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VDI-Nachrichten: Mehr als ein Handschlag

Wenn der Neue nicht ins Team passt - Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 15.04.16
Wenn der Neue nicht ins Team passt – Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 15.04.16

Wenn der Neue menschlich nicht ins Team passt, gibt es häufig keinen Rückwärtsgang mehr. Eine sorgsam geplante Kennenlernphase kann solche Missverständnisse vermeiden. Mein aktueller Beitrag für die Beilage „Management und Karriere“ der überregional erscheinenden  VDI-Nachrichten, für die ich seit vielen Jahren regelmäßig Karriere- und Bildungsthemen unter die Lupe nehme, beschäftigt sich mit diesem Thema. Für den Artikel habe ich bei mehreren mittelständischen deutschen Unternehmen recherchiert.

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Lösung für Klärschlamm-Problem in Lippstadt – Beitrag in Rathausconsult

In Lippstadt werden künftig 5000 Tonnen des Abfallstoffs jährlich zu hochwertigem Brennstoff veredelt

Wohin nur mit dem Klärschlamm? Die Entsorgung stellt für viele Kommunen ein drängendes Problem dar: War es bis vor wenigen Jahren noch vielerorts gang und gäbe, den Klärschlamm auf landwirtschaftlichen Flächen auszubringen, sorgen strenge Gesetze wie die geplante Novellierung der Klärschlammverordnung mit dem Ausbringungsverbot aber noch mehr die Düngemittelverordnung, die die Grenzwerte der Klärschlammverordnung teilweise deutlich verschärft, dafür, dass Kommunen sich nach Alternativen umsehen müssen. Eine Alternative ist eine Verbrennung des Schlamms durch so genannte Thermische Verwerter, also Verbrennungsanlagen. Sie sind bereit, den entwässerten Schlamm anzunehmen. Bei dieser Variante wird aber sehr viel Wasser transportiert. Alternativ kann der Klärschlamm am Entstehungsort getrocknet werden. Die Stadtentwässerung Lippstadt, eine Anstalt öffentlichen Rechts, setzt auf die 2. Variante: Sie wird demnächst den anfallenden Klärschlamm mit einem Bandtrockner trocknen, der von einem Blockheizkraftwerk mit Warmluft und Strom versorgt wird. Der Effekt: Kostenersparnis und Gewässerschutz.

Bereit für die Klärschlammtrocknung in Lippstadt: Karl-Heinz Schwartze von der Stadtentwässerung und Stadtwerke-Chef Siegfried Müller. Foto: Hense-Ferch
Bereit für die Klärschlammtrocknung in Lippstadt: Karl-Heinz Schwartze von der Stadtentwässerung und Stadtwerke-Chef Siegfried Müller. Foto: Hense-Ferch

„Wir gewinnen unser Trinkwasser aus eigenen Brunnen auf dem Stadtgebiet, deshalb kommt aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Ausbringung des Klärschlamms auf landwirtschaftliche Flächen nicht mehr in Betracht“, erklärt Siegfried Müller, Geschäftsführer der Stadtwerke Lippstadt GmbH und in Personalunion Vorstand der Stadtentwässerung Lippstadt AöR. Vor allem die im Klärschlamm enthaltenen Mikroverunreinigungen – Medikamentenrückstände und Hormone – bereiten ihm Kopfzerbrechen. Stadtentwässerung und Stadtwerke Lippstadt suchen deshalb  gemeinsam nach einer Alternative für die Entsorgung von jährlich rund 5000 Tonnen entwässerten Schlamms, die in der Zentralkläranlage der 70.000 Einwohner zählenden Stadt im Kreis Soest anfallen. Als zu Beginn des Jahres 2015  die Düngemittelverordnung weiter verschärft wurde, bedeutete das für Lippstadt das Aus für die Entsorgung auf dem Acker. Auch viele andere Kommunen müssen jetzt nach Wegen suchen, bei der Entsorgung ihres Klärschlamms unabhängig von landwirtschaftlichen Flächen zu werden.

Lippstadt entschied sich zunächst für eine Zwischenlösung: Der Klärschlamm wird aktuell  vor Ort entwässert und dann – auf einen Trockensubstanzgehalt von 25 Prozent gebracht – zur Verbrennung an Kohlekraftwerke geliefert. Ein Weg, der nur eine Übergangslösung darstellen kann und auf Dauer nicht zufrieden stellt: „Das Material enthält immer noch 75 Prozent Wasser, deshalb fallen hohe Transport- und Entsorgungskosten an“, berichtet Karl-Heinz Schwartze, Technischer Leiter der Stadtentwässerung Lippstadt. Im Vergleich zur vorherigen Lösung, den Klärschlamm auf den Acker auszubringen, seien die Kosten um 60 bis 70 Prozent gestiegen. „Und diese Kosten sind auch nur deshalb nicht noch höher, weil unsere Kläranlage über ein großes Lager für den entwässerten Schlamm  verfügt. Wir können das Material zwischenzeitlich einige Monate  lagern, bis es im Kohlekraftwerk zur Verbrennung benötigt wird und müssen uns nicht täglich um den Abtransport kümmern“, so Schwartze. „Wenn wir dieses große Zwischenlager nicht hätten, wäre die Entsorgung noch bedeutend teurer“, resümiert er.

Klärschlammtrocknung in Lippstadt - ein Modell für andere Kommunen? Doppelseite erschienen in Rathausconsult 1 - 2016
Klärschlammtrocknung in Lippstadt – ein Modell für andere Kommunen? Doppelseite erschienen in Rathausconsult 1 – 2016

Aber auf Dauer kann auch diese Lösung nicht zufriedenstellen – der hohen Kosten wegen, aber auch wegen der zu erwartenden strengeren Rahmenbedingungen: „Wer weiß, wie lange es in Deutschland noch Kohlekraftwerke als Abnehmer für Klärschlamm gibt?“, gibt Stadtwerke-Chef Müller zu Bedenken. Eine andere Lösung wurde gesucht – und gefunden. In Form einer Kooperation mit dem niederländischen Maschinenbauunternehmen Dorset, das Bandtrocknungsanlagen herstellt.

Mit einer Bandtrocknungsanlage – ursprünglich für die Trocknung von Gülle und Gärrest aus der Biogasanlage konzipiert – gelingt es, den vorentwässerten Klärschlamm auf einen Trockensubstanzgehalt von 90 bis 95 Prozent herunter zu trocknen und so die Masse um drei Viertel zu reduzieren – Endprodukt ist eine granulatähnliche Substanz, die beste Voraussetzungen für eine hochwertige Verbrennung bietet. Das entstandene Produkt ist daher auch für Abnehmer wie die Zementindustrie interessant. „Erste Trocknungsversuche sind sehr vielversprechend gelaufen, wir haben uns Referenzanlagen angesehen und uns für diese Anlage entschieden“, so Schwartze. Das Projekt soll in einigen Monaten starten.

Der Bandtrockner arbeitet nach dem Prinzip der Verdunstungstrocknung, wobei die austretende feuchte Luft am Ende des Prozesses eine biologische Abluftreinigung durchläuft und erst dann in die Atmosphäre abgegeben wird. Zunächst wird der vorentwässerte Klärschlamm über eine Dosiereinrichtung, die so genannte Spaghettipresse, auf ein Band aus Stahlplatten gepresst. Diese Methode hat zwei Vorteile: Der Schlamm erhält eine größere Oberfläche, wodurch er schneller trocknet Und: Durch den Pressvorgang entsteht eine hohe Dichte des Materials, das deshalb einen verbesserten Brennwert erzielt. Die Stahlplatten, auf denen der gepresste Klärschlamm nun zum Trocknen liegt, bilden ein horizontal umlaufendes Transportband, das während des Trocknungsprozesses durch den Trockner gezogen und von Warmluft durchströmt wird. Ein optimaler Luftdurchlass wird dadurch erzielt, dass die Stahlplatten perforiert sind.

Der Klärschlamm wird nun solange auf den Stahlplatten getrocknet, bis er einem krümeligen Granulat ähnelt, das sich gut und vor allem staubfrei transportieren lässt. Die Anlage wird kontinuierlich in Betrieb sein, Tag und Nacht, sieben Tage die Woche. „Wir benötigen keine ständige Überwachung und Wartung, auch das ist ein großer Vorteil“, so Karl-Heinz Schwartze.

Die für den Trockner erforderliche Wärme stammt von einem Blockheizkraftwerk (BHKW), das ebenfalls neu installiert wird und das bestehende BHKW ergänzen soll. Und hier schließt sich der Kreis, der das Ganze lukrativ macht: Das bereits vorhandene BHKW wird mit dem Faulgas der Kläranlage betrieben und deckt durch seine Stromproduktion 60 Prozent des Bedarfs der Kläranlage. Den übrigen Strombedarf muss die Kläranlage bei den Stadtwerken zukaufen. Mit dem Kauf des zweiten BHKWs ist das vorbei: Es wird mit Erdgas betrieben – zugekauft von den Stadtwerken – deckt den übrigen Strombedarf der Kläranlage und produziert warme Abluft, mit der der Verdunstungstrockner schließlich den Klärschlamm trocknet.

Von ursprünglich 5000 Tonnen feuchten Klärschlamms bleiben schließlich noch 1200 Tonnen Granulat übrig – also ein LKW pro Woche. Und der muss nicht mehr kilometerweit bis zum nächsten Kohlekraftwerk fahren, sondern  – wenn alles gut läuft – nur noch die Nachbarkommunen ansteuern, in denen mehrere Zementwerke ihren Sitz haben: Das Klärschlammgranulat hat einen hervorragenden Heizwert von ca. zehn MJ/kg und ist damit als Zusatzbrennstoff für die Heizöfen der Zementindustrie interessant.

„Natürlich tätigen wir hohe Investitionen in neue Anlage, aber wir hoffen, dass sich die Entsorgungskosten damit unter dem Strich nach acht oder zehn Jahren amortisieren“, so Stadtentwässerung-Vorstand  Siegfried Müller. Aber schließlich ist da noch der weitaus größere positive Effekt: Der Gewässer- und damit Umweltschutz.

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und hier geht’s zum pdf des Beitrags rathausconsult 1-2016_Seiten 50-51

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Beitrag in den VDI-Nachrichten: Serviced Apartments – wenn’s mehr als ein Hotel sein soll

Mein Beitrag zum Thema Serviced Apartments - zu lesen in den VDI-Nachrichten.
Mein Beitrag zum Thema Serviced Apartments – zu lesen in den VDI-Nachrichten.

Seit Jahren schreibe ich für die VDI-Nachrichten im Bereich „Management & Karriere“. Aktuell habe ich mich mit dem Thema „Serviced Apartments“ beschäftigt. Wer will schon wochenlang im Hotel leben, wenn er zu einem Projekteinsatz geschickt wird? Eine alternative Wohnform gewinnt deshalb an Bedeutung: Immer häufiger buchen Unternehmen voll eingerichtete Wohnungen, um Mitarbeiter auf Zeit unterzubringen. Der ganzseitige Beitrag in der Beilage „Management und Karriere“ der VDI-Nachrichten ist am 5. Februar erschienen.

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VDI-Nachrichten: Attraktive Arbeit für die Alten

Attraktive Arbeit für die Alten - Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 29. Januar 2016.
Attraktive Arbeit für die Alten – Beitrag in den VDI-Nachrichten vom 29. Januar 2016.

Für die VDI-Nachrichten habe ich mich wieder einmal mit dem Thema „Demographischer Wandel“ beschäftigt. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dass ihre Belegschaft älter wird und es an jungen Fachkräften mangelt. Insbesondere Konzerne setzen inzwischen Konzepte altersgerechter Arbeitsplätze um. Der ganzseitige Beitrag in der Beilage „Management und Karriere“ ist am 29. Januar erschienen.

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Wohnmanufaktur Lignatus: Anregungen fürs Wohnen mit Ambiente

Mein langjähriger Kunde, die Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus, hat mich wieder mit der Pressearbeit für ihre Hausmesse, die Handwerkertage im kommenden Februar, beauftragt. Ich habe aus diesem Anlass mehrere Pressetexte in unterschiedlichen Längen und Varianten fertiggestellt, die in den kommenden Wochen in der regionalen Presse erscheinen werden. Hier finden Sie Informationen, wenn Sie ebenfalls an meiner Unterstützung Ihrer Pressearbeit interessiert sind.

Hier ein Auszug:

„Wohnträume gestalten“: Lignatus-Handwerkertage 2016 nehmen Renovierer ins Visier
Langenberg, Dezember 2015 – „Wohnträume gestalten“ unter diesem Motto stehen die 9. Lignatus-Handwerkertage am 20. und 21. Februar 2016. Sie zeigen, wie aus Ideen und Träumen schließlich Entwürfe und Lebenswelten werden können. Wer in nächster Zeit Haus oder Wohnung umbauen oder renovieren möchte, findet hier viele Anregungen: Die Langenberger Wohnmanufaktur Lignatus öffnet wieder für ein Wochenende ihre Räumlichkeiten all denjenigen, die sich im Rahmen einer kleinen Hausmesse Inspiration für die eigenen vier Wände holen möchten und dabei Wert auf Qualität, Komfort und Ambiente legen.

Martin Hammelbeck im Gespräch mit Kunden.
Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck im Gespräch mit Kunden.

„Wir richten beim Umbau unser Augenmerk auch auf ganzheitliche Konzepte“, verrät Lignatus-Inhaber Martin Hammelbeck. „Viele unserer Kunden zählen zur Generation 50 Plus: Wenn die Kinder aus dem Haus sind, möchte man seinen persönlichen Wohnbereich veränderten Bedürfnissen anpassen und lang gehegte Träume verwirklichen. Bei uns finden sie innenarchitektonisches Know-how, fundierte Beratung und viele ausgereifte Ideen“, so Martin Hammelbeck. Lignatus hat sich auf den Möbel- und Innenausbau spezialisiert und entwickelt auf Maß gefertigte Lösungen für persönliche Lebensräume. Ausgefeilte Konzepte mit interessanten Details in bester handwerklicher Ausführung sind Markenzeichen des Unternehmens.

Neben der persönlichen Beratung durch Wohn-Experten und Vorträgen zum Thema Wohnen erwarten die Besucher im Lignatus-Showroom und der angrenzenden Werkstatt an der Stromberger Straße auch zahlreiche Objektbeispiele. In diesem Jahr steht deutlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung: Erstmals erstreckt sich die Schau auch auf die 400 Quadratmeter große neue Halle des Unternehmens, die pünktlich zu den Handwerkertagen bezugsfertig wird. Das Angebot mehrerer ausgewählter Handwerksbetriebe der Region auf den Lignatus-Handwerkertagen reicht von Bau- und Tiefbauunternehmen, Maler und Elektrotechnik bis hin zum Dachdecker und Zimmermann. Auch die maßgefertigte Tischlerküche mit Miele-Geräten, Einbauschränke, Dekorationen, Gardinen und Vorhänge sowie Lichtgestaltung werden präsentiert. „Wie immer ist unser Angebot hochwertig und vielfältig und jeder kann sich bei uns zwanglos über neue Trends informieren“, so der Lignatus-Inhaber. Das Konzept der Lignatus-Handwerkertage ist übrigens einzigartig in der Region: Von jedem Gewerk präsentiert jeweils nur ein Vertreter sein Fach. Allen gemeinsam ist der hohe Anspruch an die handwerkliche Ausführung.

Das Programm der diesjährigen Handwerkertage umfasst nicht nur die Ausstellung, die an beiden Tagen jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet ist, sondern auch ….

Kooperation mit dem Neomedia Verlag: 76 Seiten stark – der Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen

Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen
Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen

Gemeinsam mit meinem Verlagspartner, dem Neomedia Verlag aus Coesfeld, habe ich ein neues Projekt aus dem Bereich der Standortmagazine verwirklicht: Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen. Was die Stadt Neubürgern zu bieten hat, wo Investoren Flächen finden, welche Potenziale im Wirtschaftsleben, im kulturellen Bereich und im sportlichen Leben der Schalke-Metropole stecken – all das finden Leser gebündelt auf 76 Seiten in der neuen Auflage Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen.

Und hier finden Sie weitere Informationen zu meiner Arbeit an Wirtschafts- und Standortmagazinen.

Miele und Windmöller & Hölscher – Zwei Familienunternehmen im Porträt der VDI-Nachrichten

Für meinen langjährigen Kunden, die VDI-Nachrichten, habe ich zwei Familienunternehmen porträtiert: Miele aus Gütersloh und Windmöller & Hölscher aus Lengerich. Was diese großen Mittelständler von Konzernen unterscheidet, wie Mitarbeiter von gelebten Werten profitieren können und warum der Standort Ostwestfalen-Lippe geradezu ideal für diese Unternehmen sind – finden Sie in meinen Artikeln auf den Seiten 14 und 15 der aktuellen Ausgabe der Ingenieur-Karriere, erschienen am 30. Oktober 2015.

Wirtschaftsbild Verlag: Neues Regionalmagazin Regierungsbezirk Arnsberg

Arnsberg WirtschaftHeute besteht der Regierungsbezirk Arnsberg aus fünf kreisfreien Städten und sieben Kreisen mit 78 kreisangehörigen Kommunen und macht einen großen Teil Nordrhein-Westfalens aus. Fast 3,6 Millionen Menschen leben hier auf einer Fläche von 8000 Quadratkilometern. Gemeinsam mit meinem Verlagspartner, dem Wirtschaftsbild Verlag in Rheinbach, habe ich ein 130-Seiten starkes Magazin verwirklicht, das die Region zwischen Hamm und Siegen, zwischen Ruhrgebiet und Hochsauerland von seinen interessantesten Seiten zeigt. Konzeption und Texte des Magazins stammen von mir. Das Magazin ist in gedruckter Form und online erhältlich.Arnsberg Wandern Neben den Porträts der einzelnen Kreise und kreisfreien Städte finden Leser hier auch interessante Blicke auf das wirtschaftliche Geschehen, das im Sauer- und Siegerland seit vielen Jahrhunderten durch die Metallgewinnung, im Ruhrgebiet durch den Kohlebergbau geprägt wurde. Heute haben moderne Industriezweige wie die Gesundheitswirtschaft, die Energiewirtschaft und innovative Technologien dieses Bild verändert. Arnsberg KulturDaneben gibt es auch Ausblicke auf die Infrastrukturentwicklung in der Region und auf die Projekte des Strukturwettbewerbs Regionale Südwestfalen 2013, die überall ihre Spuren hinterlassen hat. Unter die Lupe genommen werden die Angebote von Bildung und Schule, Forschung und Lehre. Ein großer Teil des Magazins beschäftigt sich mit dem Leben und Wohnen in der Region: Tourismus, Sport, Erholung und Gesundheit werden in einem Landstrich, der nach wie vor seine landschaftliche Schönheit bewahrt hat und in dem gleich sechs Kurorte Möglichkeiten der Erholung bieten, groß geschrieben.
Inhaltliche Schwerpunktsetzung, Recherche und Texte des 130-Seiten-Magazins sowie die Fotorecherche habe ich übernommen, um die graphische und drucktechnische Umsetzung hat sich in bewährter Form mein Verlagspartner und Auftraggeber gekümmert.

Und hier finden Sie mehr Informationen zum meinen Angeboten an Regionalmagazinen, Firmen- und Mitarbeiterzeitschriften.

Aktueller Beitrag in rathausconsult

rathausconsult Ausgabe 01/2014
rathausconsult Ausgabe 01/2014

„Gut gerüstet in die Zukunft – Neue Konzepte für Kommunen“ heißt mein Beitrag in der aktuellen Ausgabe (01/2014) von rathausconsult, dem Magazin aus dem Wirtschaftsbild-Verlag, das alle Aspekte der wirtschaftlichen Tätigkeit von Kommunen beleuchtet. In dem Beitrag führe ich ein Interview mit Manfred Schaub, dem Vertreter der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände über die Bedeutung neuer Infrastruktur, besserer Verkehrskonzepte und einer Optimierung der Bildungspolitik.