ihrem Unternehmen in der lokalen oder regionalen Presse lancieren? Hier finden Sie Informationen dazu

 

Aktuelle Beiträge für rathausconsult 3-16

Die aktuelle Ausgabe von rathausconsult, Das Magazin für kommunale Wirtschaftstätigkeit, ist soeben erschienen – mit drei Beiträgen von mir. Seit Jahren gehört rathausconsult zu meinen regelmäßigen Auftraggebern.

Contracting effizienter und kundenfreundlicher gestalten: Stadtwerke Aachen setzen auf IT-Plattform zur Vereinfachung von Energiedienstleistungen

rathausconsult 03 -2016: Seite 8
rathausconsult 03 -2016: Seite 8

„Auch wir als Energieversorger arbeiten daran, unsere Prozesse zu digitalisieren. Wir nutzen jetzt eine digitale Vertriebssteuerungs-Plattform, die es möglich macht, unsere Energiedienstleistungen wie Photovoltaik- oder Heizungscontracting effizienter und kundenfreundlicher über ein Online-Tool anzubieten“, sagt der Aachener Stadtwerke-Vertriebsleiter Andreas Maul. Zum Hintergrund: Energie-Contracting ist inzwischen  weit verbreitet. Dabei handelt es sich um eine vertraglich geregelte Dienstleistung zwischen Immobilienbesitzern  – in der Regel sind das Unternehmen und öffentliche Einrichtungen – und Energieversorgern. Im Falle des Heizungs-Contractings räumt der Hauseigentümer dem Energieversorger in einem Wärmelieferungsvertrag das Recht ein, seine Liegenschaft mit Heizwärme und Warmwasser zu versorgen. Hier geht’s zum Beitrag auf Seite 8 des Magazins.

Schrumpfen von der Mitte: Ein „Kommunaler Innenentwicklungsfonds“ soll den Folgen des demografischen Wandels Einhalt gebieten

rathausconsult 03-2016, Beitrag auf Seite 43
rathausconsult 03-2016,  Seite 43

In vielen Gemeinden und Kleinstädten Deutschlands bietet sich das gleiche Bild: Während die junge Generation längst in die Vorstädte zieht, altern die Häuser in den Ortskernen mit ihren Bewohnern – und stehen irgendwann leer. Und was für die Wohnbebauung gilt, das trifft häufig auch auf Geschäftslagen und die innerörtliche Gastronomie zu: Mit dem Entstehen von Einkaufscentern auf der grünen Wiese sterben traditionelle Geschäfte und Kneipen in den Ortskernen. Ein kommunaler Innenentwicklungsfonds könnte die Lösung sein. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf Seite 43 des Magazins.

 

 

Soft Skills statt Hard Facts: Viele Stadtverwaltungen setzen heute bei der Einstellung von Quereinsteigern veränderte Prioritäten

rathausconsult 03-2016: Seite 45
rathausconsult 03-2016: Seite 45

 

Die Hard Facts sind das Entscheidende, sagen die einen: Ausbildung, Studium, Qualifikation und Berufserfahrung. Alles Quatsch, sagen die anderen. Ein Bewerber muss in erster Linie als Mensch ins Team passen, muss flexibel sein, über ein gutes Selbstmanagement verfügen – alles andere kann er im Laufe des Berufslebens dazulernen. Zwischen diesen Polen der Personalpolitik verschiebt sich immer häufiger der Schwerpunkt. Hier geht’s zum doppelseitigen Beitrag auf Seite 45 des Magazins.

 

 

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit als Magazinjournalistin.

Energiewende für Unternehmer 03-2016

Firmenzentrale mit Köpfchen

Das Magazin Energiewende für Unternehmer ist soeben mit seiner dritten Ausgabe dieses Jahres erschienen. Die Zeitschrift richtet sich an Unternehmen, die sich darüber informieren möchten, wie sie Energie einsparen und ihre Gewerbeimmobilie zukunftssicher und nachhaltig umrüsten können. Zwei mehrseitige Beiträge stammen von mir:

  • Zeit für einen Klimawandel - mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36
    Zeit für einen Klimawandel – mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03/2016, S. 36

    Zeit für einen Klimawandel

    Mit neuen Wärmekonzepten sparen Unternehmen Energie, verringern ihren Kohlendioxidausstoß und setzen auf umweltfreundliche neue Technik

    Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid soll bis 2030 um 40 Prozent gegenüber 1990 vermindert werden. Dieses Ziel der EU aus dem Weltklimagipfel in Paris hat besonders Auswirkungen auf die Immobilien- und Bauwirtschaft, denn Gebäude verursachen 20 Prozent des CO2-Ausstoßes und 40 Prozent des Energieverbrauchs. Wie der Weg aussehen kann, um die Einsparziele zu erreichen, zeigen einige Unternehmen, die die Heizungs- und Wärmekonzepte ihrer Hallen und Büros auf den Prüfstand gestellt haben. Hier geht’s zum kompletten Text.

  • Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.
    Firmenzentrale mit Köpfchen, mehrseitiger Beitrag in Energiewende für Unternehmer 03-2016, S. 40.

    Firmenzentrale mit Köpfchen

    Licht per Bewegungsmelder, Heizung über Handy: Netzwerke steuern das smarte Gebäude

     Unternehmen müssen beides: Kosten reduzieren und attraktiv für Mitarbeiter sein. Moderne Firmengebäude können für das Erreichen beider Ziele eine Schlüsselrolle spielen: Dank digitaler Technik bieten Büros und Werkhallen großes Potenzial für Einsparungen und einen hohen Komfort für Mitarbeiter. Vernetzte Geräte steuern Heizung, Klima und Verdunkelung, schalten nach Feierabend die Alarmanlage ein und das Licht aus. Hier geht’s zum kompletten Text.

Und hier finden Sie weitere Informationen über mich und meine Arbeit als Magazinjournalistin.

Wirtschaftsbild Spezial

Neu: Regionalreport Regierungsbezirk Arnsberg

Wirtschaftsbild Spezial
Wirtschaftsbild Spezial Regierungsbezirk Arnsberg

Sauer- und Siegerland zählen ebenso dazu wie ein Teil des Ruhrgebietes: Der Regierungsbezirk Arnsberg ist eine Region der Gegensätze. Während der Norden noch dabei ist, den Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen und neuen wirtschaftlichen Potenzialen den Boden zu bereiten, ist der Süden schon eine Region der Hidden Champions. Zahlreiche Weltmarktführer, ein kerngesunder Branchenmix, eine vielfältige Hochschullandschaft – das ist die wirtschaftliche Seite des Regierungsbezirks. Und auch in punkto Lebensqualität erhält die Region
die volle Punktzahl. Für meinen langjährigen Kunden, den Wirtschaftsbild Verlag, habe ich jetzt für die Publikationsreihe Regionalreport ein mehrseitiges Porträt des Regierungsbezirks Arnsberg geschrieben, nachzulesen auf den Seiten 26 ff.

Hier geht’s zum pdf des Beitrags wibi-spezial-regionalreport-2-2016_final

Und hier finden Sie mehr über meine Arbeit als Magazinjournalistin

Profil 2 -2016

Auf Wachstumskurs

Doppelseitiges Porträt des Braunschweiger Startup-Unternehmens Novanox.
Doppelseitiges Porträt des Braunschweiger Startup-Unternehmens Novanox.

PROFIL ist der Name des Mitgliedermagazins der CDU Niedersachsens, für das ich regelmäßig Texte schreibe. Kürzlich ist die zweite Ausgabe des Jahres 2016 erschienen. In diesem Heft habe ich das Braunschweiger Startup-Unternehmen Novanox porträtiert. Als Deniz Demirci und Timo Dutko 2012 den Sprung in die Selbstständigkeit wagten, standen die beiden Braunschweiger ganz am Anfang: Keine Ahnung von Förder- und Finanzierungsprogrammen, kein Kunde in Sicht. Einzig getrieben von der Leidenschaft für die Entwicklung und den Vertrieb technischer Produkte – und für ein eigenes Unternehmen. Heute exportieren sie ihre Komponenten aus Metall und anderen Stoffen europaweit, sind gefragte Entwicklungspartner für Einzelteile und Serien, die in unterschiedlichen Industriebranchen zum Einsatz kommen. Und wollen nun über die CDU andere Gründer an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Hier geht’s zum vollständigen Bericht auf den Seiten 28 und 29 des Magazins.

Und hier finden Sie weitere Informationen über meine Arbeit als Magazinjournalistin.